In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Mit einem neuen Studiengang Wirtschaftsjournalismus startet die Business and Information Technology School (BiTS) in das nächste Sommersemester. Dieses bundesweit bislang einzigartige sechssemestrige Bachelor-Programm ist in Abstimmung mit namhaften Wirtschaftsjournalisten streng praxisbezogen konzipiert. So beinhaltet es u.a. zwei Studienblöcke im Ausland – einen in Brüssel, um Einblicke in die Arbeit der EU-Institutionen und des Korrespondenten-Corps zu gewährleisten, und einen zweiten im austral
Psychologen der Universität Jena untersuchen mögliche Effekte organisierter Jugendfreizeit
Wie lange Kinder vor dem Fernseher sitzen, am Computer spielen oder in der Schule lernen, ist ausgiebig untersucht und gemessen worden. Welche Auswirkungen auf die Entwicklung Jugendlicher aber die Teilnahme an organisierter Freizeit hat, blieb bisher weitgehend unbeachtet. “Eher wenig wissen wir über mögliche längerfristige Einflüsse oder Erfahrungen, die Jungen und Mädchen in Vereinen ode
Göttinger 9-Jahres-Studie zeigt: Mit Alkoholaversiva steigt die Chance alkoholkranker Patienten, dauerhaft abstinent zu leben
Bisher gibt es nur wenige und widersprüchliche Studien, die sich mit den langfristigen Ergebnissen von Alkoholismustherapien beschäftigen. Eine 9-Jahresstudie des Max-Planck-Instituts für experimentelle Medizin und der Georg-August-Universität Göttingen hat untersucht, welchen Einfluss die Alkoholaversiva (AA) Disulfiram und Calciumcarbimid auf das Auftr
Forscherinnen der Universität Zürich haben herausgefunden, dass sexuelle Vorlieben die Gesichtswahrnehmung modulieren. Damit haben sie erstmals den neuronalen Nachweis für die Rolle der Gesichter bei der Partnerwahl erbracht. Die Studie wird am 10. Januar 2006 in der Zeitschrift “Current Biology” (Volume 16, Issue 1, 2006) veröffentlicht.
Die Wahrnehmung von Gesichtern aktiviert im menschlichen Gehirn ein Netzwerk verschiedener Regionen. Wie aus früheren Studien bekannt ist, mod
Symptome sind vielfach leichter als angenommen
Wissenschafter des Karolinska Istitutet haben fast 46.000 Menschen aus Vietnam interviewt, wo bisher 87 Fälle von Vogelgrippe gemeldet wurden. Es zeigte sich, dass mehr als 8.000 der Befragten unter grippeähnlichen Symptomen gelitten hatten. Bis zu 750 Erkrankungen sollen laut der in den Archives of Internal Medicine veröffentlichten Studie auf erkranktes Geflügel zurückzuführen sein. Experten wie Neil Ferguson vom Imperial College Lon
Nachdem bereits das erste Hochschulseminar “Beschaffung und Supply-Chain-Management” zusammen von BayTech und dem Georg-Simon-Ohm Management-Institut (GSO-MI) erfolgreich gestartet ist, laufen nun schon die Vorbereitungen zu einem weiteren Durchgang. Zweisemestrig und berufsbegleitend werden Praktiker aus Einkauf und Logistik für die Zusammenarbeit mit Lieferanten fit gemacht. Diesmal finden die Kurse in München statt. Die Belange auswärtiger Teilnehmer sind rundum berücksichtigt. Start ist am
Wie finde ich die richtige Weiterbildung? – Deutsches Institut für Erwachsenenbildung gibt Checkliste heraus
Wer an Weiterbildung interessiert ist, steht oft vor dem Problem, das richtige Angebot auszuwählen. Woran erkennt man, ob es sich um ein gutes Angebot handelt? Wo kann man sich weiter informieren? Hilfe bei der Suche leistet die vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE), Bonn, herausgegebene Checkliste für Weiterbildungsinteressierte, die zusammen mit wichtigen Ve
Neue Studie weist 128 Arten nach
Lange Zeit ist die Wissenschaft davon ausgegangen, dass Säuren den Magen zu einer unwirtlichen Umgebung für Bakterien machen würden. Erst die Entdeckung des Bakteriums Helicobacter pylori vor 20 Jahren veranlasste Forscher zu weiteren Untersuchungen. Wissenschafter der Stanford University wiesen in einer neuen Studie im Magen sogar Bakterien nach, die mit einer Art verwandt sind, die bisher nur auf Deponien mit radioaktivem Müll nachgewiesen wurde.
