In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Erstmalig Elektronische Tafeln im Lehrbetrieb des postgradualen Fernstudiums Bibliothekswissenschaft an der Humboldt-Universität
Am 8. Februar 2005 werden in der Saur-Bibliothek des Instituts für Bibliothekswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin elektronische Tafeln in den Lehrbetrieb eingeführt.
Die elektronischen Tafeln dienen zum einen als sensitive Tafeln zur Präsentation des Rechnerbildschirmes, zum anderen können auf ihnen das aktuelle Tafelbild dargestell
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, und ihr russischer Amtskollege Andrej Fursenko haben sich am Montag in Moskau darauf verständigt, die bilaterale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung zu einer strategischen Partnerschaft auszubauen. Bis zum Mai solle die im Dezember vergangenen Jahres bei den deutsch-russischen Regierungskonsultationen in Hamburg beschlossene deutsch-russische Bildungs- und Forschungsinitiative mit einer konkreten Vereinbarung besiegelt we
Basierend auf den Ergebnissen des Vernetzten Studium – Chemie (VS-C) entwickelt das FIZ CHEMIE Berlin eine breite Produktpalette an chemischen Ausbildungsinhalten für alle Chemieberufe. Kernstück ist eine Lösung für Unternehmen zur Schulung und Weiterbildung von Nichtchemikern für die Anforderungen im Chemiebetrieb. Das Konzept kombiniert ein breites, für Nichtchemiker konzipiertes, chemisches Weiterbildungsprogramm mit einer innovativen Inhouse-Enzyklopädie und -Weiterbildungsplattform. Ausgewähl
Das Marktforschungsinstitut Séissmo hat in einer Studie bei Verbrauchern ein überraschend niedriges Kenntnisniveau der englischen Sprache in Kaufsituationen festgestellt. Dabei werden englische Produktbezeichnungen von weniger Verbrauchern verstanden, als bisher von den Herstellern angenommen. Séissmo fand heraus, dass Verbraucher zunehmend mit Produktbegriffen konfrontiert werden, die über ihr Basiswissen hinausgehen. Allgemein akzeptieren Verbraucher englische Produktbezeichnungen nur dann
Neue Studie prognostiziert 90.000 Ich-AG-Abbrecher in 2005
Ist die Ich-AG ein Flop? Bisher fehlte es an verlässlichen Zahlen und einem Vergleich mit der Überbrückungsgeld-Förderung.
Die Gründerinitiative ueberbrueckungsgeld.de entwickelte mit dem Institut für Wirtschaft und Verkehr der TU Dresden ein Prognosemodell, das eine genaue Voraussage zulässt, wann wieviele Gründer aus der Förderung ausscheiden. Demnach wird die Anzahl der Ich-AG-Abbrecher in 2005 um 90 Prozen
Langfristiges Wachstumspotential bestätigt – massiver Wettbewerb beeinflußt Entwicklung in Österreich
Eine neue Studie, die von Arthur D. Little in Zusammenarbeit mit dem französischen Brokerhaus Exane durchgeführt wurde, bestätigt ein weiteres Umsatz-Wachstumspotenzial von 4,6% jährlich bis 2006 beziehungsweise 3,3% bis 2010 für die europäischen Mobilfunkmärkte. Während dieser Trend grundsätzlich auch für Österreich gilt, war die Entwicklung im Jahr 2004 weniger erfolgreich: “Aufg
Freier Zugang zu Forschungsergebnissen der Bereiche Hämatologie/Onkologie
Mehr als 4.400 randomisierte klinische und kontrolliert klinische Studien speziell aus den Fachbereichen der Hämato- und Onkologie sind ab sofort online verfügbar. Die in der Datenbank enthaltenen Studien stammen aus dem Specialised Trials Register der Cochrane Haematological Malignancies Group , einem Studienregister, das größtenteils fachlich relevante Studien aus Medline und Abstracts aus medizinischen Fach
Verzicht kann zu erheblichen versteckten Kosten führen
IT-Entscheider in Westeuropa sehen Business Rule Management Systeme (BRMS) als Schlüsseltechnologie zur Kostensenkung, Fehlervermei-dung und Kürzung der Implementierungsdauer neuer Geschäftsregeln. Das bestätigt die jüngste IDC-Studie, für die im Auftrag von ILOG rund 100 IT-Fachleute nach ihrer Einschätzung der Bedeutung prozessabhängiger Herausforderungen befragt wurden. Die Studie ergab außerdem, dass Geschäftsregellösung
