In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Wer sich Vitamin E-reich ernährt, senkt damit möglicherweise sein Risiko, an Alzheimer zu erkranken. Vitamin E-Pillen helfen hingegen offenbar nicht, vermelden US-Forscher. Diese Studie unter der Leitung von Dr. Martha Clare Morris, Rush-Presbyterian-St.Lukes Medical Center, Chicago, ist in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „JAMA“ erschienen. Da auch weitere Studien, die die Allgemeinbevölkerung untersuchten, einen solchen Schutz vor geistigem Verfall und Alzheimer nahe
Expertenkreis Naturmedizin fordert mehr Professuren
Der Stellenwert der Naturmedizin in der universitären Ausbildung der Ärzte ist gering. Dies zeigen die Ergebnisse der Pascoe-Studie, in der das Lehrangebot an den 36 humanmedizinischen Fakultäten, die laut ZVS (Zentrale Vergabestelle für Studienplätze) in Deutschland geführt werden, ausgewertet wurde. An einem Drittel der deutschen Universitäten werden gar keine Veranstaltungen zum Thema Naturmedizin angeboten. Lediglich an zwei F
Zweite europäische Studie zeigt Verbesserung des Angebots Um zehn Prozentpunkte stieg die Bewertung der Online-Angebote von Behörden in den 15 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island und Norwegen. Im Vergleich zu der im Oktober 2001 erstmals durchgeführten Studie stieg damit der Grad der Online-Fähigkeit der Öffentlichen Verwaltung von 45 auf 55 Prozent. Insgesamt werden im Rahmen der von Cap Gemini Ernst & Young für die “eEurope Benchmark-Initiative” der Europäischen Ko
Sicherheitsbedenken sind größte Hemmschwelle Deutschland liegt bei der Anzahl der Online-Shopper weltweit hinter den USA und Korea auf Platz drei. 26 Prozent der Internet-User bzw. elf Prozent der Gesamtbevölkerung gaben bei der 37 Länder umfassenden Studie an, “im vergangenen Monat online eingekauft” zu haben. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Online-Marktforschers TNS Interactive hervor. Die Internetnutzung in Deutschland ist demnach von 36 Prozent im Vorjahr auf 42 Prozent g
Engagement entscheidet über beruflichen Aufstieg, nicht die Schulnoten
Bei 52 Prozent der Jungmanager hat das Elternhaus den größten Anteil am beruflichen Erfolg / 69 Prozent haben die Schule geschwänzt / Abschlussnote des Studiums war bei 56 Prozent nicht allein ausschlaggebend für beruflichen Erfolg / 73 Prozent haben ihr Studium straff durchgezogen
Die Bildungsmisere an deutschen Schulen und Universitäten hat den größten Teil der deutschen Nachwuchsmanager nicht bei i
Sicheres und rechtsverbindliches Einkaufen mit Hilfe von elektronisch signierten Software-Agenten und könnte sich in absehbarer Zeit zu einer Massenanwendung für die elektronische Signatur entwickeln. Dieses und weitere Ergebnisse zur Anwendung von mobilen Software-Agenten im E-Commerce erbrachte eine Simulationsstudie im Rahmen des BMWi-Leitprojekts “MAP: Multimedia-Arbeitsplatz der Zukunft”. Die Studie wurde auf den am 12. und 13. Juni in Berlin veranstalteten Signatur-Tagen 2002 erstmals der Öffen
Bei der Internetnutzung sind Musik sowie Action-, Abenteuer- und Gewinnspiele bei den Acht- bis Zwölfjährigen am beliebtesten
96 Prozent aller Kinder, die Zugang zu einem PC haben, nutzen das Gerät für Computerspiele. Dies hat eine aktuelle Untersuchung über den Umgang von Kindern mit neuen Medien ergeben, die die Online-Kreativagentur Neue Digitale (Frankfurt am Main) gemeinsam mit der Universität Frankfurt und dem Frankfurter Kinderbüro durchgeführt hat. Die Ergebnisse der Stud
Studie der TA-Akademie bestätigt PISA-Ergebnis nur teilweise “Keinen Bock auf Lernen” haben die deutschen Kinder laut PISA und später haben sie keinen Bock auf ein technisches Studium – so eine Studie* der TA-Akademie. Die Ursachen – da gleichen sich die Gutachten – sind im sozialen und im didaktischen Umfeld zu suchen. “Die unterschiedliche Förderung in den Elternhäusern führt unmittelbar zu unterschiedlichen Berufsentscheidungen”, so Uwe Pfenning, Projektleiter an der TA-Akademie.
