In Deutschland hat jede vierte Person eine Einwanderungsgeschichte. Von diesen 21,2 Millionen Menschen sind rund drei Viertel selbst nach Deutschland zugewandert, ein weiteres Viertel wurde hierzulande geboren. Doch wie geht es dieser vielfältigen Bevölkerungsgruppe – wie zufrieden ist sie? Antworten darauf gibt der aktuelle BiB.Monitor Wohlbefinden 2025 des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB). Auf Basis des familiendemografischen Panels FReDA und weiterer Datensätze untersucht der diesjährige Monitor, wie sich die Lebenszufriedenheit von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen nach ihrer Ein- und Auswanderungsgeschichte unterscheidet. Dies umfasst…
Die Ständige Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) haben am Freitag in Plön den gemeinsamen Bericht zur “Bildung in Deutschland” vorgelegt. Der nationale Bildungsbericht mit dem Schwerpunktthema “Migration” gibt zum ersten Mal einen Überblick über “Bildung im Lebenslauf” von der frühkindlichen Bildung über die allgemein bildende Schule, die berufliche Bildung und die Hochschule bis hin zur Weit
HIS verantwortet insbesondere das Hochschulkapitel des ersten Bildungsberichts für Deutschland, der am Freitag, den 2. Juni 2006, auf der 314. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz in Plön vorgestellt wird . Für das Hochschulkapitel dieses ersten Berichts wurden Indikatoren ausgewählt, die die Entwicklung der Studiennachfrage und die Hochschulabsolventen als “Output” der Hochschulbildung in den Mittelpunkt stellen. Auf knappem Raum und prägnant zusammengefasst finden sich dort D
Präsident der Max-Planck-Gesellschaft begrüßt die Entscheidung
In seiner Sitzung am 2. Juni 2006 hat sich der Stiftungsrat caesar für das von der Max-Planck-Gesellschaft vorgelegte Strukturkonzept zur strategischen Fortentwicklung des Forschungszentrums in Bonn entschieden. Das Konzept sieht eine Anbindung an die Max-Planck-Gesellschaft unter Beibehaltung des Status einer rechtsfähigen Stiftung von caesar sowie eine wissenschaftliche Fokussierung auf die Schwerpunkte Neurodegenera
Eine Untersuchung über Ehe- und Familienbilder unter den Absolventen der Universität Hohenheim.
Sie bekennen sich zum klassischen Familienbild, sie wünschen sich im Schnitt 2,4 Kinder, sie messen Ehe und Familie nach wie vor eine hohe Bedeutung zu. Was die Absolventen an der Universität Hohenheim denken, wie ihr Bild von Familie, Ehe und Kinder ist, welche Maßstäbe sie für das Leben mit anderen Menschen haben, das hat jetzt der Lehrstuhl für Soziologie an der Universität Hohenheim
Bedarf an effizienter Energieerzeugung in Osteuropa steigend
Geht es um die Frage der effizienten Energieerzeugung in Osteuropa sieht der europaweit fungierende Unternehmensberater Frost & Sullivan einen boomenden Markt für Gasturbinen. Dieser Markt werde bis 2015 stark wachsen. Grund dafür ist zum einen der zunehmende Ruf nach effizienter Energiegewinnung, zum anderen die Deregulierung des Energiemarktes und der Einstieg Mittel- und Osteuropas in den Emissionshandel.
