In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Der Arzneiwirkstoff Pergolid, der normalerweise in Parkinson-Medikamenten eingesetzt wird, ist auch beim Restless-Legs-Syndrom (RLS – Syndrom der unruhigen Beine) wirksam. Das hat jetzt eine internationale Studie nachweisen können, an der Forscher aus insgesamt sieben Ländern mitgewirkt haben und deren Ergebnisse in der neuesten Ausgabe der Fachzeitschrift “Neurology” (Erscheinungsdatum: 27. April 2004) veröffentlicht werden. Erste Langzeitstudie, die den Nachweis der Wirksamkeit des Parkins
Today European Research Commissioner Philippe Busquin welcomed more than 1000 participants from Europe and beyond to a conference on “The Europe of Knowledge 2020: A vision for university-based research and innovation”, in Liège (Belgium). Participants include Ministers, National and European Parliament Members, heads of universities, top-level scientists and industry leaders. The aim of the event, that will run to April 28, is to define the role of universities and prepare a European vision for uni
Die Fraunhofer-Gesellschaft unterstützt die Innovations-Offensive für Deutschland durch eine Vielzahl von Aktivitäten. Zum Start des “Jahres der Technik” hat sie 12 Leit-Innovationen veröffentlicht, die Chancen für die deutsche Wirtschaft aufzeigen. Als Mitglied der “Partner für Innovation” hat die Fraunhofer-Gesellschaft die Initiative ergriffen und ein Auftaktpapier vorgelegt, das acht Impulsthemen vorstellt. Diese Themen werden unsere Wirtschaft und Gesellschaft entscheidend beeinflussen und voran
Euroscience hat einen Fragebogen konzipiert um zu bestimmen, warum viele EU-Länder hinter den USA zurückstehen was die technologische Leistung und Innovation in Unternehmen angeht.
Die Wettbewerbsfähigkeit der EU wird von ihren unterdurchschnittlichen Leistungen beeinträchtigt, was sich in der Verlagerung von Forschungsarbeitsplätzen ins nicht-europäische Ausland und sinkenden Forschungsinvestitionen ausdrückt.
Die Ergebnisse der Umfrage werden von Euroscience verwendet um die geg
Europamarkt für Lebensmittelemulgatoren: Loyalere Kunden durch Innovation und Flexibilität
Die Anbieter von Lebensmittelemulgatoren stellen sich zunehmend auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein und bieten Bäckereien und Süßwarenherstellern Produkte, die exakt auf die Verarbeitungsmethoden und Merkmale der Endprodukte abgestimmt sind. Damit verschaffen sich vor allem große Anbieter einen immensen Wettbewerbsvorteil, da sie ihren Hauptumsatz nicht mehr mit billigen Massenprodukten erziele
Bulmahn: “Ausreichendes Lehrstellenangebot muss dauerhaft gesichert sein”
Anlässlich der Vorstellung des Berufsbildungsberichtes 2004 am Mittwoch in Berlin sagte Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn: “Wir sind gerade vor dem Hintergrund der schwierigen Situation auf dem Ausbildungsmarkt verpflichtet, jungen Menschen in Deutschland die notwendigen Ausbildungschancen zu eröffnen.” Sie werde alles dafür tun, dass kein junger Mensch von der Schulbank in die Arbeitslosigkeit geschickt wird. Ein
Die Europäische Kommission legte heute einen Bericht über die Umsetzung der 2002 verabschiedeten “Strategie für Biowissenschaften und Biotechnologie” vor. Darin werden die Fortschritte bei der Anwendung der Empfehlungen des EU-Aktionsplans sowohl durch die Akteure des Biotechnologiesektors als auch durch öffentliche Interessengruppen und die Wirtschaft erörtert.
