Walisische Forscher durchforsten Zentraldokument der Myddfais-Dynastie Walisische Forscher suchen im zentralen Dokument der walisischen Ärztedynastie der “Myddfais”, dem “Roten Buch von Hergest”, nach neuen Arzneimitteln. Noch in diesem Jahr soll das Wissen der Dynastie aus dem 13. Jahrhundert in Labors des botanischen Gartens in die Praxis umgesetzt werden. Wenn das 7,8 Mio. Euro teure Forschungszentrum des Gartens im Oktober eröffnet ist, wollen die Forscher um den Pharmakologen Ter
Ausdrucksstarke Bilder aktivieren linke Gehirnhälfte stärker Frauen und Männer haben unterschiedliche Strategien, sich an emotionale Bilder zu erinnern. Dies geht aus einer US-Studie unter Zuhilfenahme der Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRI) hervor. Die Entdeckung ist eine weitere Erklärung dafür, dass Frauen gefühlsstarke Ereignisse besser in Erinnerung behalten als Männer. Psychologen ist dieser Umstand bereits seit Jahren bekannt, berichtet New Scientist. Über die Hintergründe, waru
Einen wichtigen, aber bisher weitgehend vernachlässigten Studienbereich stellt die Situation von Kindern, deren Eltern an Krebs erkrankt sind, dar. Die wenigen existierenden Untersuchungen, vor allem aus dem angloamerikanischen Raum, deuten darauf hin, dass einerseits die Lebenssituation der betroffenen Kinder – abhängig von deren Alter – durch dieses familiäre Ereignis wesentlich beeinflusst wird. Andererseits fühlen sich die erkrankten Eltern sowie das medizinische Fachpersonal im Hinblick auf ein
Von der 11. Europäischen Konferenz zur Persönlichkeit an der Universität Jena Weniger ist oft mehr. Diese Erkenntnis gilt auch für die Aktivierung unseres Gehirns beim Lösen von Denkaufgaben. Auf der 11. Europäischen Konferenz zur Persönlichkeit an der Universität Jena stellte der Grazer Psychologieprofessor Aljoscha Neubauer seine Forschungsergebnisse zur Aktivierung des Gehirns beim Lösen von Problemen vor. Auf der Suche nach biologischen Erklärungen von Intelligenzunterschieden zwisc
Britische Forscher stellen bestehende Theorie über die Sprach-und Leseschwäche in Frage Forscher am University College in London führen Legasthenie bei Kindern und Erwachsenen auf Schwierigkeiten im Erkennen von Sprachrhythmen zurück. Sie stellen damit die weitverbreitete Theorie in Frage, wonach das Unvermögen, schnell wechselnde Hörreize zu verarbeiten, die Begründung der Lese- und Schreibschwäche ist. Bestätigen weitere Forschungen, dass das fehlende “Taktgefühl” das Hauptproblem
US-Forscher entwickeln System für Gesichtsanalyse
Forscher der Washington University in St. Louis haben ein System entwickelt, das die Arbeit von Gesichtschirurgen quantifizierbar machen soll. Chirurgen ermöglicht dieses, noch vor der Operation das gewünschte Ergebnis vor Augen zu haben. Bisher konnten kosmetische Chirurgen das Ergebnis nur anhand digitaler Bildmanipulationen abschätzen. Laut Entwicklern könnte das System auch bei Sicherheitskameras zur Gesichtserkennung zum Einsatz
Hirnvolumen bei autistischen Kindern zwischen drei und vier Jahren um zehn Prozent größer Bei autistischen Kindern wächst das Gehirn in den ersten Lebensjahren stärker als bei gleichaltrigen, gesunden Altersgenossen. Das Gehirnvolumen nimmt aber im Alter von zwölf Jahren wieder leicht ab. Dies sind die Ergebnisse zweier Studien der University of Washington School of Medicine in Seattle. Mit Hilfe der Kernspinresonanztomographie (MRI) wurde das Gehirnvolumen von Kindern mit Autismus un
Die Mikrosystemtechnik gilt weltweit als eine Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Doch gibt es nur wenige Ansätze, die bestehenden Forschungsergebnisse in marktfähige Produkte umzuwandeln. Die Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgruppe TEG in Stuttgart arbeitet jetzt an einem neuen Typ Mikroaktoren, der schon bald für die industrielle Anwendung nutzbar gemacht werden soll.