25 angehende Wissenschaftler aus dem Baltikum forschen an deutschen Instituten – Baltisches Stipendienprogramm der DBU
25 neu aufgenommene Stipendiaten aus Estland, Lettland, Litauen und der Region Kaliningrad waren in dieser Woche bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zu Gast. Das baltische Stipendienprogramm der DBU ermöglicht es den hoch qualifizierten Nachwuchswissenschaftlern, sechs bis zwölf Monate lang an deutschen Einrichtungen zu forschen. “Umweltschutz macht nich
Universität Witten/Herdecke und Universität Nanjing gründen “Sino-German School of Governance” / 850.000 Euro Aufbaufinanzierung der Dr. Werner Jackstädt-Stiftung bis 2009 Amerikanische und britische Universitäten sind längst da, deutsche dagegen halten sich noch zurück. Die Rede ist von China. Mit der Gründung der “Sino-German School of Governance” (SGSG) profiliert sich die Universität Witten/Herdecke (UWH) mit neuen Ausbildungsformen als Vorreiter und reagiert zugleich auf die wac
Die Riester-Rente wird auch in Zukunft ein Ladenhüter bleiben. Rund 88 Prozent der Fach- und Führungskräfte deutscher Assekuranzen sind der Meinung, dass die Vereinfachungen und die zweite Stufe der Riester-Rente keinen Schwung in den schleppenden Absatz bringen. Zu diesem Ergebnis kommt der “Insurance Trend” von Mummert Consulting, der Fachzeitschrift “Versicherungsmagazin” und dem Spezialisten für Umfrage- und Beschwerdemanagementsoftware Inworks. Statt auf die Riester-Rente setzen die Top-Entsche
Mobilfunkpenetration soll bis 2010 auf 77 Prozent klettern
Die Staaten Mittel- und Osteuropas (CEE) liegen in punkto Handynutzung noch vier Jahre hinter Westeuropa zurück. Zu diesem Ergebnis kommen die Marktforscher von Forrester Research in ihrer aktuellen Studie “Central and Eastern Europe Mobile Forecast 2005-2010”. Die Handynutzung in CEE ist jedoch je nach Wohlstand, Wettbewerbsfähigkeit und dem Zustand des Telekommarkts sehr unterschiedlich. In Ländern wie Slowenien und der ts
Für Österreicher ist das leichte Auffinden der Produkte wichtigstes Kriterium bei der Wahl ihrer Einkaufsstätte
Die kürzlich von ACNielsen veröffentlichte Studie ShopperTrends zeigt einen tiefgreifenden Wandel im Verbraucherverhalten und dessen Auswirkungen auf die aktuelle Handelslandschaft. Laut ACNielsen weichen die Beweggründe, Erwartungen und Kaufgewohnheiten der Verbraucher allerdings häufig sehr stark von der Wahrnehmung der großen Handelsketten ab.
“Das Modell des
Weniger das Einkommen als vielmehr die Bildung der Eltern hat einen Einfluss auf die Entscheidung, ob ein Kind im Anschluss an die Grundschule die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium besuchen wird. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die Thorsten Schneider vom DIW Berlin auf Basis der Längsschnittsdaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) veröffentlicht hat.
Schneider zieht folgendes Fazit: “Die empirischen Ergebnisse legen den Schluss nah, dass eine Steigerung des Fam
Modellprojekt von bundesweiter Bedeutung an der Justus-Liebig-Universität Gießen gestartet
Was bisher eher als Notfall betrachtet wurde, soll künftig in Gießen der Normalfall sein: Studieren mit Kind. Den Startschuss zu einem gleichnamigen Modellprojekt gab Ende Januar Hessens Sozialministerin Silke Lautenschläger, die zugleich Beiratsvorsitzende der “hessenstiftung – familie hat zukunft” ist. “Studieren mit Kind muss genauso selbstverständlich werden wie die Vereinbarkeit von Kind
Die neuen Langzeitergebnisse der Rapamune Maintenance Regimen Studie (RMR), die heute im Magazin Transplant International veröffentlicht wurden, festigen die Annahme, dass die Empfänger von Nierentransplantaten die Organe länger behalten können sowie dass die Notwendigkeit für weitere Transplantationen oder eine Rückkehr zur Dialyse reduziert wird. Die Daten, die während vier Jahren gewonnen wurden, zeigen, dass zusätzlich zu einer verbesserten Nierenfunktion, die Lebensdauer des Transplantates