Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat die aktuelle Statistik
über ihre Stipendiaten veröffentlicht. Derzeit belegen rund 3000
Studierende einen deutsch-französischen Studiengang unter dem Dach der
DFH. Etwa die Hälfte von ihnen – insgesamt 1356 – erhalten von der DFH ein
Stipendium. Die finanzielle Unterstützung von maximal 307 Euro steht
denjenigen zu, die ihre Auslandsphase an der jeweiligen Partnerhochschule
absolvieren. Die Fördersumme reduziert sich, wenn andere finan
Aalener Chemiestudenten besuchten
Roche Diagnostics
Zwischen dem Pharmakonzern Roche Diagnostics (früher:
Boehringer Mannheim) und dem Fachbereich Chemie der Fachhochschule Aalen
besteht seit Jahren ein reger Kontakt. Vor kurzem besuchte eine
Studentengruppe Roches Biozentrum in Penzberg bei München, das zu den
weltweit wichtigsten Standorten der Biotechnologie gehört.
Die Studenten erhielten die Chance, im DNA-Labor verschiedene Versuche
durchzuführen. Sie ve
Eine noch wirksamere Präsentation der Leistungsfähigkeit deutscher
Hochschulen im Ausland ist das Ziel einer Marketing-Offensive, die der
Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die
Hochschulrektorenkonferenz (HRK) mit finanzieller Förderung des
Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) starten. “Forschung
und Ausbildung an deutschen Hochschulen gehören in vielen Bereichen
weltweit zur Spitze”, sagte HRK-Präsident Professor Dr. Klaus Landfried am
14. November
FH Aalen richtet bundesweit einmaligen Master-Studiengang ein
Einen Master-Studiengang "Photonics" wird die Fachhochschule
Aalen ab dem Sommersemester 2001 anbieten. Die Einrichtung des bundesweit
einmaligen Studienangebots ist gerade vom Stuttgarter
Wissenschaftsministerium genehmigt worden. Interessenten aus dem In- und
Ausland, die bereits ein Studium der Elektronik, Physik, Feinwerk- und
Nachrichtentechnik oder verwandter Gebiete an Uni oder Fachhochschul
Zentrale Studienberatung der Universität Hannover erweitert Angebot
im Internet
Einen neuen Service bietet die Zentrale Studienberatung: Alle
internationalen und neuen Studiengänge sind unter www.zsb.uni-hannover.de/aktuelles.htm
im Netz zu finden.
Insgesamt 25 Studiengänge sind in der Liste aufgeführt. Bei vielen
sichern direkte Links den Zugang zu weiteren Informationen auf den Seiten
der Fachberei
VolkswagenStiftung stellt Universität Hannover für
Gastdozenturen afrikanischer Germanisten 131.000 Mark zur Verfügung
Ausländische Wissenschaftler meiden Aussagen ihrer deutschen Kollegen
zufolge aus Angst vor rechtsextremer Gewalt zunehmend
Forschungsaufenthalte in diesem Land. Einladungen würden vermehrt
abgelehnt, hieß es am 20. Juli im Berliner Tagesspiegel in einer Erklärung
von Leitern und Mitarbeitern wissenschaftlicher Institute. Immer
schwieri
Pressekonferenz "Theatrum naturae et artis. Wunderkammern des
Wissens” am 17. November 2000
Am 10. Dezember 2000 öffnet
die Humboldt-Universität zu Berlin den Vorhang zum "Theatrum naturae et
artis. Wunderkammern des Wissens”. Im Martin-Gropius-Bau wird zum
ersten Mal das gesamte Spektrum der wissenschaftlichen Sammlungsschätze
aus der Geschichte der Berliner Universität präsentiert. Thematischer
Schwerpunkt ist die gemeinsame Ausstellung wissen
Informationen zu den Studiengängen Drucktechnik, Verpackungstechnik
und Medieninformatik
Am 15. November 2000 können sich Schüler und Interessierte an der
Hochschule für Druck und Medien (HDM) über die Studiengänge Drucktechnik,
Verpackungs-Technik und Medieninformatik informieren. Um 9.00 Uhr stehen
zwei Vorträge zu Verpackungstechnik sowie zu Drucktechnik und
Medieninformatik auf dem Programm. Professor Axel Ritz, der die
Veranstaltung betreut, lädt alle Sch
