In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Gezielte Tests sollen Abhilfe schaffen
Der gezielte Einsatz von Tests zur Erkennung von Diabeteserkrankungen bei Erwachsenen könnte jährlich Zehntausende unerkannter Fälle aufdecken. Eine Studie des St Marys Hospital ergab, dass fast drei Prozent der untersuchten Patienten über 40 Jahren an Typ-2-Diabetes litten. Die Mediziner schätzten, dass mit diesem Verfahren bei Patienten, die nichts von ihrer Krankheit wissen, jährlich allein in diesem Krankenhaus rund 500 Fälle von Diab
In einer flächendeckenden Studie hat das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation die Prophylaxe, Entstehung und Behandlung von Dekubitus in bayerischen Pflegeheimen und ambulanten Diensten analysiert. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die ambulante und stationäre Versorgung pflegebedürftiger Menschen zu verbessern.
Reformen im Gesundheitswesen und die demographische Entwicklung in Deutschland führen zu der Frage, wie die Lebensqualität älterer und pflegebedürf
Kinokarte, Fernreise oder Überweisung auf Mausklick: Was wäre Service heutzutage ohne Software? Die weit verbreitete Akzeptanz des Internets bietet nicht nur neue Vermarktungsmöglichkeiten, sondern der Zukunftsmarkt Service spielt sogar eine Schlüsselrolle für die strukturellen Veränderungen in Wirtschaft und Gesellschaft. Wer beim Service informationstechnisch nicht mitzieht, macht es der Konkurrenz leicht.
Dennoch ist die integrierte Entwicklung von Dienstleistungen und Software für viele
Stalking stellt in Deutschland ein erhebliches und ernstzunehmendes Problem dar. Bezüglich der Beratung der Betroffenen und Einschätzung der individuellen Gefährdungsrisikos besteht ein erheblicher Handlungsbedarf. Beratungsstellen sind oft gegenüber dem Problem “Stalking” nicht ausreichend sensibilisiert und vernetzt. Ausgehend von dieser Sachlage führt das Polizeipräsidium Mannheim in Kooperation mit dem Zentralinstitut ein Pilotprojekt durch.
Eine erste epidemiologische Untersuch
Jährlich mehr als eine Million kaufbereite Kunden nicht ausreichend beim Autokauf betreut
Private Autokunden haben bei deutschen Autohändlern schlechte Karten. Während der aktiven Suchphase nach einem neuen Fahrzeug und im entscheidenden Kaufmoment fehlt dem potentiellen Kunden eine kompetente Betreuung durch einen geschulten Autoverkäufer. Jährlich bleibt so mehr als eine Million kaufinteressierter Kunden als Absatzquelle für die Autobranche ungenutzt. Umso erstaunlicher ist be
Schlafen mit dem Schnuller soll Risiko um 90 Prozent senken
Geht ein Kind mit einem Schnuller schlafen, kann damit das Risiko eines plötzlichen Kindstodes um bis zu 90 Prozent verringert werden. Zu diesem Ergebnis ist eines Studie des Versicherungsunternehmens Kaiser Permanente gekommen. Die Wissenschafter verglichen 185 Fälle von plötzlichem Kindtod mit 312 gesunden Kindern. Bekannte Risikofaktoren wurden bei der Beurteilung berücksichtigt. Die im British Medical Journal onlin
Der von der Welthandelsorganisation (WTO) geplante erleichterte Marktzugang für Industriegüter fördert die Zerstörung der Urwälder. Notwendige Urwaldschutzmaßnahmen wie Einfuhrverbote von Holz aus Urwaldzerstörung oder die Kennzeichnung von Öko-Holz widersprechen zudem laut WTO dem Freihandel. Das ist das Ergebnis der Studie “Trading away the ancient forests” (“Die Urwälder weg ver-handeln”), die Greenpeace heute in Hongkong veröffentlicht hat. Holz gehört zu den Industriegütern, über deren Handelsl
Bildungsbereich in beiden Ländern schwach
Hinsichtlich seiner Innovationsfähigkeit liegt Deutschland nach dem Spitzenreiter USA, drei skandinavischen Ländern und Japan auf dem sechsten Platz. Von den insgesamt 13 führenden Industriestaaten, die in der Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) erstmals verglichen wurden, konnte Österreich sich vor Italien und Spanien nur den elften Platz sichern. Auffällig sei, dass die führenden Innovationsländer in allen T
Unter dem Kurztitel DINO, Dortmunder Interventionsstudie zur Optimierung der Säuglingsernährung, untersucht eine Studie des Forschungsinstitutes für Kinderernährung Dortmund (FKE), wie sich der Zusatz von Rapsöl im kommerziell gefertigten Babygläschen auf die Fettsäurenversorgung von Säuglingen auswirkt. Teilnehmer der Studie sind Mütter mit ihren Säuglingen in den ersten 10 Lebensmonaten.
