Das Projekt BESTAS unterstützt Kooperationen im Bereich des EU-Programms “Wettbewerbsorientiertes und Nachhaltiges Wachstum” (GROWTH), eines der wichtigsten Förderprogramme für Forschung und Entwicklung der Europäischen Union. Es fördert die Technologien: Produktionstechnologien (Prozesse, Organisationsformen, Engineering…) Werkstoffe und Technologien zur Produktinnovation (neue Materialien, neue Produkte) Technologien für Verkehrs
Erfahrungen kleiner und mittlerer Unternehmen mit der Globalisierung / Fraunhofer ISI untersucht Fallbeispiele / Leitfäden erstellt Für kleine und mittlere Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, sich global zu orientieren und dabei regionale Netzwerke zu nutzen. Wie dies mit Erfolg angegangen werden kann, zeigen Untersuchungen des Fraunhofer-Instituts für Systemtechnik und Innovationsforschung ISI, Karlsruhe, die zusammen mit dem Lehrstuhl Technik und Gesellschaft, Dortmund, dem Zentru
Mit speziellen Tests kann man schon im Kindergarten erkennen, welche Kinder später einmal Probleme mit dem Lesen oder Schreiben haben werden. Damit es gar nicht erst so weit kommt, gibt es zudem spezielle Trainingsmethoden. Mit einer Studie wollen Psychologen von der Universität Würzburg die Vorbeugung gegen Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten jetzt noch effektiver machen. Eine der wichtigsten Aufgaben der Grundschule ist die Vermittlung der Kulturtechniken des Lesens und Rechtschreibe
Zukünftig können weltweit verteilte Teams bequem, sicher und effektiv über das Internet zusammen arbeiten. Das ermöglicht das Projekt UNITE (“Ubiquitous and Integrated Teamwork Environment”), an dem das Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation (Fraunhofer-SIT) sowie weitere sieben Partner aus Industrie und Forschung beteiligt sind. Die EU unterstützt diese Entwicklung mit 4,5 Millionen Dollar. Immer mehr Großfirmen reagieren auf neue Herausforderungen mit der Bildung von “dynamischen Team
Roboter, die nicht nur aussehen wie ein Mensch, sondern auch so denken und handeln – das ist ein Stoff für Science-Fiction-Filme. Zwar gibt es noch keine Maschinen mit künstlicher Intelligenz, doch an der Universität Würzburg wird per Computersimulation schon untersucht, wie sich das Verhalten einer solchen Maschine steuern ließe. Dieses Forschungsprojekt ist am Institut für Psychologie am Lehrstuhl von Prof. Dr. Joachim Hoffmann angesiedelt. Dort wurde ein Computerprogramm entwickelt, m
f-con errichtet Zyklotronkomplex mit einer Investitionssumme von acht Mio. DM/ Institut für Kernchemie wird diese Anlage für Forschungszwecke nutzen können Das Unternehmen f-con und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Institut für Kernchemie, wollen bei der Forschung und Herstellung von Radiopharmaka in Zukunft zusammenarbeiten. Ziel dieser Kooperation ist es, durch eine optimale Nutzung des jeweiligen Know-hows sowie der Ressourcen die Herstellung und die Entwicklung von sowie die For
Gemeinsame Entwicklung neuer Nanomaterialien Eine wichtige Erweiterung ihres Wissenschaftsnetzwerks hat die TU München vorgenommen: Präsident Wolfgang A. Herrmann unterzeichnete mit den europäischen Fujitsu-Laboratories (FLE) einen Kooperationsvertrag auf dem Gebiet der Bio-Nanotechnologie. Gemeinsam mit dem Walter-Schottky-Institut (WSI), dem Zentralinstitut für Physikalische Grundlagen der Halbleiterelektronik in Garching, sollen Halbleiter-Chips entwickelt werden, die spezifische P
An einem “Sprachatlas von Unterfranken” arbeiten die Dialektforscher von der Universität Würzburg schon seit geraumer Zeit. Jetzt richten sie unter der Leitung des Sprachwissenschaftlers Prof. Dr. Norbert Richard Wolf eine Datenbank ein, die den “Bayerischen Sprachatlas” aufnehmen soll. Mit der Erstellung des “Bayerischen Sprachatlas” befassen sich derzeit fünf Universitäten im Verbund: die Uni Passau (Dialekte aus Ober- und Niederbayern), die Uni Augsburg (Bayerisch-Schwaben), die Uni B
