Jahrelange Diskussion beendet. NATURE berichtet: Staubscheibe füttert auch schwere Sterne
Eine jahrelange Diskussion unter Astronomen beendet nun die spektakuläre Beobachtung eines internationalen Forscherteams um Prof. Dr. Rolf Chini (Astronomisches Institut der RUB): Die Astronomen wurden als erste “Augen”zeugen der Geburt eines Sterngiganten. Mit ihrer direkten Beobachtung im Infrarotbereich wiesen sie nach, dass sich in der Entstehung befindliche massereiche Sterne trotz des enor
Winzige Staubpartikel können das Herz aus dem Takt bringen. Die Mechanismen, mit denen vor allem die ultrafeinen Teilchen Herz und Gefäße schädigen, haben Dr. Holger Schulz vom Institut für Inhalationsbiologie und Dr. Annette Peters vom Institut für Epidemiologie, GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit in Neuherberg, untersucht.
Die Wissenschaftler entdeckten drei Möglichkeiten, wie die Kohlenstoffpartikel, die vor allem aus Abgasen von Autos und Fabriken stammen, den Organismus s
Klimaduo älter als gedacht
Islandtief und Azorenhoch bestimmen das Winterwetter in unseren Breiten – und das auch schon vor über 120.000 Jahren. Dies hat ein internationales Team um Dr. Thomas Felis und Dr. Gerrit Lohmann vom DFG-Forschungszentrum Ozeanränder der Universität Bremen jetzt nachgewiesen. Zusammen mit jordanischen Forschern untersuchten sie die chemische Zusammensetzung fossiler Korallen aus dem nördlichen Roten Meer im Vergleich mit einem Klimamodell. Die Ergebnisse ersc
Breite Gesichter mit wenig ausgeprägten Eckzähnen werden von andersgeschlechtlichen Partnern bevorzugt. Eine neue Studie der Abteilung für Paläoanthropologie des Forschungsinstituts Senckenberg belegt das zumindest für Primaten.
Dr. Eleanor Weston hat bei Untersuchungen Unterschiede in der relativen Breite der Gesichter bei männlichen und weiblichen Primaten bei gleichzeitiger Rückbildung der Eckzähne belegt.
Zum ersten Mal wird nachgewiesen, dass männliche Schimpansen im Vergleich
Mannheimer Marketing-Wissenschaftler geben gemeinsam mit AOL-Geschäftsleitungsmitglied einen umfassenden Sammelband zum Konsumentenverhalten im Internet heraus – 500 Seiten liefern umfassenden Überblick über Forschung und Praxis
Das Internet hat sich als Transaktions- und Werbemedium fest etabliert. Oder um es in leicht abgewandelter Form mit dem ehemaligen Werbeslogan des weltweit bedeutendsten Internanbieters zu formulieren: “Deutschland ist drin.” Nahezu 25 Millionen potenzielle
Auf der vom 11. bis 14. Mai stattfindenden Analytik-Messe in München, Deutschland, wird eine neues europäisches Markenzeichen mit der Bezeichnung Europäische Referenzmaterialen (ERM®) eingeführt.
Ziel des ERM-Zeichens ist die Stärkung des öffentlichen Vertrauens in den Bereichen Ernährung, Gesundheitsfürsorge und Umweltschutz durch Bereitstellen eines europäischen Systems zur Ermittlung chemischer und biologischer Elemente in Lebensmitteln und anderen Erzeugnissen.
“Durch diese In
Max-Planck-Wissenschaftler haben bisherige Vorstellungen korrigiert, wie viel Energie benötigt wird, um das Magnetfeld der Erde zu erzeugen
Das Magnetfeld der Erde entsteht im flüssigen äußeren Eisenkern der Erde in etwa 3.000 Kilometer Tiefe. Durch den Wärmefluss vom Erdkern in den Gesteinsmantel setzt sich das flüssige Eisen in Bewegung, ähnlich wie Wasser in einem geheizten Kochtopf. Diese Bewegungen des elektrisch leitenden Eisens führen zum so genannten Dynamo-Effekt: Elektrisch
Der Heinz Meise-Preis der Deutschen Herzstiftung e.V. ging in diesem Jahr an Privat-Dozentin Dr. med. Ilka Ott und ihre Mitarbeiter vom Deutschen Herzzentrum…
Am Mittwoch veranstaltete die KfW Bankengruppe einen Kongress mit dem Thema “Selbst ist die Frau!”, bei dem Fragen der Finanzierung und Beratung für…
Großer Erfolg für vier Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg: Für die Erfindung eines Programms, das Störgeräusche aus Mobilfunknetzen filtert,…
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) hat der Justus-Liebig-Universität Gießen für die Einrichtung eines Forschungsschwerpunktes…
Neue Erkenntnisse zur Suchtmedizin in Hannover vorgestellt
Nach einer heute, Mittwoch, im Rahmen eines Symposiums zur Suchtmedizin vorgestellten Studie, ist erwiesenn, dass frühe Traumata das Risiko von Alkoholsucht erhöhen. Neben Experten der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben Psychologen und Suchtmediziner aus ganz Deutschland zum Thema “Trauma und Sucht” referiert.
Zwischen zehn und 50 Prozent der Menschen, die ein traumatisches Erlebnis hatten, entwickeln dire
Trittin appelliert an Bundesrat, der EEG-Novelle zuzustimmen
Deutschland kann bis zur Mitte des Jahrhunderts rund die Haelfte seines Energiebedarfs aus erneuerbaren Quellen decken und zugleich rund drei Viertel der gesamten Treibhausgasemissionen einsparen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des Bundesumweltministeriums in dreijaehriger Arbeit vom Deutschen Zentrum fuer Luft- und Raumfahrt (DLR) in Stuttgart, dem ifeu-Institut, Heidelberg, und dem Wuppertal-Institut er
Institut Arbeit und Technik untersucht internationale Jahresarbeitszeitstatistiken
Die deutschen Jahresarbeitszeiten sind im europäischen Vergleich keineswegs besonders kurz. Nach Berechnungen des Instituts Arbeit und Technik (IAT/Gelsenkirchen) liegt Deutschland mit einer gewöhnlichen Jahresarbeitszeit Vollzeit-Beschäftigter von 1760 Stunden an 7. Stelle der (im Jahr 2002 noch) 15 EU-Länder und Norwegen. Sechs Länder weisen eine niedrigere gewöhnliche Jahresarbeitszeit als Deutschla
kompetenznetze.de macht Leistungsstärken Deutschlands im internationalen Standortwettbewerb sichtbar
Die Förderung regionaler Kompetenzzentren und überregionaler Kompetenznetze hat sich in den letzten Jahren zu einem zentralen Instrument in der Förderung entwickelt. In fast allen wichtigen Technologien werden exzellente Zentren und Netze gefördert, die in einem Wettbewerb ermittelt wurden. Dies geht aus dem Bundesbericht Forschung 2004 hervor, der am 5. Mai 2004 vom Bundeskabinett in
Investoren fassen wieder mehr Vertrauen in die Biotechnologie-Branche. Dies geht aus dem “5. Deutschen Biotechnologie-Report 2004” hervor, den Ernst & Young am Mittwoch im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin vorstellte.
Bulmahn: “Deutschland wird seine Spitzenposition in der Biotechnologie behaupten”
Investoren fassen wieder mehr Vertrauen in die Biotechnologie-Branche. Dies geht aus dem “5. Deutschen Biotechnologie-Report 2004” hervor, den Ernst & Y