Aktionäre scheinen sich bei ihren Entscheidungen viel weniger am Kaufverhalten der anderen Anleger zu orientieren als bislang angenommen. Zu diesem Schluss kommen zumindest Ökonomen der Bank of England sowie der Universitäten Heidelberg und Bonn. Zusammen mit der Unternehmensberatung McKinsey haben sie in einem Internet-Experiment rund 6.500 Teilnehmern bei ihren Anlageentscheidungen auf die Finger geschaut. Für “Herdenverhalten” fanden sie dabei keine Anzeichen – im Gegenteil: Manche Versuch
Die Fächer Soziologie, Geschichtswissenschaft und Philosophie bieten seit dem Wintersemester 2005/06 an der Universität Bielefeld einen weltweit einmaligen Master-Studiengang an: Im MA “History, Philosophy and Sociology of Science” können Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen interdisziplinäre Wissenschafts- und Technikforschung studieren. Im Sommersemester 2006 sind noch Plätze frei.
Wissenschaft und Technik sind die Innovationsmotoren der modernen Gesellschaft. Gleichzeitig werd
Erfolgsfaktoren der Finalisten des Wettbewerbs “Entrepreneur des Jahres”
Mittelständische Unternehmen, die sehr stark wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen, vertrauen vor allem auf ihre Innovationskraft. Sie erzielen hierdurch Wettbewerbsvorteile sowohl gegenüber konkurrierenden Unternehmen aus dem Mittelstand als auch gegenüber Großunternehmen. Erfolgreiche Unternehmer setzen dabei auf das Wissen ihrer Mitarbeiter und auf eine solide Wachstumsfinanzierung. Dieses Fazit zieht
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat dem Antrag der Universität Leipzig auf Einrichtung des Graduiertenkollegs “Bruchzonen der Globalisierung” zugestimmt. Damit verfügt die Universität jetzt über acht solcher Kollegs, in denen Doktoranden in einem interdisziplinären Forschungs- und Studienprogramm unter Anleitung besonders ausgewiesener Professoren zur Promotion geführt werden. Der DFG-Bewilligungsausschuss wählte am Ende des alten Jahres insgesamt 26 neue Kollegs aus 52 positiv begutac
Die Nachfrage nach Hybridfahrzeugen und kostengünstigen, Kraftstoff sparenden Pkw wird in den kommenden fünf Jahren deutlich steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine KPMG-Umfrage unter 140 Top-Managern von internationalen Automobilherstellern und -zulieferern aus Anlass der bevorstehenden Detroit Motor Show (8. – 22. Januar 2006). So ist der Kraftstoffverbrauch eines Autos nach Überzeugung von 84 Prozent der Befragten (2002: 58 Prozent) bereits das zweitwichtigste Kaufkriterium, gleich nach Qualität
Die Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie der Universität Leipzig gehen in einer Studie den Ursachen, dem Krankheitsbild und der Behandlung des nächtlichen Einnässens nach. Ziel ist die kindgerechte Optimierung der Behandlungsstrategien.
Verlängertes nächtliches Einnässen ist die zweithäufigste Gesundheitsstörung im Kindesalter nach Allergien. Es sind immerhin 15% der 5- und 6-jährigen Kinder und noch jeder zehnte Siebenjährige mit diesem Problem belastet. “Verlängertes näc
Potsdamer Tagung zum grenzenlosen elektronischen Lernen für alle
Wie man spezifisches Wissen mit digitalen Lerninhalten schnell und wirkungsvoll an sehr große Zielgruppen vermittelt kann, will eine Tagung des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) Ende Januar klären. Das Motto der Veranstaltung am 26. und 27. Januar 2006 im HPI lautet “Grenzenloses elektronisches Lernen für alle – Erfahrungen aus der Hochschulpraxis” Rund ein Dutzend Wissenschafts- und Bildungs-Experten aus Deutschland,
DFG finanziert Stelle für exzellente, berufbare Wissenschaftler
Die Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bietet ab sofort exzellenten und berufbaren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nicht nur eine fünf Jahre lang von der DFG finanzierte Stelle, sondern bei den entsprechenden landesrechtlichen Voraussetzungen im Anschluss auch die Aussicht auf eine unbefristete Weiterbeschäftigung. Diese Entscheidung des Hauptausschusses der DFG, der nun auch