In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Roboter für Haushalt und Garten – VDE-Kongress 2002 – NetWorlds in Dresden zeigt Trends und Visionen
Gäbe es in der Zukunft elektronische Heinzelmännchen für Haushalt und Garten zu kaufen, sie erzielten einen reißenden Absatz. Das zeigt eine repräsentative VDE-Studie unter 1.000 Personen über 14 Jahren in Deutschland. Die Teilnehmer wurden gebeten, einmal in die Zukunft blicken: Was sollte zukünftige Elektronik für sie persönlich leisten? Was würden sie sich wünschen, wenn alles machb
Bahnfahren: Umweltfreundlich, sicher – unpünktlich?
Sicherheit und Umweltfreundlichkeit sind die Aushängeschilder der Bahn vor allem in Deutschland: Für 79 Prozent der Deutschen ist die Bahn das umweltfreundlichste, für 43 Prozent das sicherste Verkehrsmittel. Dagegen hält nur ein Viertel (24 Prozent) der Befragten die Bahn für das pünktlichste Verkehrsmittel. Dieses Ergebnis liefert die aktuelle Meinungsumfrage des Thalys Explorer / IPSOS1 zum Thema “Verkehrsmittel im europäischen Ve
TU Bergakademie Freiberg bietet Studenten Persönlichkeitstraining untertage an
“Umgang mit unbekannten Situationen – Entwicklung berufsbezogener Persönlichkeitseigenschaften” heißt eine neuartige Lehrveranstaltung, die ab dem Wintersemester an der TU Bergakademie Freiberg angeboten wird. Die Studierenden müssen dafür unter die Erde, ins Lehrbergwerk “Reiche Zeche”. Dabei geht es aber nicht um mineralogische, geologische oder bergmännische Ausbildung, sondern um Persönlichkeitseigensch
BMBF bietet neuen Service mit dem BAföG-Rechner PLUS auf CD-ROM
Pünktlich zum Start des Wintersemesters bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den BAföG-Rechner PLUS heraus. Die CD-ROM enthält neben einem aktuellen BAföG-Rechner einen Formularassistenten und umfangreiche Informationen zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Studierende sowie Schülerinnen und Schüler können ihren BAföG-Antrag damit einfach und bequem am Computer erstellen. Der interaktive
Mit Online-Umfrage will Augsburger Wirtschaftsinformatiker Kriterien der Akzeptanz mobiler Zahlungsverfahren klären
Ganz ohne Bargeld und Kreditkarte bezahlen – technisch ist das inzwischen möglich. Wer ein Handy besitzt, kann seine Geldgeschäfte übers Mobiltelefon abwickeln. Ob alle Kunden aber bereit sind, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, soll derzeit eine Studie von Dietmar Wiedemann am Augsburger Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik II (Prof. Dr. Klaus Turowski) an der Univ
Eine Empfehlung zur Behandlung noch verfrüht
Das Nahrungssupplement Coenzym-Q-10 könnte den Fortschritt der Parkinson-Erkrankung eindämmen. Ergebnissen einer Studie der University of California San Diego (UCSD) zufolge reduzierte die körpereigene Substanz den progressiven Funktionsverlust in Folge der Erkrankung um 44 Prozent. Da die Studie aber nur 80 Patienten umfasste, gibt Studienleiter und Neurowissenschaftler Clifford Shults noch kei
Eröffnung im Beisein rumänischer und bulgarischer Regierungsmitglieder – Förderung durch BMBF und deutsche Stiftungen
An der einzigen Donaubrücke zwischen Rumänien und Bulgarien wird heute das “Bulgarisch-Rumänische Interuniversitäre Europazentrum” (BRIE) eröffnet. Ab sofort werden hier zweijährige Masterkurse in Deutsch und Englisch für Europa-Studien (Rousse, Bulgarien) und Wirtschaftsinformatik (Giurgiu, Rumänien) angeboten, die Studierenden aus allen Ländern Südosteuropas offen st
Chemnitzer Uni zapft die Sonne an
Sonnige Aussichten für Wissenschaftler der Technische Universität Chemnitz: Auf dem Dach des Versuchsfeldes Maschinenbau in der Reichenhainer Straße 70 macht eine 122 Quadratmeter große Solaranlage ab sofort die Energie der Sonne für Forschungszwecke nutzbar. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Freistaat Sachsen haben dafür eine Fördersumme von 221.000 Euro zur Verfügung gestellt.
