In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Claus Hilgetag, Professor für Neurowissenschaften an der IUB, und seiner Kollegin Helen Barbas, Professorin für Gesundheitswissenschaften an der Boston University, gelang es, eine der ältesten Fragen der Hirnforschung zu beantworten: Wie entstehen die charakteristischen Windungen der Großhirnrinde von Primaten? Die Studie ist als Titelbeitrag in der aktuellen Ausgabe von PLoS Computational Biology (“Role of Mechanical Factors in the Morphology of the Primate Cerebral Cortex”, Volume 2 | Issue
Zum Thema Oberflächentechnik sind in den letzten Jahren einige Studien mit unterschiedlicher Zielsetzung erschienen. Aber nur eine Studie aus dem Jahr 2001 beschäftigt sich im Rahmen der Informationsinitiative Oberflächentechnik mit der Situation galvanotechnischer Betriebe in Deutschland. Die nun vorliegende Studie »Marktanalyse Galvanotechnik« des Fraunhofer IPA stellt eine der wenigen Bestandsaufnahmen der Branche dar. Ihr Ziel war es, die Situation der Galvanobranche zu erkunden und anhan
Lean Management, Office Kaizen, Office Excellence, Lean Administration oder Lean Product Development sind die aktuellen Stichworte auf dem Weg zum schlanken Unternehmen. Nach den Erfolgen in der Produktion wenden sich heute viele Unternehmen bei der Suche nach weiteren Verbesserungspotenzialen ihren administrativen (indirekten) Bereichen wie Produktentwicklung, Auftragsabwicklung, Beschaffung oder IT zu.
Ziel der Studie ist es, Benchmark-Ergebnisse für den Vergleich der Leistungsfähig
Über einen Zeitraum von bis zu acht Jahren beobachteten Psychologen des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung 516 Personen im Alter von 70 bis über 100 Jahren in ihrer persönlichen Entwicklung. Zur Klärung der Frage, ob soziale Teilhabe alterungsbedingte Einbußen der intellektuellen Leistungsfähigkeit abschwächen kann, nutzten sie ein neuartiges statistisches Verfahren, mit dem die Wirkungsrichtungen zwischen sozialer Teilhabe und intellektueller Leistungsfähigkeit getrennt geschätzt wer
Kompetenzzentrum “Frau und Auto” der Hochschule Niederrhein verglich die Wachstumschancen der Autobranche in sechs weiblichen Altersklassen
Die weiblichen Käufer sind für die Autobranche der Wachstumsmarkt schlechthin. Hat bereits jetzt fast jedes dritte Auto eine Frau als Besitzerin, so wird in wenigen Jahren ihr Anteil auf bis zu 50 Prozent steigen. Berufstätig, allein lebend und immer mobiler – das trifft auf immer mehr Frauen zu. Von welchen Altersklassen und welchen Modellwün
Schweizerinnen und Schweizer mit guter Bildung leben länger als diejenigen, welche nur eine obligatorische Schulbildung besitzen. Vor allem Männer profitieren von einer höheren Bildung: sie leben bis zu sieben Jahre länger. Dies zeigt eine Studie der Institute für Sozial- und Präventivmedizin der Universitäten Bern und Zürich.
Die Lebenserwartung von 30-jährigen Männern, welche einen universitären Abschluss haben, ist 7.1 Jahre höher als bei den Gleichaltrigen, welche nur die oblig
Chance für Patienten mit Bluterkrankungen / Internationale Studie – Medizinische Universitätsklinik Heidelberg einziges europäisches Zentrum
Die Transplantation gesunder Blutstammzellen bedeutet für Patienten, die an bösartigen Erkrankungen des Blutssystems wie Multiples Myelom oder Lymphomen leiden, häufig die einzige Chance. Doch bisher kommt die so genannte autologe Stammzelltransplantation, bei der dem Patienten Stammzellen aus dem eigenen Blut übertragen werden, nicht für
Ministerin Annette Schavan: “Wir brauchen den Brückenschlag zur Wirtschaft”
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Forschung an Fachhochschulen deutlich stärker unterstützen als bisher. “Wir werden die Fördermittel dafür mittelfristig verdoppeln”, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Donnerstag in Neu-Ulm auf einer Feier zur Amtseinführung der neuen Fachhochschul-Präsidentin Uta Feser. Kennzeichnend für die Forschung an Fachhochschulen sei
Die Förderung der Plasmatechnologie im Ostseeraum hat sich ein Verein auf die Fahnen geschrieben, der heute in Greifswald gegründet wurde. Der Verein BalticNet-PlasmaTec e.V. vermittelt internationale Forschungs- und Entwicklungskooperationen, entwickelt Bildungsangebote und unterstützt seine Mitglieder durch professionelles Marketing und Projektmanagement.
