Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburgum beteiligt sich erstmals an einer Kapitalgesellschaft: Am 15. November 2001 wurde die Gründungsurkunde für das Komptezzentrum als gemeinnützige GmbH unterzeichnet. Zum ersten Mal beteiligt sich die Universität Oldenburg an einer Kapitalgesellschaft, um sich in einem wichtigen Bereich ihrer Forschung, der Hörforschung, besser zu positionieren. Am 15. November unterzeichneten der Kanzler der Universität, Günter Scholz, und das Vorstandsmitglied
Unternehmen an der deutsch-polnischen Grenze: zwischen Expansionshoffnungen und Rückzug Im Vorfeld der EU-Osterweiterung wächst die Verunsicherung bei den wirtschaftlichen Akteuren im deutsch-polnischen Grenzraum. Diese Entwicklung verwundert den unbeteiligten Beobachter, der noch vor wenigen Monaten zuversichtliche Stellungnahmen von Lokal-, Landes- und Bundespolitikern konstatieren konnte. In den 90er-Jahren war in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, dass grenz-überschreitende Verflech
Welche Farben sind in den nächsten Jahren bei Fahrzeuglacken angesagt? Die Farbexperten von BASF Coatings in Deutschland, USA und Japan, stellten jetzt, nach Gesprächen mit den Automobilherstellern in den jeweiligen Regionen, ihre jährliche Farbtrendprognose für zukünftiges Fahrzeugdesign vor. Erfahrungsgemäß finden die vorhergesagten Trends meist zwei oder drei Baujahre später Eingang in das Fahrzeugdesign.
Europa: Erneuerung und Optimismus
Die Europäer bevorzugen nach Ein
Verhindern die Barrieren zwischen Deutschen und Türken ein respektvolles Zusammenleben in der Bundesrepublik? Bremer Politologen haben dieses Thema in der Studie “Zur kollektiven Identität türkischer Migranten in Deutschland” untersucht. Ergebnis: Es gibt ein eigenes Selbstverständnis der Türken in Deutschland; daneben sind sie aber auch der deutschen Gesellschaft positiv zugewandt. Für Türken und Türkinnen in Deutschland ist klar: “Türke bleibt Türke, deutsch bleibt deutsch”. Sind also
Bildungsministerium NRW gibt Startschuss für den Neubau des Deutschen Wollforschungsinstituts Düsseldorf, 15. November 2001. Das nordrhein-westfälische Bildungsministerium und der Bund unterstützen den Neubau für das Deutsche Wollforschungsinstitut (DWI) an der RWTH Aachen mit 17 Millionen Mark. Das gab heute Bildungsministerin Gabriele Behler in Düsseldorf bekannt. “Mit dem jetzt beginnenden Neubau können Fortbestand und weitere Entwicklung eines wichtigen Bausteins der nordrhein-westfä
Calm conditions could explain why bone is lost in space.
A lack of turbulence may be what weakens astronauts’ bones. Xiang-Yang Liu of the National University of Singapore has found that calcium carbonate, a mineral similar to the hard part of bone, crystallizes very differently in the calm of almost zero gravity 1 .