Zu der Anlage gehören 80 Solarmodule, ein Gener
Fast alle Kinder fühlen sich im Vergleich zu ihren Geschwistern benachteiligt
Die meisten Eltern behaupten dagegen, dass ihnen ihre Kinder gleich lieb und teuer sind. Psychologen um Dr. Ralph Hertwig vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin zeigen nun, dass beide Parteien Recht haben könnten. Paradoxerweise führt sogar gerade die gerechte Aufteilung von Zeit und Geld auf die Kinder zu einem Nachteil für die mittleren Geschwister. Ihr theoretisches Modell, das auf einer
Kabeleinspeisung ist am billigsten
Eine soeben veröffentlichte Studie der Düsseldorfer Prism Consulting kritisiert die Umstellung von analogem auf digitales terrestrisches Fernsehen (DVB-T) scharf: Rein wirtschaftlich gesehen sei die Investition in digitales terrestrisches Fernsehen absoluter Unsinn, heißt es in der vom TK-Experten Ralf Sürtenich erstellten Studie. “Wenn die Kosten mit der Nutzungscharakteristik zusammengeführt we
Zur Unterstützung der Studienreformaktivitäten der Hochschulen hat das Kompetenzzentrum Frauen in Informationsgesellschaft und Technologie jetzt eine bundesweite Übersicht über innovative Studienreformprojekte für Frauen im Bereich der technisch-naturwissenschaftlichen Studiengänge herausgegeben
Um die Vielzahl der Projekte zu bündeln und der interessierten (Fach)-Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen sowie neue Aktivitäten anzuregen, wurden die frauenspezifischen Studiengänge, Pro
MBA-Abschluss bringt Jahresgehalt von durchschnittlich 112.000 Euro, Promotion von 100.000 Euro / Informatiker mit höheren Einkommen als Wirtschaftsinformatiker / Wer sich gut verkauft, verdient mehr / Die höchsten Gehälter zahlen Finanzdienstleister und die Konsumgüterindustrie
Die Einkommen der Computerfachleute stagnieren, Top-Ausgebildete können sich jedoch auch heute noch über Einkommenssprünge freuen. Das ist das Ergebnis der in diesem Jahr zum vierten Mal durchgeführten Gehälte
Mit einem Projekt “Repression und Reaktion: Zur Wirkung von Repression auf rechtsradikale Gruppen” beteiligt sich die Europa-Universitaet Viadrina Frankfurt (Oder) unter Leitung von Prof. Dr. Michael Minkenberg, Professur Politikwissenschaft, an einem zentralen Drittmittelprojekt, das mit Beginn des Wintersemesters 2002/2003 startet
Dieses vom Bundesministerium fuer Bildung und Forschung mit der Summe von rund 220 000 EURO gefoerderte Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren und fin
Zusätzliche Hemmung der Butyrylcholinesterase wird in Produktinformation aufgenommen
Das Arzneimittel Exelon® (Rivastigmin) hemmt nicht nur eines, sondern zwei Enzyme, die mit der Alzheimer-Krankheit in Zusammenhang stehen. Diese Wirkung wurde jetzt von den europäischen Gesundheitsbehörden anerkannt. Der Ausschuss für Arzneimittelspezialitäten (CPMP) gab seine Genehmigung bekannt, die doppelte Hemmwirkung von Exelon® – sowohl auf die Acetylcholinesterase (AChE) als auch auf die Butyry
Minister Frankenberg: Mit professioneller Kommunikation bundesweites Vorbild
Die Universität Mannheim wurde mit dem “PR-Fuchs” für die beste Kommunikationsarbeit einer deutschen Hochschulpressestelle ausgezeichnet. Sie erhielt den Preis für das Projekt “Die Renaissance des Barockschlosses”, das die Hochschule in Zusammenarbeit mit der Viernheimer Werbeagentur WOB AG durchführt. Schirmherr der Initiative ist der Mannheimer Morgen. Projekt-Koordinatorin Michaela Haselhorst und Uni-Press
Wird eine Ehe vor dem 21. Lebensjahr geschlossen, so ist sie mit einem besonders hohen Scheidungsrisiko behaftet. Pro Jahr senkt das Heiratsalter das Scheidungsrisiko um etwa vier Prozent. Verglichen mit Personen anderer oder keiner Konfession weisen demgegenüber Katholiken eine um etwa 34 Prozent niedrigere Scheidungsrisiko auf. Zu diesen Ergebnissen gelangt eine Untersuchung, die unter der Leitung von Professor Dr. Michael Wagner am Forschungsinstitut für Soziologie der Universität zu Köln angefer