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PROfertil verbessert Spermienqualität
Die österreichische Gesellschaft für Urologie und der Berufsverband der österreichischen Urologen informierten heute, Donnerstag, im Kinderwunschzentrum Privatspital Goldenes Kreuz in Wien über die erste Fruchtbarkeitspille für den Mann. PROfertil verbessert nach Expertenaussagen die Spermienqualität und hat keine bekannten Nebenwirkungen, dies belegt auch eine entsprechende Pilotstudie. Zur erfolgreichen Therapie muss das Präparat zweimal t
GlaxoSmithKline startet weitere Studien zur Impfstoff-Entwicklung für den Pandemiefall Die Impfstoff-Forschung bei GlaxoSmithKline (GSK) verfolgt mehrere Zielrichtungen, um gegen ein mögliches Pandemie-Virus den bestmöglichen Impfstoff zu entwickeln. In einer internationalen Studie testet GSK nun einen Impfstoff-Kandidaten der zweiten Generation. Dieser enthält ein modernes Adjuvans, das den Körper zu einer Immunantwort stimulieren soll, die gegen verschiedene Varianten von H5N1 wi
Flexibilisierung des Schutzes bringt nicht automatisch mehr Arbeitsplätze
Im Rahmen des Projektes “Regulierung von Beschäftigungsverhältnissen, Qualifikationsstruktur und Arbeitsmarktergebnis” haben Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz nachweisen können, dass zwischen einem höheren Kündigungsschutz und einer besseren Ausbildung vor dem Arbeitseintritt ein direkter Zusammenhang besteht. Zudem hat eine bessere Ausbildung eindeutig eine Verringerung des individuellen
Erkenntnis bietet möglichen Ansatz für Gedächtnisstrategien
Psychologen der Universität Jena haben Methoden zur automatischen Erinnerung erforscht. Menschen, die selbst etwas getan haben, erinnern sich sehr gut an diese Handlung. 90 Prozent der Erinnerungen erfolgen durch diesen automatisch ablaufenden Lernprozess. “Die neuen Erkenntnisse bieten einen möglichen Ansatz für Gedächtnisstrategien- und techniken bei Kindern und älteren Menschen, die Gedächtnisschwierigkeiten haben”, e
Internationale Vernetzung mit den besten Forschungseinrichtungen weltweit und hoch qualifizierter wissenschaftlicher Nachwuchs aus der ganzen Welt – das sind Voraussetzungen für exzellente Forschung und herausragende internationale Positionierung. Um beides in Zukunft sicherzustellen, ist das Forschungszentrum Jülich eine erste strategische Allianz mit dem Moscow Institute of Physics and Technology eingegangen. Vertreter beider Institutionen unterzeichneten jetzt in Moskau einen entsprechenden Vert
Die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen in Deutschland hat sich gegenüber den 90er Jahren erhöht. Diese Entwicklung ist unter anderem auf die höhere Ungleichheit der zugrunde liegenden Markteinkommen, das schwache Wirtschaftswachstum sowie die gestiegene Zahl an Arbeitslosen zurückzuführen. In der Folge hat das Armutsrisiko zugenommen. Das aktuelle Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung des DIW Berlin trägt dazu bei, diese Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven zeitnah wissenschaftlich
Lehrstuhl für Wirtschaftspolitik untersucht im Rahmen eines DFG-Forschungsprogramms die Bedingungen der Beschäftigung
Erwartungen, dass mehr Flexibilisierung beim Kündigungsschutz automatisch mehr Arbeitsplätze bringt, können aus wissenschaftlicher Sicht nicht unbedingt bestätigt werden. “Wir wissen heute, dass es sowohl theoretisch als auch empirisch keinen klaren Zusammenhang gibt, wonach mehr Kündigungsschutz zu mehr oder weniger Arbeitslosigkeit führt”, sagte Univ.-Prof. Dr.
Ein besseres Bildungssystem muss nicht teurer sein. Dies zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Zwar würden die Ausgaben pro Schüler bzw. Student in den kommenden 15 Jahren um rund ein Zehntel steigen. Die staatlichen und privaten Gesamtausgaben könnten dennoch nach OECD-Abgrenzung bei jährlich 110 Milliarden Euro eingefroren werden.
Zu den Kernpunkten des IW-Programms gehört, Kinder und Jugendliche auf den ersten Stufen des Bildungssystems stärker zu fö
Bereits zum dritten Mal bietet vom 24.-28. Juli 2006 das Kompetenzzentrum CC-NanoChem am Leibniz-Institut für Neue Materialien (INM) in Saarbrücken seine Summer School Chemische Nanotechnologie an. Die Veranstaltung wendet sich an Studenten und junge Wissenschaftler aus Chemie, Physik und Werksstoffwissenschaften, die fundiertes Grundlagenwissen in dieser Zukunftstechnologie erwerben möchten. Besichtigungstouren durch Forschungseinrichtungen und Nanotechnologie-Unternehmen runden das Vortragsprogr
Marketing beherrscht unseren Alltag! Eine Gemeinsamkeit nahezu aller erfolgreichen Unternehmen ist: Sie orientieren sich konsequent am Kunden, und sie wenden ebenso konsequent moderne Marketingmaßnahmen und -instrumente an. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen an einen modernen Fortbildungsberuf zu entsprechen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die erste bundeseinheitliche Fortbildungsregelung für den Fachkaufmann/die Fachkauffrau für Marketing erarbeitet. Diese gemeinsam mi
Ein neues Studienprogramm am Centre for International Health (CIH) der Curtin University of Technology in Perth, Australien, ermöglicht europäischen Absolventen aus dem Bereich der Gesundheitswissenschaften einen Aufbaustudiengang am CIH zu absolvieren. Das Programm kombiniert fachlich vielseitige Kursarbeit mit einer Forschungskomponente, die auch im Rahmen eines Auslandsprojekts abgeleistet werden kann.
Robert Finger, Medizin-Absolvent der Universität Köln, war einer der ersten Programmt