Interdisziplinäre Forschung

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Nanoschicht-Produktion erreicht industrielle Marktreife / Entwicklungssprung in der Oberflächentechnik

Starnberger zeigt auf Hannover Messe 2002 (Halle 27, Stand G 16) die revolutionäre Lösung für Antihaftprobleme, Korrosionsschutz und Kunststoffaktivierung Nanofinish(R) – neue Technologie funktioniert bei Schüttgut, feinstrukturierten 3D-Teilen, vormontierten Baugruppen Der Teflon-Pionier Starnberger bringt zur Hannover Messe 2002 eine revolutionäre Oberflächentechnik auf den Markt. Mit dem neuen Nanofinish(R)-Verfahren können ganze Baugruppen hochindustriell mit Antihaft- bzw. Korro

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Informatiker gehen Uni-Mitarbeitern an die Füße

Entwicklung eines virtuellen Fußmodells soll bald zu besser passenden Schuhen führen Informatiker der TU Chemnitz haben sich die Füße der Uni-Mitarbeiter zum Forschungsgegenstand auserkoren: Die Professur für Graphische Datenverarbeitung und Visualisierung entwickelt derzeit ein virtuelles Fußmodell, das bei der Entwicklung von Schuhen mit verbesserter Passform benötigt wird. Weil dieses Computermodell mit Daten gefüttert werden muss, lassen sich am Donnerstag etwa 20 Verwaltungs- und Fa

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Nanotech trifft Biotech: Leuchtende Nanostrukturen für "Lab on Chip" Systeme

Was für die Mikroelektronik immer kleinere Strukturen und schnellere Datenübertragung ist, ist für Umwelt- und Biotechnologie der Wunsch nach schnellen und kostengünstigen Analysemöglichkeiten. So genannte Lab on Chip Systeme, Minilabore, mit denen sich kleinste Mengen Flüssigkeit beispielsweise auf Pestizidrückstände oder Umweltgifte hin analysieren lassen. – Der weltweit erste integrierte Optokoppler in Siliziumtechnologie macht beides möglich. Wolfgang Skorupa, Thoralf Gebel und Kollegen vom

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Wissen ist kein Garant für Akzeptanz

Erste Bürgerkonferenz in Deutschland / “Streitfall Gendiagnostik” / Nach Wissen kommt Ablehnung Im Herbst des Jahres 2001 fand im Deutschen Hygiene-Museum in Dresden die erste deutsche Bürgerkonferenz statt. Das Thema lautete: “Streitfall Gendiagnostik”. 19 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger setzten sich drei Wochenenden lang intensiv mit der komplexen wie umstrittenen Thematik der genetischen Diagnostik auseinander und gaben am Ende des Verfahrens eine differenzierte Stellungna

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Pillen statt Training

Forscher wollen chemischen Stoffwechselweg der Muskelzellen nachahmen Forscher der Duke University und des University of Texas Southestern Medical Centers haben den chemischen Stoffwechselweg nachgewiesen, den Muskelzellen nutzen, um Stärke und Ausdauer zu erhalten. Mit dieser Erkenntnis könnte es möglich sein, ein Medikament zu entwickeln, um Muskelzellen ohne körperliche Betätigung aufzupumpen. “Es ist durchaus möglich, Pillen zu entwickeln, die z.B. Menschen mit Herzerkrankungen die g

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Vivoäquivalenter Dummy zur Bestimmung der körperlichen Belastungen beim Fahren und beim Crash.

Der Erfolg bei einem Rennen hängt nicht nur vom Fahrzeug sondern auch von der Fitness des Fahrers ab. Um für ihn ein geeignetes Trainingsprogramm entwickeln zu können, müssen die Belastungen am Fahrer ermittelt werden. Dazu ist ein spezieller Dummy entwickelt worden, der mit vielen Sensoren und Aktoren ausgestattet ist und eine anatomische und funktionsgerechte Nachbildung im Halsbereich aufweist. Der Anstoß zu dem an der Fachhochschule Kaiserslautern am Standort Zweibrücken entwickelten

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"Lebensmittelbedingte Erkrankungen"

Es ist kälteliebend. Es kann sich in Lebensmitteln durch längere Lagerung im Kühlschrank zu einer für eine Infektion hinreichenden Menge vermehren. Das Bakterium Yersinia enterocolitica ist, nach Salmonellen und Campylobacter, der dritthäufigste Erreger von Nahrungsmittelinfektionen in Deutschland. Lebensmittelbedingte Erkrankungen haben in den letzten 25 Jahren an Bedeutung gewonnen, der aktuelle Stand ist in dem gerade erschienenen GBE-Heft “Lebensmittelbedingte Erkrankungen in Deutschland” zusam

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ESS – Milliardenprojekt für Wissenschaft und Wirtschaft

Nach dem Etappensieg im Düsseldorfer Landtag am 21. März 2002 suchen die Fürsprecher einer neuen Spallations-Neutronenquelle (ESS) am Standort Jülich als nächstes den Kontakt zu den Wirtschaftskreisen des Landes NRW. Am 11. April 2002 informieren Forschungszentrum Jülich und Wissenschaftszentrum Nordrhein-Westfalen im Industrieclub Düsseldorf die heimische Wirtschaft über ihre Chancen beim Zukunftsprojekt ESS. Schirmherr der Veranstaltung ist NRW-Ministerpräsident Wolfgang Clement. “Um d