Deutscher Studienpreis legt dritten Teil seiner Allensbach-Umfrage zum Thema Tempo vor Die große Mehrheit der Deutschen findet konkrete technische Neuerungen wie Bankautomat und Mikrowelle nützlich. Zugleich äußert jedoch nahezu jeder Zweite die allgemeine Kritik: “Mit dem technischen Fortschritt geht es mir zu schnell.” Dies ist das widersprüchliche Ergebnis einer repräsentativen Meinungsumfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach für den Deutschen Studienpreis der Körber-Sti
Gefördert vom Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) und betreut durch das Landesamt für Umwelt und Geologie (LfUG) wurde 2001 von einem Freiberger Ingenieurbüro eine Studie zum Geothermiepotenzial der Grubenwässer Sachsens abgeschlossen, deren stark gestraffte Grundaussagen folgende sind: Ab den 1970-er Jahren bis zur politischen Wende 1989/90 entstanden infolge Einstellung des untertägigen Kohle-, Erz- und Spatbergbaus mit nachfolgender Flutung der Grubengebäude umfangreic
Hirnregion Amygdala in Abhängigkeit der Extrovertiertheit unterschiedlich aktiv Kontaktfreudige, offene Menschen reagieren stärker auf glückliche Gesichter als scheue und zurückgezogene. Auf vor Furcht gezeichnete Gesichter ist die Reaktion dagegen bei beiden Charakteren gleich. Das berichten Forscher der Stanford University in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science. Die Psychologen um Turhan Canli hatten 15 Probanden, die vorher einem Persönlichkeitstest unterzogen w
Fischen nachempfundenes Seitenlinienorgan als Orientierungshilfe für maritime Maschinen Ein künstliches Sinnesorgan, das dem Seitenlinienorgan von Fischen nachempfunden ist, soll Unterwasserrobotern die Navigation erleichtern. Sie könnten damit Hindernisse früher erkennen und sich in den Weiten der Ozeane besser orientieren, berichten der Ingenieur Chang Liu und der Neurobiologe Fred Delcomyn von der University of Illinois. Unterwasserroboter suchen Schiffswracks und erkunden Tiefseev
Statement von Dr.-Ing. E.h. Uwe Thomas, Staatsekretär im BMBF Deutschland verfügt über hervorragend qualifizierte Arbeitnehmer. Im internationalen Vergleich gehört Deutschland noch immer zu den Ländern mit den am besten ausgebildeten Beschäftigten. Doch andere Länder haben in den vergangenen Jahrzehnten kräftig in Bildung investiert. Der „Bildungsvorsprung“ Deutschlands schwindet somit zunehmends. Dies macht sich vor allem in den naturwissenschaftlich-technischen Studiengängen bemerk
300 Meter lange “Zigarren” mit “Duschköpfen” auf der Unterseite für zielgenaue Löschung
Luftschiffe könnten Waldbrände viel wirkungsvoller bekämpfen als Löschflugzeuge. Das behaupten Ingenieure des im kalifornischen Huntingdon Beach ansässigen Unternehmens Wetzone Engineering. Sie wollen von den riesigen, fliegenden “Zigarren” aus künstliche Regengüsse über den Brandflächen niedergehen lassen und damit die Feuer zielgenauer und sicherer löschen. Das berichtet das Fachmagazin New Sc
Kürzlich veröffentlichten Professor Urs Fuhrer, Lehrstuhlleiter für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, und Dr. Aristi Born, beide Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, eine Studie mit dem Titel “Identität, Bewältigung und Wohlbefinden Ost- und Westdeutscher nach der Wende”.
Der gesellschaftliche Umbruch 1989 bedeutet für die meisten in der DDR aufgewachsenen Menschen eine dramatische Veränderung ihrer Lebensumstände. In dieser Studie interessiert, basierend auf einem theoretis
Weltweite Untersuchung von PwC ergibt: Unternehmen informieren Investoren und Analysten nicht aktiv genug / Viele Inhalte gehen nicht über Pflichtveröffentlichungen hinaus / Kapitalmärkte benötigen mehr Informationen über relevante Faktoren der Unternehmensentwicklung. Über drei Viertel der Führungskräfte von Unternehmen der Telekommunikationsbranche weltweit sind der Meinung, die Kapitalmärkte würden die Aktien ihrer Firmen unterbewerten. Dabei sind 24 Prozent der Manager der Ansicht, ihr I