Zu den wichtigsten Ergebnissen der letzten 12 Monate gehören die Einsetzung der hochrangigen beratenden Gruppe “Wettbewerb
Marketingforscher der Universität Mannheim zeigen in einer Studie die Gefahren von Markenumbenennungen auf / Nur jeder fünfte Wechsel verläuft erfolgreich / Hoher Werbeaufwand ist unverzichtbar
Raider hieß plötzlich Twix, aus der KKB-Bank wurde die Citibank – mancher Markennamenwechsel wurde in der Vergangenheit quasi über Nacht vorgenommen. Sehr häufig zur Verwirrung von Konsumenten und zum Nachteil der Anbieter. Denn nur in einem von fünf Fällen, so eine Studie des Instituts für Ma
Eine neue Studie belegt erstmals den Zusammenhang zwischen Körpergröße und Verdienst in Deutschland. Sie zeigt, dass große Männer in den alten Bundesländern durchschnittlich mehr verdienen als kleine. Mit den Daten des vom DIW Berlin erhobenen Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) stehen für das Jahr 2002 erstmals auch Angaben zu Körpergröße und -gewicht zur Verfügung. Mit diesen Daten war es möglich zu analysieren, ob sich zwischen unterschiedlich großen erwerbstätigen Personen Verdienstunterschiede erge
Expertenschätzungen zufolge wird die globale Chipindustrie 2004 voraussichtlich um 20 Prozent wachsen und damit eines der besten Jahre ihrer Geschichte erleben. Diese neue Wachstumsphase soll auch 2005 anhalten. Dies gab der VDE Technisch-Wissenschaftlicher Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik anlässlich der Hannover-Messe bekannt.
Das kalifornische Marktforschungsinstituts Isuppli rechnet im gesamten Elektronikbereich mit einem überproportionalem Wachstum. Danach soll
Die Deutschen tun etwas für ihre berufliche Weiterbildung – und lassen sich ihre Qualifizierung etwas kosten: Im Jahr 2002 wurden ca. 13,9 Mrd. Euro von insgesamt 27,8 Mio. Personen in Deutschland für die eigene berufliche Weiterbildung aufgewendet.
Pro Teilnehmer/in fielen dabei Kosten in durchschnittlicher Höhe von 502 Euro an. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), bei der 2.000 Teilnehmer/innen an beruflicher Weiterbildu
Die Hälfte aller Unternehmer dieser Branche erwartet Arbeitsplatzabbau
Überdurchschnittlich bewertete die Energie- und Versorgerbranche die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden halben Jahr. 33 (Durchschnitt aller Branchen: 26) Prozent, schätzen die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland für die kommenden sechs Monate positiv ein, dagegen sehen sie nur 21 (33) Prozent negativ. Die Entwicklung des jeweils eigenen Unternehmens wird positiv gesehen, bleibt aber hinter dem allgemei
Branche setzt große Hoffnung in EU-Osterweiterung
Ganz im Trend anderer Branchen bewertete die Transport- und Logistikbranche die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden halben Jahr: 28 (Durchschnitt aller Branchen: 26) Prozent, schätzen die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland für die kommenden sechs Monate positiv ein, dagegen sehen sie 31 (33) Prozent negativ. Die Entwicklung des jeweils eigenen Unternehmens wird dagegen positiv gesehen, bleibt aber hinter dem allgemeinen T
Von EU-Beitrittsländern erwartet die Branche positiven Impuls
Unterdurchschnittlich und insgesamt in der Schlussgruppe unter den anderen Branchen bewerteten die Chemie-, Pharma und Life Sciences-Unternehmen die wirtschaftliche Entwicklung im kommenden halben Jahr. Die Stimmung unter den Unternehmern dieser Branche ist offenbar auf dem Tiefpunkt: Nur 17 (Durchschnitt aller Branchen: 26) Prozent, schätzen die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland für die kommenden sechs Monate posi
Studie über die Emissionen von vier Luftschadstoffen für das Umweltbundesamt fertig gestellt. Kostenloser Download möglich.
Im Auftrag des Umweltbundesamtes hat das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (Berlin) erstmals systematisch die Emissionen von vier Luftschadstoffen für die Zukunft abgeschätzt. Schwefeldioxid, Stickoxide, Ammoniak und flüchtige Kohlenwasserstoffe (NMVOC) sind verantwortlich für Sommersmog und für die Versauerung und Überdüngung von Böden
Loyalere Kunden durch Innovation und Flexibilität
Die Anbieter von Lebensmittelemulgatoren stellen sich zunehmend auf die Bedürfnisse ihrer Kunden ein und bieten Bäckereien und Süßwarenherstellern Produkte, die exakt auf die Verarbeitungsmethoden und Merkmale der Endprodukte abgestimmt sind. Damit verschaffen sich vor allem große Anbieter einen immensen Wettbewerbsvorteil, da sie ihren Hauptumsatz nicht mehr mit billigen Massenprodukten erzielen müssen. Zu diesen Ergebnissen kommt di