In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Deutscher Studienpreis stellt Allensbach-Umfrage zum Thema Tempo vor
Heute fühlen sich sehr viel weniger Deutsche unter Zeitdruck als noch vor einem Vierteljahrhundert. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Deutschen Studienpreises durchführte.
Wie wirkt sich der Zwang zu immer höherem Tempo im Zeitalter der Globalisierung auf das Lebensgefühl und den Alltag der Deutschen aus? Dies wollte die Hamburg
Neue Studie von Deloitte & Touche prognostiziert deutschem Wellness- und Fitnessmarkt glänzende Zukunftsaussichten
Düsseldorf (ots) – Bis zu 6,8 Mio. Mitglieder in deutschen Fitnessclubs im Jahr 2005 gegenüber 5,4 Mio. zum Ende des Jahres 2001 sowie die zunehmende Nachfrage nach Wellness- und zusätzlichen Dienstleistungsangeboten – so lauten die Prognosen aufgrund einer aktuellen Studie, die die Düsseldorfer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte & Touche GmbH jetzt vorgelegt hat
Das deutsche Dienstleistungsgewerbe und der Handel sind besonders zufrieden mit ihren Webauftritten und machen auch am meisten aus den Kommunikationsmöglichkeiten. Das Handwerk landet nach einer Studie des Electronic Commerce Forum auf den hinteren Plätzen.
Um die kommerzielle Nutzung des Internet voranzutreiben und die Position Deutschlands in der Internet-Ökonomie zu stärken, wurden von der Bundesregierung, der EU-Kommission und auch von
Unternehmen wie der Deutschen Telekom eine
Evolution virtuell: Schädel entstehen am Bildschirm
Biomechaniker beobachten Knochen unter Spannung
RUBIN 1/2002 ist erschienen
Warum hat der Mensch als einziger Primat ein vorspringendes Nasendach? Wo sind die knöchernen Wülste über den Augen geblieben? Die Antworten auf diese Fragen finden RUB-Biomechaniker um Dr.-Ing. Ulrich Witzel (Fakultät für Maschinenbau) am Computer: Sie lassen auf virtuelle Schädelrohlinge realistische Kräfte wirken und sehen zu, wie sich die Form des
Im nächsten Kurs des ZWW der Universität Augsburg nur noch wenige Plätze frei
Unternehmen des Mittelstandes refinanzieren sich zunehmend nicht mehr nur über die Hausbank, sondern immer stärker über den Kapitalmarkt. Der hohe Wettbewerbsdruck zwischen den Kreditinstituten und die hohen Kreditausfallraten bei kleinen und mittleren Unternehmen zwingen die Banken zunehmend, ihre Kreditanalyse und -überwachung zu verbessern. Vor diesem Hintergrund ist die starke Nachfrage nach der Rating-A
Die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) hat vor wenigen Tagen in Hamburg ihren Gesundheitsreport 2002 vorgestellt. Danach ist der Krankenstand im Jahr 2001 wie in den beiden Vorjahren mit 3,5 Prozent unverändert geblieben.
Dramatisch gestiegen sind jedoch psychische Erkrankungen: Die Analysen zeigen, dass seit 1997 sowohl die Krankheitsfälle als auch die Krankheitstage kontinuierlich zugenommen haben. Von 1997 auf 2001 wuchs die Zahl der Erkrankungstage bei diesem Krankheitsbild um 51
Niedrigste Verbreitung in Polen – Höchste in Süd-Schweden
Daten des größten Projekts zur Erhebung der Krebs-Verbreitung, EUROPREVAL, haben gezeigt, dass es innerhalb der europäischen Ländern große Unterschiede gibt. So sind zum Beispiel in Polen 1.170 Krebspatienten pro 100.000 Einwohner registriert. Im Süden Schwedens ist der Anteil der in den Registern erfassten Erkrankten bei 3.050 pro 100.000 Einwohner am höchsten. Die Ergebnisse wurden in den Annals of Oncology (13:840-864,200
Psychologen der TU Dresden weisen riesiges Sparpotenzial für mittelständische Unternehmen nach.
Ist ein Unternehmen auf der Suche nach Führungskräften, wählt es diese nach wie vor fast immer mit Hilfe von Einstellungsgesprächen aus. Im Gespräch soll der geeignetste Bewerber herausgefunden werden. Trotz dieser intensiven Gespräche erfüllen die letztendlich ausgewählten Bewerber oft nicht die in sie gesetzten Erwartungen.