Partner des FKE bei DINO sind die Kliniken für Kinder- und Jugendmedizin Dortmund, das Fraunhof
Verstärkte Bildungsanstrengungen nötig
Die Suche nach einem Job wird auch in den nächsten Jahren den deutschen Arbeitsmarkt beherrschen. Erst im folgenden Jahrzehnt werden die demografische Entwicklung und der Anstieg der Erwerbstätigkeit die Arbeitslosigkeit in Deutschland deutlich vermindern. Erst um 2020 erwarten Experten eine Halbierung der Arbeitslosenrate. Diese Ergebnisse sind einer aktuellen Langfristprojektion des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zu
Erste deutsch-britische Evaluation zur Nutzung von Hochleistungscomputern mit DFG-Unterstützung vorgestellt
In der internationalen Forschung gewinnen Höchstleistungsrechner zunehmend an Bedeutung. Aber entsprechen die Rahmenbedingungen ihrer Nutzung (Ausbildung des Personals, Zugang zu Rechnern und Daten, Aktualität der Programme etc.) den Anforderungen, die modernes wissenschaftliches Arbeiten heute an sie stellt? Und wie müssen sich Computer-Ressourcen oder Kooperationsplattf
Während Staatsmänner aus aller Welt auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Montreal über die Zukunft der Klimapolitik diskutieren, sind in Europa Tausende von Managern bereits dabei, ein neues klimapolitisches Instrument in die Praxis umzusetzen. Seit Januar 2005 nehmen über 11.000 europäische Unternehmen am EU-weiten CO2-Emissionsrechtehandel teil.
Für den CO2-Emissionsrechtehandel stehen den Unternehmen verschiedene Strategien zur Verfügung: Sie können ihren CO2-Ausstoß unterneh
Tinnitus-Kurztherapie für Patienten mit akutem Ohrgeräusch innerhalb der ersten drei Monate
Es werden noch Studienteilnehmer angenommen. Betroffene, die erst seit kurzem an Ohrgeräuschen leiden, können sich im Rahmen der Studie behandeln lassen. Infos bei der Tinnitus-Ambulanz des Universitätsklinikums des Saarlandes, Telefon (06841) 16-24210.
Tinnitus – das bedeutet ständige Geräusche oder Töne wie Klingeln, Brummen, Rauschen, Pfeifen, Sausen, Zischen im Ohr. Ohne dass e
Die Hochschule Bremerhaven hat heute die Ergebnisse einer umfangreichen empirischen Untersuchung zur Akzeptanz von Windparks in elf Gemeinden der deutschen Nordseeküstenregion veröffentlicht. Die Studie zeigt, dass die Befragten im Durchschnitt Windparks nicht als störend und sogar als charakteristisch für die Küstenregion empfanden. Die Meinungen von Einheimischen und Touristen über Windparks wichen insgesamt nur wenig voneinander ab. Die Studie widerlegt tendenziell das Argument, Windparks s
Pharmaunternehmen müssen mehr Verantwortung für Behandlungserfolg übernehmen
Unisono gehen Patienten, Ärzte, Krankenversicherer und Pharmaunternehmen in Europa wie auch den USA von einer deutlichen Veränderung des Gesundheitswesens aus. Mit veränderten Finanzierungsformen wird dabei auch die Frage nach neuen Methoden und besseren Ergebnissen der Gesundheitsversorgung aufkommen: Bei den Patienten steigt der Anteil der direkten Zuzahlungen und damit auch ihr Interesse an und Einflu
Untersuchung an der Fachhochschule Münster liefert erstmals ein konkretes Bild der Stimmungslage von Medizinern
Dass Krankenhausärzte keinen leichten Job haben, ist bekannt. Die aktuellen landesweiten Proteste von Medizinern beklagen eine zu große Verantwortung bei durchschnittlichem Gehalt und eine hohe Arbeitsbelastung bei weitgehender Missachtung der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten. Häufig tragen veraltete Hierarchiestrukturen zur Unzufriedenheit bei. Diese Einschätz