One of the biggest challenges of long space missions in zero gravity is that they induce a kind of osteoporosis: bones become porous and brittl
IDFG fördert neues Göttinger Graduiertenkolleg mit 1,01 Millionen Euro für drei Jahre Die Fakultäten für Chemie und Physik der Georg-August-Universität Göttingen richten im April 2002 ein neues fächerübergreifendes Graduiertenkolleg für Doktoranden der Physik und Chemie ein. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in ihrer Herbsttagung den Antrag und die Förderung für vorerst drei Jahre bewilligt. Das Fördervolumen beträgt 1,01 Millionen Euro. Damit können 14 Doktorandenstipendien,
Fraunhofer IAO untersuchte zusammen mit dem Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) im Rahmen eines BMBF geförderten Definitionsprojekts Relevanz, Potenziale und Risiken von regionalen Kooperationen. Im Rahmen des vom BMBF geförderten Definitionsprojekts “Integration von heterogenem Wissen in anpassungsfähigen Produktionsnetzwerken (APN) in spezifischen, industriellen Distrikt-Strukturen (IDS)” hat Fraunhofer IAO eine Umfrage zum Thema “Wissensintensive Kooperationen in regionalen Netz
Der Hauptausschuss der DFG hat im Herbst 18 neue Bewilligungen im Emmy Noether-Programm ausgesprochen. Von den positiv entschiedenen Anträgen stammen zwei aus den Geisteswissenschaften, neun aus den Biowissenschaften, sechs aus den Naturwissenschaften und einer aus den Ingenieurwissenschaften. Mit den neuen Bewilligungen erhöht sich die Zahl der derzeit im Emmy Noether-Programm geförderten Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler auf 277. Mit dem Programm fördert die DFG seit 1
Selten sind sich alle Befragten so einig, wie wenn es um das angeblich mangelhafte Bildungsniveau deutscher Schüler geht. Der Ruf nach mehr Bildung hallt dann durch die Republik, und die Schuldigen sind schnell gefunden. Es sind wieder einmal die Lehrer, entweder zu faul oder zu ausgebrannt, neudeutsch auch am “Burn-Out-Syndrom” leidend. Die in letzter Zeit häufig diskutierten Leistungsmängel der Schüler, die besonders in naturwissenschaftlichen Fächern oft der internationalen Konkurrenz unterli
Neun deutsche Wissenschaftlergruppen beteiligen sich an der diesjährigen Parabelflugkampagne des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bordeaux – Frankreich. An den drei Flugtagen vom 6. bis 8. November betreiben sie während insgesamt 93 spezieller Flugmanöver, so genannter Flugparabeln, Forschung in Schwerelosigkeit. Medizinische Untersuchungen sollen unter anderem dazu beitragen, die Therapien für Menschen, die an Gleichgewichtsstörungen leiden, zu verbessern; Materialwissenschaftli
Qualifizierung und Kompetenzentwicklung für die Metropolregion Ruhr – IAT-Arbeitsmarktexperte Prof. Dr. Gerhard Bosch: Förderung der Innovationspole vernachlässigt beschäftigungsstarke Wachstumsbereiche außerhalb Für die Modernisierung der Wirtschaft an der Ruhr ist eine Qualifizierungsstrategie nötig, die den besonderen Problemen der Region Rechnung trägt. “Es wäre ein großer Fehler, alle Gelder für Qualifizierung in IT-Projekte, Logistik oder Biotechnologie zu investieren. Die meisten
Ein Konsortium bestehend aus akademischen Partnern und Firmen hat durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) einen Förderantrag in Höhe von Euro 10,8 Millionen bewilligt bekommen. Das Projekt wird durch den weltweit anerkannten Experten für Proteomics, Dr. Lottspeich, Leiter der Abteilung Proteinanalytik am Max-Planck Institut für Biochemie, Martinsried, geleitet. Im Konsortium vereint sind führende Wissenschaftler der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), des Forschung
Wer kennt das nicht: Auf einer Party werden uns eine Reihe von Personen vorgestellt, doch im Gedächtnis bleiben uns nur zwei oder drei Namen – der Rest ist für unser Gehirn “Schall und Rauch”. Aber was muss in unserem Kopf passieren, damit wir uns später an einen Namen, eine Telefonnummer oder ein Gesicht erinnern und es nicht sofort wieder vergessen? Bonner Wissenschaftler sind der Antwort auf diese Frage einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Sie untersuchten bei Epilepsie-Patienten die ele
Es freue sich, wer da atmet im rosigen Licht, da unten aber ists fürchterlich, und der Mensch versuche die Götter nicht und begehre nimmer zu schauen, was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen. Soweit “Der Taucher” von Friedrich Schiller. – Deutlich wird, dass die See anders ist und ihre ganz eigenen Bedingungen hat. – Die zielgerichtete und intensive Tätigkeit auf dem Gebiet der Meeres- und Tiefseeforschung zeigt, dass Neugier und Wissensdrang sich letztlich auch durch g
Unsere Fähigkeit zu Sprechen beruht auf einem mehrstufigen Hochgeschwindigkeitsprozeß im Gehirn, belegen niederländische Max-Planck-Wissenschaftler
Sprachproduktion ist das Ergebnis zweier sehr schnell ablaufender Vorgänge im Gehirn, dem Abruf geeigneter Einträge aus einem “mentalen Lexikon” sowie der Vorbereitung dieser “Einträge” für das eigentliche Sprechen, berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Psycholinguistik in Nijmegen/Niederlande in der neuen Ausgabe der reno