Patienten mit chronischen oder häufigen Spannungskopfschmerzen sollten regelmäßig krankengymnastische Bewegungsübungen für Schulter, Nacken und Rücken durchführen”, empfehlen Experten der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG). Dass betroffene Patienten von einer Bewegungstherapie profitieren, belegt nun erstmals eine Studie an der Universität Parma, die in den “Kopfschmerz-News” der DMKG kommentiert wird.
Was Kopfschmerzspezialisten bislang nur aufgrund vereinzelter Untersuc
Siemens Corporate Technology und Biomax Informatics beschließen die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Modellierung und Simulation der zellulären Gen-expression. Die beiden Unternehmen verknüpfen ihre komplementären Technologien und überwinden die Grenzen herkömmlicher numerischer Analysemethoden. Erstmals lassen sich nun in der Wirkstoffforschung Versuche simulieren.
Die von Siemens entwickelte Software BioSIM erkennt wechselseitige Abhängigkeiten innerhalb von Genexpressionsdaten, die nun
Bisher war es stets schwierig, den Grad der Heilung nach Knochenbrüchen zu beurteilen. Deshalb war es auch unklar, von welchem Zeitpunkt an im Heilungsverlauf und in welchem Ausmaß dem Patienten empfohlen werden konnte, etwa sein gebrochenes Bein wieder zu belasten. Befürworter einer frühen Mobilisation orientiren sich an Tierstudien, die darauf schließen lassen, daß mechanische Stimulierung etwa durch Belastung des gebrochenen Beins den Heilungsprozeß begünstigt. Andererseits finden sich auch gute G
Für Autisten ist die menschliche Stimme ein Geräusch wie jedes andere, oder zumindest fast. Laut einer französisch-kanadischen Studie werden bei Autisten die Gehirnareale, die zur Wahrnehmung der menschlichen Stimme eingeschaltet werden, nicht wie bei normalen Personen aktiviert. Dieser Unterschied erklärt teilweise die Schwierigkeiten, die ein Autist bei der Aufnahme normaler sozialer Beziehungen hat. Dem Team um Monica Zilbovicius (Inserm/CEA) ist es Dank einer MRT Methode gelungen, die G
Die Einführung von Nagetieren und kleinen Säugetieren hat auf mehreren Inseln zu einem Biodiversitätsverlust der einheimischen (autochthonen) Spezies geführt. Verschiedene Vogel-, Krabben-, Schildkröten- und Spitzmausarten sind dadurch vom Aussterben bedroht. 1994 haben Forscher des INRA Forschungszentrums Rennes eine Ausrottungsmethode entwickelt, die erfolgreich auf 45 Inseln der Bretagne, dem Mittelmeer und der französischen Antillen angewendet wurde. Nach zehn Jahren können die Forscher
Die Zelle ist eine hochgradig organisierte Fabrik. Jeder Teil hat seinen Platz und seine Rolle. Die kleinste Anomalie kann große Gefahren herbeiführen, wie z. B. Krebs.
Eine Zusammenarbeit zwischen französischen und spanischen Teams konnte vor kurzem beweisen, dass das „GMAP-210“ Protein als „Baustellenleiter“ wirkt und für die Integrität und Anordnung des „Golgi Apparat“ zuständig ist.
Der „Golgi Apparat“ ist ein System, der die vom „endoplasmatischen Retikulum“ (RE) formierte
Während der embryonalen Entwicklung bauen die Neuronen des Gehirns Milliarden von Verbindungen auf, indem sie lange Fortsätze emittieren, die man Axone nennt. Das Wachstum ist nicht zufällig, sondern sehr genau orientiert und wird von Molekülen in der zellulären Umgebung gesteuert, welches das Axon durchquert. Der Mechanismus dieser kontrollierenden Steuerung blieb bisher rätselhaft.
2 französische und 2 amerikanische Teams haben jedoch vor kurzem wichtige Fortschritte in dieser Frage er
Ein Forschungsteam des INSERM, in Zusammenarbeit mit dem LNDD (französisches Labor zur Feststellung von Doping) hat nun bewiesen, dass das „genetische“ Doping mit Erythropoietin (EPO) feststellbar ist.
Die in der Fachzeitung Molecular therapy veröffentliche Studie hat einen Unterschied zwischen dem körpereigenen und dem aus genetischem Doping produzierten EPO aufgezeigt. Das physiologische EPO, das von den Nieren produziert wird, und das EPO, das nach einer Einführung des Gens in den Musk
Expertenrat vom Medizinerkongress: Fachärzte beantworten am Telefon Fragen zu Erkrankungen der Verdauungsorgane jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr -…
Projektstart mit internationaler Tagung am Institut für Paläontologie
Zum Start eines neuen, auf fünf Jahre angelegten Forschungsprojekts veranstaltet das…
1,25 Millionen Euro Förderpreis für Potsdamer Juniorprofessor
Erstmals haben die europäischen Forschungsorganisationen unter dem Dach der European Heads of…
Internationaler Biotechnologie-Kongress biocat 2004 vom 29. August bis 1. September – DBU fördert Innovationsforum
Vier Tage ist die Stadt Hamburg der Nabel…
Nicht nur die Aufhebung des Steuerprivilegs auf Lebensversicherungen durch das Alterseinkünftegesetz ab 2005 zwingt die Lebensversicherer ihre Produkte zu…
Rund 25 britische Projekte im Bereich der Nanotechnologien werden Fördermittel in Höhe von 15 Millionen GBP (22,3 Millionen Euro) erhalten, so die Ankündigung des britischen Ministeriums für Handel und Industrie (DTI) am 24. August.
Mit den Fördermitteln werden bis zu 50 Prozent des gesamten Finanzierungsbedarfs der Projekte gedeckt, die sich auf unterschiedliche Bereiche konzentrieren von korrosionshemmenden Beschichtungen über Wasserreinigung bis hin zu Drucktechnik.
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Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie weisen beträchtliche Belastung der Atmosphäre in den Monsunübergangszeiten nach.
Mit einer Kombination von Satellitenbeobachtungen und Computermodellierung haben Forscher des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie die Luftverschmutzung durch Stickoxide über dem Indischen Ozean untersucht.
Sie konnten nachweisen, dass die Luft über dem zentralen Indischen Ozean in der südlichen Hemisphäre keineswegs immer so rein ist, wie
Der Charakterisierung der atomaren Struktur der Silizium-Siliziumdioxid-Grenzfläche als wesentlicher Bestandteil in hochintegrierten Transistoren kommt im Zuge der weiteren Miniaturisierung von Siliziumchips erhöhte Bedeutung zu. Den Physikern Dr. Stefan Bergfeld, Björn Braunschweig und Prof. Dr. Winfried Daum, Institut für Physik und Physikalische Technologien der TU Clausthal, ist es gelungen, die Änderung der Bindungsstruktur von Grenzflächenatomen während der Oxidation einer Si-Oberfläche mit e