In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Einst galten Antibiotika als Wunderwaffe gegen Infektionen. Doch ihr großzügiger Einsatz hat viele Erreger resistent gemacht. Eine gemeinsame Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) und des Universitätsklinikums Freiburg analysiert kritisch die Antibiotikaverordnungen in Deutschland und zeigt, wie Antibiotika gezielter eingesetzt werden können. Auch wenn in Deutschland im europäischen Vergleich der Verbrauch von Antibiotika relativ niedrig ist, besteht kein Grund zur Entwarnung. In ein
Technische Polymere ist ein neuer Masterstudiengang, den die Hochschule Reutlingen ab WS 2003/04 anbietet.
Inhaltlich wird eine Brücke geschlagen zwischen der Polymerchemie, den Eigenschaften polymerer Werkstoffe und der Kunststoff-Verfahrenstechnik. Gezielte Vermittlung von Fachwissen mit enger Verzahnung zur Praxis ist das Kennzeichen dieses Studienprogramms.
Zielgruppe des Materstudienganges Technische Polymere sind Absolventen der Fachrichtung Chemie und verwandter Disziplinen w
Deutschland stellt – nach den USA und nur knapp hinter Japan – weltweit den drittgrößten Internetmarkt. Im laufenden Jahr wird jeder zweite Deutsche (insgesamt rund 41 Mio.) regelmäßig im Netz sein, 2002 lag die entsprechende Rate noch bei 44 Prozent.
Bis ins Jahr 2005 sollen jährlich weitere vier bis fünf Mio. Internetuser hinzukommen. Die deutsche Internetgemeinde wird dann auf rund 50 Mio. Mitglieder angewachsen sein. Dies geht aus der “Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaf
Armutszeugnis auch für Schulen: 25 Schüler und ein Internetzugang
55 Prozent aller Allgemeinmediziner arbeiten in Deutschland offline, während es in Großbritannien, Schweden und Finnland kaum noch eine Arztpraxis ohne Internetanschluss gibt. Das geht aus einer internationalen Vergleichsstudie zur Informationsgesellschaft des Bundesverbandes Informationsgesellschaft, Telekommunikation und Neue Medien (BITKOM) hervor. Lediglich sechs Prozent der deutschen Allgemeinmediziner nutzen den P
Förderinstititutionen von einer Dachorganisation im Bundeskanzleramt betreut
Zu einem der wichtigsten Ziele der neuen Koalitionsverhandlungen zählt die Neuordnung der Forschungsförderung. Mit der Schaffung einer einzelnen autonomen Förderinstitution soll künftig eine Dachorganisation für die strategische Ausrichtung verantwortlich sein. Die Bundesministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur hat den Rat für Forschung und Technologieentwicklung beauftragt, eine Expertenkommission ein
Frauenstudie: Mehr als neun und weniger als fünf Stunden täglich nicht optimal
Schlafen Frauen mehr als neun Stunden und weniger als fünf Stunden täglich, erhöht sich ihr Risiko einer Herzerkrankung. Bei Frauen, die weniger als fünf Stunden am Tag schliefen, stieg das Erkrankungsrisiko um 30 Prozent. Gönnten sie sich ein Schlafpensum von sechs Stunden, war das Risiko um 18 Prozent höher. Frauen mit mehr als sieben Stunden Schlaf mussten mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko von neun P
Aussichten auf ein rasches Umsatzwachstum bietet derzeit der Europamarkt für resorbierbare und erodierbare Biomaterialien. Im Jahr 2002 noch auf 539,3 Millionen US-Dollar beziffert, soll das Marktvolumen bis 2009 auf 794,1 Millionen US-Dollar ansteigen.
Als indirekt wichtigsten Wachstumsmotor nennt die internationale Unternehmensberatung Frost & Sullivan die zunehmende Sportbegeisterung über sämtliche Altersgruppen hinweg. Denn damit steigt die Zahl der Sportverletzungen, die eine med
Es wird ein neuer Bericht über die Stellung von Wissenschaftlerinnen in den mittel- und osteuropäischen Ländern (MOEL) sowie den baltischen Staaten erstellt.
Die Kommission hat die Enwise-Gruppe mit dem Ziel eingesetzt, die Rolle und die Stellung von Frauen in der wissenschaftlichen Forschung in Europa zu verbessern und die Anzahl der Teilnehmerinnen aus den MOEL am Sechsten Rahmenprogramm (RP6) zu erhöhen.