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Echsenspeichel gegen Alzheimer

Nordamerikanisches Reptil eröffnet Chancen für neues Demenz-Präparat Im Speichel des nordamerikanischen Gila-Monsters (Heloderma suspectum), einer giftigen Echse, haben Wissenschaftler einen Stoff gefunden, der für die Herstellung von Alzheimer Präperaten Verwendung finden soll. Das New Yorker Biotechnologie Unternehmen Axonyx Inc. hat aus dem Stoff ein Präparat unter dem Namen Gilatide entwickelt, das noch in diesem Jahr an Patienten untersucht werden soll, berichtet BBC-online. Der Sto

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Wasserpistolen spüren Landminen auf

Aufprall-Geräusche des Wassers liefern Hinweis auf Abnormalität im Boden Forscher der University of Missouri-Rolla (UMR) wollen das Problem der Landminen mit der Kraft des Wassers lösen. Nach dem Konzept einer Wasserpistole soll das Gerät “Confined Sluicing End Effector” Wasser auf die Bodenoberfläche spritzen. Durch das verursachte Geräusch könne festgestellt werden, ob sich unter dem Boden eine Landmine befindet. “Die Verwendung von Wasserstrahlen wird die Suche nach Landminen verm

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234 Millionen Euro Förderung für 1.800 Projekte in der Umwelttechnik

Deutsche Bundesstiftung Umwelt vom 15. bis 20. April auf der Hannover Messe mit acht Projektpartnern vertreten – Thema Oberflächentechnik Zu Gast auf dem “größten internationalen Marktplatz für innovative Oberflächen”: Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Osnabrück, präsentiert vom 15. bis 20. April auf der Weltmesse für Oberflächentechnik im Rahmen der Hannover Messe in Halle 27 (Stand E16) die Ideen von acht umweltentlastenden Modellprojekten aus Deutschland. “Surface technology”

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Der Euro – ein Experiment zu seiner Wertschätzung

Gießener Psychologen untersuchen die Einstellung von Studierenden zum Euro Die Einführung des Euro hat sowohl zahlreiche Hoffnungen als auch Befürchtungen ausgelöst. Offiziell wurde der Euro in den meisten EU-Staaten schon zum 1. Januar1999 eingeführt. Dies äußerte sich jedoch für die Mehrheit der Bevölkerung lediglich im Wegfall der Wechselkursschwankungen zwischen den am Euro teilnehmenden Währungen. Die Einführung neuer Geldnoten und -münzen erfolgte dann am 1. Januar diesen Jahres. Z

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Wachstumsmarkt Photovoltaik

BMWi gefördertes Projekt SOLPRO IV setzt Akzente für die Zukunft Bei der Akquisition öffentlich geförderter Forschungsprojekte war die Abteilung Planung und Organisation des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT in Aachen unter der Leitung von Prof. Walter Eversheim erneut erfolgreich: Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie BMWi fördert das Projekt “Expertenkreis: Innovative und rationelle Fertigungsverfahren für Silizium-Photovoltaikmodule – SOLPRO IV”.

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Entwicklung eines E-Steel-Dartboards

Klassische Dartboards aus Sisal, die mit Pfeilen aus Stahl (Steel-Dart) beworfen werden, haben sich auf dem Markt schon seit Jahren etabliert. Ein bedeutender Nachteil dieser Boards ist jedoch die fehlende elektronische Auswertbarkeit der Treffer. Daher sind in den letzten Jahren verstärkt Kunststoff-Dartboards auf den Markt gekommen, die zwar eine automatische Treffererkennung ermöglichen, dem Dartspieler jedoch nicht das gewohnte Spielgefühl vermitteln können. Dieser Zielkonflikt und die hiermit

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Wassersimulator erkennt Herkunft des Regens

Computermodell ermöglicht bessere Wettervorhersagen Die Weltraumorganisation NASA hat ein Computermodell entwickelt, mit der exakter berechnet werden kann, woher das Wasser stammt, das in einer Region der Welt als Niederschlag zu Boden fällt. Forscher könnten zukünftig den “Water Vapor Tracer” für Regenfall- und Dürrevorhersagen nutzen bzw. das Verständnis über den Klimawandel vertiefen. Das Modell simuliert die Wasserbewegung in der Atmosphäre rund um den Erdball und “verfolgt” das Wasse

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Psychologin gibt Tipps fürs Vorstellungsgespräch

Wie wirke ich im Vorstellungsgespräch Chemnitzer Uni-Psychologin sagt, worauf es in einer Bewerbungssituation ankommt Der erste Eindruck zählt: Besonders bei Bewerbungsgesprächen ist es wichtig, von Beginn an eine gute Figur zu machen. Aber wie anstellen? Sofort in die Offensive gehen oder lieber abwarten? Natürlich bleiben oder notorisch drauflosreden? Die Psychologieprofessorin Astrid Schütz von der TU Chemnitz hat seit vielen Jahren Strategien der Selbstdarstellung unter die Lupe genom

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