Unternehmen und öffentliche Institutionen suchen derzeit händeringend Mitarbeiter mit Kenntnissen in der Informationstechnik (IT). Wer Datenbanken und Netzwerke anlegen und pflegen kann, wer in der Lage ist, Anwendungen zu programmieren und Internetpräsentationen zu erstellen, kann sich den Arbeitgeber aussuchen. Um den Mangel an IT-Nachwuchs zu beheben, bieten die Lehrstühle für Berufs- und Wirtschaftspädagogik (Prof. Dr. Klaus Harney) sowie Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Roland Gabriel) ab En
Die ersten Genome sind entschlüsselt, doch wer kann damit
weiterarbeiten? – Ein Angebot der Akademie für Weiterbildung an den
Universitäten Heidelberg und Mannheim e.V. für Biologen, Chemiker,
Informatiker und andere Wissenschaftler – Enorme Nachfrage
Die Akademie für Weiterbildung an den Universitäten Heidelberg und
Mannheim e.V. bietet ein bundesweit einzigartiges berufsbegleitendes
Aufbaustudium Bioinformatik an. Biologen, Chemiker, Informatiker und
andere
Europäische Potentiale bereits für Doktoranden zusammenzuführen, ist
die Intention drei europäischer Graduiertenkollegs, welche die DFG mit
Start zu Beginn dieses Jahres einrichtet. Eines davon ist an der TU
Clausthal beheimatet. Die Kollegiaten aus Amsterdam, Clausthal, Eindhoven
und Göttingen treffen sich zur Zeit zu einem Workshop an der TU Clausthal.
Doktoranden, die einzeln, auf sich gestellt, im Labor “kämpfen”, sind
längst nicht so kreativ, wie diejeni
Internationalisierung ist für Universitäten ein wichtiges Anliegen. Die
Universitäten Stuttgart und Hohenheim messen dem weiteren Ausbau der
internationalen Zusammenarbeit große Bedeutung zu. Wissenschaftlerinnen
und Wissenschaftler aus beiden Universitäten arbeiten mit ihren Kollegen
aus Universitäten und Hochschulen in den unterschiedlichsten Teilen der
Welt zusammen. Zahlreiche Wissenschaftler und Studierende aus dem Ausland
kommen nach Stuttgart, um hier vor Ort zu forschen o
Rund 22 Millionen Mark aus dem gemeinsam von Bund und Ländern
finanzierten “Sofortprogramm zur Weiterentwicklung des Informatikstudiums
an deutschen Hochschulen (WIS)" werden in Nordrhein-Westfalen investiert,
davon gut 2 Millionen Mark noch in diesem Jahr. Zu den in die Förderliste
aufgenommenen Projekten gehört auch die Entwicklung eines
Weiterbildungsmoduls zum Thema Bio-Informatik an dem von Professor Dr.
Karl-Heinz Jöckel geleiteten Institut für Medizinische Informatik,
Welche Schadstoffe und toxischen Nebenprodukte können entstehen, wenn
ca. fünfzig Chemie-Studenten während eines zweiwöchigen Laborpraktikums
mit chemischen Präparaten experimentieren? Neben der Chemie setzen auch
viele andere naturwissenschaftliche Studiengänge und Ausbildungsberufe
chemische Praktika voraus. Daher lässt sich leicht erkennen, dass die bei
den zahlreichen Versuchen entstehende Menge an schädlichen Nebeneffekten
kritisch überprüft werden muss. Diesem Problem
Die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung
(BLK) sieht im sog. Hochschullehrerprivileg eine wesentliche Ursache für
das zu geringe Patentaufkommen aus der Hochschulforschung in
Deutschland. Sie hat sich deswegen schon im Juni dieses Jahres darauf
verständigt, auf eine Modifikation des bisherigen Hochschullehrerprivilegs
hin zu wirken, so dass künftig für Erfindungen des wissenschaftlichen
Personals der Hochschulen diesen ein Zugriffs- und Verwertung
Die BLK-Vorsitzende, Bundesministerin für Bildung und Forschung,
Edelgard Bulmahn, wird in den Jahren 2001 – 2003 insgesamt zusätzlich 1,8
Mrd. DM für Forschungs- und Bildungsinitiativen bereitstellen.
Diese Mittel fließen · in eine Zukunftsinitiative Hochschule, –
um Strukturverbesserungen durchzusetzen, – um die besonders
Qualifizierten zu fördern, – um die Zahl der Verwertungen von Patenten
zu erhöhen, – um den virtuellen Lern- und Lehrbetrieb der Hoc