Obwohl Statistiken über die Anzahl von in der Forschung tätigen Frauen in
Im Wintersemester 2002 / 2003 startete an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TUD der MBA “Health Care Management”
Dies ist der erste rein kommerzielle Masterstudiengang an einer Universität in Sachsen. Der Studiengang vermittelt umfassende Kenntnisse auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie. Auf Grund der ökonomischen Orientierung ist dieser Studiengang eine hervorragende Grundlage, um später in leitenden Positionen in Verwaltung und Management von Krankenhäusern, Kureinrichtung
Die in einer Reihe deutscher Zeitungen kolportierte Behauptung, deutsche Bachelor-Abschlüsse würden in Großbritannien generell nicht anerkannt, ist falsch. Das ergaben Recherchen der Hoch-schulrektorenkonferenz (HRK).
In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die vier maßgeblichen britischen Organisationen (unter ihnen die britische Rektorenkonferenz und die für akademische Anerkennungsfragen zuständige Be-hörde NARIC) am 29. Januar ausdrücklich zu den Zielen des Bologna Prozesses be
Die Einrichtung eines Forschungs- und Kompetenzzentrums Windenergie hat der niedersächsische Wissenschaftsminister Thomas Oppermann heute bei einem Besuch in der Universität Oldenburg angekündigt.
Das gemeinsam mit der Universität Hannover geplante Zentrum wird seinen Sitz in der Universität Oldenburg haben und mit einer Anschubfinanzierung von fünf Millionen Euro ausgestattet.
Mit der Errichtung des Zentrums soll über eine konsequente Ver-netzung von Forschung und industri
Senatsbeschluss: Einschreibung als Gasthörende schon vor Beginn des eigentlichen Studiums
Mit dem bundesweit einmaligen Projekt actio-PLUS – Studieren vor dem Studieren ermöglicht die Universität Hannover Wehr- und Zivildienstleistenden, Auszubildenden mit Abitur sowie Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II die Einschreibung als Gasthörende noch während ihrer derzeitigen Tätigkeit. Die sonst üblichen Gasthörergebühren fallen nicht an. Dies beschloss offiziell der Senat der U
Die Abfallverwertungsindustrie sieht sich einer wachsenden Opposition konfrontiert, nämlich einerseits den Umweltschutzgruppen und andererseits den sogenannten NIMBYs – also Aktivisten, deren Wahlspruch Not In My Back Yard (Nicht in meinem Hinterhof) lautet. Sie wenden sich gegen den Aufbau und die Entwicklung von großen Abfallverwertungsanlagen – und zwar besonders gegen Einrichtungen, die Abfälle durch Wärmeeinwirkung verarbeiten. Neben den Bedenken bezüglich Emissionen und
2008 bereits 38 Prozent der Haushalte mit Highspeed-Anschluss
Die Zahl der Breitbandanschlüsse hat im vergangenen Jahr in Westeuropa massiv zugenommen. Laut einer Studie des anglo-amerikanischen Marktforschers Strategy Analytics verfügten 2002 bereits 7,5 Prozent aller westeuropäischen Haushalte über einen Highspeed-Internetanschluss. Führend war dabei Belgien mit 20,2 Prozent. In Österreich haben 10,3 Prozent aller Haushalte Breitbandinternet, in Deutschland 8,5 Prozent. Bis 2008 we
Der Hochschulverbund Virtuelle Fachhochschule (VFH) ist dabei, sich zu vergrößern. Mit dem neuen Kooperationskonzept können in diesem Jahr erstmals weitere Hochschulen dem Verbund beitreten und ad hoc Online-Studium anbieten.
Seit dem Wintersemester 2002/2003 hat die Virtuelle Fachhochschule mit Medieninformatik und Wirtschaftsingenieurwesen zwei reguläre und – als Alleinstellungsmerkmal gegenüber anderen E-Learning Anbietern am Markt – komplette Online-Studiengänge im Programm. Ab H
Die europäischen Hersteller von Fluorpolymeren konnten in den vergangenen Jahren nur geringe Umsatzsteigerungen verbuchen. Im Jahr 2001 lag die Wachstumsrate aufgrund der geringen Nachfrage von Seiten der Endnutzer unter drei Prozent. Gemäß der Unternehmensberatung Frost & Sullivan (http://chemicals.frost.com) gibt es allerdings Grund zum Optimismus: In ihrer neue Analyse prognostiziert sie dem Europamarkt Volumenzuwächse von ca. fünf Prozent in den kommenden drei Jahren.
Der Erfolg wird sic