Mit insgesamt 60 Millionen Mark wird das Bundesumweltministerium in den nächsten drei Jahren die Erforschung und Entwicklung der erneuerbaren Energien fördern. Aus Mitteln des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung sollen vor allem Projekte zur Stromerzeugung aus Erdwärme, die ökologische Begleitforschung zur Offshore-Windenergienutzung, zur Biomassenutzung und zur Brennstoffzelle sowie die solarthermische Stromgewinnung gefördert werden. “Der Umbau unserer Energieversorgung, weg von klim
Der Wissenschaftsrat unterstützt die Absicht der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), die Einrichtung von Forschungszentren an Hochschulen zu fördern. Hierzu hat die DFG im Oktober 2000 ein Programm aufgelegt, mit dem Hochschulen in die Lage versetzt werden sollen, Forschungskapazitäten aufzubauen, wie sie sonst oft nur an außeruniversitären Einrichtungen zu finden sind. Die DFG stellt den Zentren jährlich bis zu 10 Mio. DM zur Verfügung. Für die ersten drei Jahre finanziert das Bundesministeriu
Einen Koffer in Berlin hat das Jülicher “Projektteam Europäische Spallations-Neutronenquelle (ESS)” seit vergangenem Mittwoch. Auf Einladung des Dürener Bundestagsabgeordneten Dietmar Nietan während eines Arbeitsfrühstücks stellte eine Delegation aus Jülich am 4. Juli 2001 den nordrhein-westfälischen SPD-Bundestagsabgeordneten die Pläne für das Zukunftsprojekt Europäische Spallations-Neutronenquelle (ESS) vor. Um dieses wissenschaftliche Großgerät, das Neutronen für die Forschung erzeugt, bewirb
Bulmahn: “Damit erschließen wir neue Märkte und führen die deutsche IT-Forschung an die Weltspitze” Die Bundesregierung hat heute für 39 Kooperationsprojekte im Bereich Internet- und Softwaretechnik 123 Millionen Mark aus UMTS-Mitteln freigegeben. Damit werden die Ausgaben im strategisch wichtigen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik erheblich gesteigert. “Wir setzen mit dieser größten deutschen IT-Forschungsinitiative einen weiteren wichtigen Akzent bei der Neugestaltung
Innovationsbeirat aus Expertinnen und Experten begleitet den Prozess Zum Start des deutschen Forschungsdialogs FUTUR und dem ersten Zusammentreffen des neu berufenen Innovationsbeirates heute in Berlin erklärte Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn: “Unserer forschungspolitischen Verantwortung können wir nur gerecht werden, wenn wir uns stetig fragen: Haben wir die richtigen Themen, die unsere Gesellschaft morgen bewegen werden, in der Forschung aufgegriffen? Zur Identifikation der Zu
Am europäischen forum für migrationsstudien (efms), Institut an der Universität Bamberg, wurde kürzlich ein umfangreiches Projekt zur Integration von Migranten der sogenannten zweiten Generation in verschiedenen europäischen Ländern abgeschlossen. Unter dem Titel “EFFNATIS – Effectiveness of National Integration Strategies towards Second Generation Migrant Youth in a Comparative European Perspective” haben sich Forschungsteams aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden, Finnland, den
Menschen auf der Straße Zahlungsunfähig – Wohnung weg RUB-Studierende: Zur Situation der Obdachlosen im Ruhrgebiet Auf die Straße geschickt hat Prof. Dr. Hans-Dieter Schwind (Lehrstuhl für Kriminologie, Strafvollzug und Kriminalpolitik, RUB) seine Studierenden: Für ein Seminar haben sie in Teams zehn Revierstädte zum Thema “Obdachlose, Nichtsesshafte und Straßenkinder in Großstädten” untersucht – Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Oberhausen, Recklingh
Nach knapp dreijähriger Laufzeit wurde das an der Universität Trier angesiedelte Forschungsprojekt “Telearbeit und Zeitökonomie. Die Auswirkungen von Telearbeit auf die Gestaltung von Arbeit und Freizeit” im Juli 2001 mit Erscheinen einer Buchpublikation abgeschlossen. Letztere leistet einen Beitrag zur Diskussion um elektronisch gestützte Arbeitsmodelle, insbesondere der alternierenden Telearbeit, in Deutschland. Im Zentrum stehen die Befunde einer für dieses Forschungsfeld vergleichsweise umfa