Deshalb nahmen Psychologen der TU Dresden um Professor K
Im Innovationszentrum Lausitz – zugleich Innovationswerkstatt – soll die praxisnahe Forschung der Hochschule unmittelbar mit der Forschungs- und Entwicklungstätigkeit und der Produktion innovativer Unternehmen verbunden werden. Um dies zu erreichen, wird ein neu zu errichtendes Forschungs- und Laborgebäude der Hochschule Zittau-Görlitz unmittelbar mit einem neuen Technologie- und Gründerzentrum verbunden. Dadurch entstehen optimale Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit von Hochschulinstituten
Medizinische Psychologen der Universität Jena legen Studie zur Bulimie vor
Jede dritte Schülerin in Deutschland leidet an Frühformen von Essstörungen. Dies ist das aufrüttelnde Ergebnis einer jetzt vorgelegten Studie des Instituts für Medizinische Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena. 736 Personen im Alter von 12 bis 32 Jahren aus Ost- und Westdeutschland wurden daraufhin untersucht, ob bei ihnen Frühsymptome einer Essstörung vorliegen. Dazu zählen die Magersucht (An
Studie von PwC: aktiver Dialog wird nach Ansicht der Investoren bislang nicht ausreichend gepflegt / Klassische Kennzahlen unzureichend / Kommunikation muss sich an Zielgruppen orientieren
Rund 60 Prozent der Führungskräfte in europäischen und US-amerikanischen Chemie-Unternehmen halten ihre Firmen für unterbewertet. Die Mehrheit der Top-Manager ist jedoch überzeugt, in langfristige Wertschöpfung zu investieren – ein wesentliches Kriterium für institutionelle Investoren. Nahezu die H
Das einfache Erkennen einer Brustkrebs-Mutation aus einem Blutstropfen oder einer Speichelprobe gibt den betroffenen Frauen und ihren Ärzten die Möglichkeit, das tatsächliche Auftreten der Erkrankung auf ein Viertel zu reduzieren. Was bisher begründete Hoffnung der Gen-Therapie war, ist erstmals durch handfeste Daten aus einem Beobachtungszeitraum von sechs Jahren bestätigt worden. In einer Risikogruppe von 98 Frauen ist nur bei drei wirklich Brustkrebs entstanden. Gleichzeitig kam es bei insgesamt d
Top-Wissenschaftler beurteilen den Wissenschaftsstandort Deutschland zum 20-jährigen Jubiläum des Philip Morris Forschungspreises Wie der Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiver werden kann, ist für Politiker, Wirtschaftsvertreter und Wissenschaftler gleichermaßen bedeutsam. Welche Bedingungen finden Wissenschaftler in der deutschen Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit und welche Zukunft sehen sie? Antworten gab die deutsche Wissenschaftselite in einer TNS EMNID-Umfrage (Biele
Groß angelegte Messkampagne zur Verbesserung der Vorhersagbarkeit von Gewittern und anderen hochreichenden Wolken gestartet Sechs Flugzeuge, dazu Fesselballone, Radiosonden, Fernerkundungssysteme und Bodenstationen: Mit großem Aufwand wird in der Messkampagne VERTIKATOR detailliert untersucht, wie warme und feuchte Luft vom Boden bis in höchste Atmosphärenschichten aufsteigt. Damit können beispielsweise die Vorhersagen über Ort und Zeitpunkt von Gewittern und die Intensität von Regen und
Nur in wenigen sportlichen Disziplinen sind systematische Verbesserungen etwa bei den Trainingsmethoden dafür verantwortlich, dass Athleten immer wieder Weltrekorde oder nationale Bestleistungen brechen. Statt dessen lässt sich die Entwicklung der Rekorde meist auf eine Zufallsverteilung zurückführen. Dies jedenfalls fand Prof. Dr. Dieter Suter gemeinsam mit zwei Kollegen aus London und Jülich heraus. Gemeinsam stellten die Forscher eine Formel auf, die künftig auch in der Hirnforschung Anwendung
Mit einem neuen Konzept will die Universität Kassel in den kommenden Jahren für einen wirksameren Wissenstransfer sorgen und damit in der privaten Wirtschaft wie im öffentlichen Sektor kräftigere Innovationsschübe bewirken: Künftig soll dafür an der Universität nicht nur eine Transferstelle zur Verfügung stehen, sondern eine umfassende Transfer-Struktur aufgebaut werden, die die ganze Universität, ihr Vorfeld und ihr Umfeld einbezieht. Als ersten neuen Baustein dieser Struktur stellten Uni-Präsid