Das ist, als ob Sie mit Pinzetten durch das Schlüsselloch der Haustür einen Knopf an der Bettwäsche im S
Schnecken vermännlichen, Frösche verweiblichen: Dass einige Umweltgifte den Hormonhaushalt von Tieren stören, ist inzwischen eindeutig nachgewiesen. Seit einigen Jahren mehren sich die Anzeichen, dass manche Substanzen auch das Hormonsystem des Menschen beeinflussen. Ein europaweites Forschungsprojekt unter Beteiligung der Universität Bonn untersucht die Effekte derartiger Umweltgifte auf Mensch und Tier. Besonderes Augenmerk gilt dabei etwaigen Auswirkungen auf den Sexualhormonhaushalt. Die EU
Essbarer Impfstoff muss nicht gekühlt werden und ist kostengünstig produzierbar Virologen des Macfarlane Burnet Institute in Melbourne sind in der Entwicklung eines essbaren Impfstoffes einen weiteren Schritt voran gekommen. Die Wissenschaftler versetzten Mäusen eine DNA-Masern-Impfung. Das Masern-Virus gilt als eines der gefährlichsten menschlichen Viren, das jährlich zu rund 800.000 Todesfällen in Afrika führt. Ein essbarer Impfstoff sei gerade für Entwicklungsländer eine Errungensc
Leuchtsubstanz zeigt für Krebs typisches Antigen an Glühwürmchen könnten in Zukunft für die Behandlung von Prostatakrebs eingesetzt werden. Forscher unter der Leitung von Lily Wu von der University of California haben ein Virus gentechnisch verändert, so dass es die Leuchtsubstanz von Glühwürmchen in die Zellen mit dem für Prostata typischen Antigen PSA trägt. PSA ist ein in der Prostata produziertes Protein und lässt sich sowohl in der Samenflüssigkeit als auch im Blut nachweisen. Al
EU-Forscher: Algen-Joddämpfe lassen Wärme nicht auf Erdoberfläche durchdringen Meeresalgen sind bei der Bekämpfung der Klimaänderung hilfreich, so das Ergebnis eines EU-Forschungsprojekts. Im Rahmen des Projekts “Parforce” entdeckten europäische Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit US-Experten des California Institute of Technology, dass die von den Algen erzeugten Joddämpfe der globalen Erwärmung entgegenwirken. Die abgegebenen Dämpfe verhindern, dass Wärme den Erdboden und die Ozea
Student der Fachhochschule Südwestfalen untersucht Entwicklungsstand und -trends von Service- und Humanrobotern in seiner Diplomarbeit
In der Welt des Kinofilms gibt es sie schon: humanoide Roboter, die wie ein Mensch denken und handeln können, die unliebsame Arbeiten verrichten und eigenständig Entscheidungen treffen können.
In der wissenschaftlichen und technischen Welt ist man von der perfekten Realisierung dieser Roboter allerdings noch entfernt, fand Dipl.-Ing. Thomas
Fahrradfahren bei Dunkelheit ist kein Vergnügen. Das liegt nicht zuletzt an der Beleuchtung, die mehr der passiven als der aktiven Sicherheit dient. Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) schreibt die Beleuchtungsausrüstung vor. Wissenschaftler an der Universitäts-Augenklinik Tübingen interessierte nun, welche Helligkeit damit erzielt werden kann und was man denn nachts sieht, wenn die Straße von neuen, vorschriftsmäßig angebrachten Fahrradleuchten angestrahlt wird.
Für die
Gen in Samenzellen produziert Protein für Eizellen-Teilung Forscher des University of Wales College of Medicine im britischen Cardiff haben in Spermien ein Gen entdeckt, das für deren Fruchtbarkeit verantwortlich ist. Das als “Spermium-Faktor” bezeichnete Gen produziert ein Protein, das die Teilung der Eizelle und somit die Entwicklung zum Embryo bewirkt, berichtet ABC-News. Das Protein namens PLC-zeta lässt laut Forschern um Toni Lai vom University of Wales College of Medici
Stiftung Human Tissue & Cell Research in Regensburg schafft erstmals ethische und rechtliche Voraussetzungen für die Forschung an voll funktionsfähigem humanem Gewebe in der Kulturschale.
Die Forschung an menschlichen Zellen und Gewebe ist einen entscheidenden Schritt weiter gekommen: Mit der Gründung der Stiftung HTCR – Human Tissue & Cell Research – am Klinikum der Universität Regensburg eröffnet sich für viele Wissenschaftler erstmals die Möglichkeit, auf rechtlich wie ethisch gek