Der Verein hat 10 Gründungsmitglieder, darunter auch Unternehmen von Hamburg bis Koszalin. Vorsitzender des BalticNet-PlasmaTec e.V.
Am 15. März 2006 startete an der International University Bremen (IUB) das Forschungsprojekt “Gründe und Folgen des postindustriellen Wertewandels: Deutschland im globalen Vergleich” unter der Leitung von Christian Welzel, Professor für Politikwissenschaft. Das Projekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über eine Laufzeit von drei Jahren mit 560.000 Euro gefördert.
Mit einer Repräsentativbefragung von rund 2000 erwachsenen Bewohnern der Bundesrepublik wollen die IUB-Wissen
Die subjektive Wahrnehmung von Mehrfachbelastungen durch Beruf und Familie war nur eines der Themen, mit denen sich die europaweit durchgeführte Studie “FamWork” intensiv beschäftigte. Nach 33 Monaten Laufzeit ist das Projekt nun abgeschlossen. Und die Auswertungen liefern interessante Einblicke in die Haushalte sowie in Erleben und Wirklichkeit von Herrn und Frau Europäer.
“FamWork” (Family Life and Professional Work: Conflict and Synergy) wurde an den Psychologie-Instituten acht europäi
Für erhitzte Diskussionen hatte die vergleichende Studie von Chiara Vettori, Linguistin an der Europäischen Akademie Bozen (EURAC), in Südtirol gesorgt, in der sie die Deutschkenntnisse italienischsprachiger Mittel- und Oberschüler der Städte Bozen und Trient untersucht hatte. Grund für die öffentliche Erregung war die Tatsache, dass die Studie den Trentiner Schülern bessere Deutschkenntnisse attestiert hatte – bzw., wie Vettori präzisiert, “die Tatsache, dass die im Vergleich zu Trient höhere
Mit Flexibilität zurück zur Spitze
Finanzmarktforum: Vom Fußball lernen
RUB-Forscher stellen Branchenstudie vor
Wie im Fußball, so im Banking: Leistungssteigerungen sind für deutsche Banken nur mit einem modernen Spielsystem möglich. Insbesondere mehr Flexibilität ist gefragt, um die Kreativitätspotenziale der Spieler – der Bankmitarbeiter – abzurufen. Das ist ein zentrales Ergebnis einer Branchenstudie, die Prof. Dr. Stephan Paul vom Institut für Kredit- und Finanzwirtsch
Singapur ist der kostengünstigste Geschäftsstandort unter neun wichtigen Industrieländern. Zu diesem Schluss kommt die neue Ausgabe der alle zwei Jahre durchgeführten KPMG-Standortstudie Competitive Alternatives. So sind in dem asiatischen Land die Kosten für die Gründung und Unterhaltung eines Unternehmens um über 20 Prozent günstiger als in den USA, die in der Untersuchung zum Maßstab genommen werden. Die unter Kostengesichtspunkten attraktivsten Standorte in Europa sind Frankreich und die Niede
Balance von Omega-3-Fetten und Omega-6-Fetten entscheidend
Eine Ernährung, die viel Fett enthält, das in ölreichem Fisch enthalten ist, könnte Männer mit Prostatakrebs davor bewahren, dass sie an einer aggressiveren Form erkranken. Zu diesem Ergebnis ist eine am Christie Hospital durchgeführte Studie gekommen. Prostatakrebs ist viel eher lebensbedrohend, wenn sich die Tumorzellen unter anderem in das Knochenmark ausbreiten. Labortests ergaben jetzt, dass Omega-3-Fett, das in F
Um die Dynamik der Pflanzenpopulationen besser verstehen zu können, war die Überdauerungsfähigkeit des Samens innerhalb des Bodensamenvorrats ein Schlüsselfaktor für die Untersuchung. Dieses Bestreben erweckt die Hoffnung, Pflanzengattungen nach ihrem lokalen Aussterben wieder ansiedeln zu können.
Die sich aufgrund des unterschiedlichen Flächenbedarfs durch Landwirtschaft, Transportwesen, Erholungsbranche und Ausbreitung der Städte rasch verändernde Landschaft Europas wirkt sic