Im globalen Wettbewerb stehen Unternehmen unter dem Druck zu immer schnellerem Wachstum. Doch wer wachsen will, benötigt neue Geschäftsfelder, und gerade das Wachstum durch Innovationen birgt erhebliche Risiken. Der US-Bestseller “Marktorientierte Innovation – Geniale Produktideen für mehr Wachstum” zeigt, wie Unternehmen mit Innovationen nachhaltiges Wachstum erreichen und den Innovationsprozess kalkulierbar machen. Das Thema dieses Buches ist für den deutschen Wirtschaftsra
Für die Ernährung eines Kalbes reichen täglich etwa 8 kg Milch der Mutterkuh. Auf die Erzeugung dieser Menge ist der Stoffwechsel der Kuh von Natur aus eingestellt. Um jedoch ökonomisch wirtschaften zu können, muss der Bauer von seiner Kuh heute ein Mehrfaches an Milch erwarten. Kühe, die täglich über 50 kg Milch produzieren, sind keine Seltenheit mehr. Solche Hochleistungskühe scheiden mit der Milch täglich etwa 1,6 kg Eiweiß, 2 kg Fett und 2,4 kg Zucker aus. Die Synthese dieser Stoffe bedeutet Schw
Um noch genauere Vorhersagen bei der Herz-Kreislauf-Diagnostik treffen zu können, hat Philips Medizinische Systeme ein neues Gerät entwickelt, das eine exakte dreidimensionale Darstellung der Koronararterien erlaubt. Die Allura 3D-Koronararterienangiografie (3D-CA) ist bei der European Society of Cardiology (ESC), die derzeit in München stattfindet, vorgestellt worden.
Das neue Gerät für interventionelle Anwendungen ermöglicht es Medizinern, den Gefäßbaum zu visualisieren und Läsionen bess
Zellen reagieren innerhalb weniger Minuten auf Eindringlinge
Wissenschaftler der University of Dundee haben nachgewiesen, dass der Körper viel rascher auf schädliche Eindringlinge reagiert als bisher angenommen. Sie entdeckten eine rasche Phase der Immunreaktion, an der die so genannten Dendrite beteiligt sind. Diese Zellen wurden innerhalb von Minuten aktiviert, nachdem das Vorhandensein von Eindringlingen festgestellt war. Sie informierten in der Folge andere Zellen darüber, ob de
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes setzte der Großhandel in Deutschland im Juli 2004 nominal 0,5% und real 4,3% weniger um als im Juli 2003. Dieser Umsatzrückgang ist auf die Entwicklung im konsumnahen Großhandel zurückzuführen, in den produktionsnahen Bereichen des Großhandels war die Umsatzentwicklung positiver. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten wurden nominal 0,7% und real 0,3% mehr als im Juni 2004 abgesetzt.
In den ersten sieben Monaten 2004 setzte d
80 Prozent weniger Herzinfarkt-Risiko durch Lebensstil-Änderungen
Die internationale, auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München erstmals präsentierte Studie INTERHEART mit 30.000 Teilnehmern zeigt, dass bis zu 90 Prozent des Herzinfarkt-Risikos mit Hilfe von neun leicht messbaren Faktoren vorhersagbar sind: Am gefährlichsten seien Zigarettenrauchen und ein ungünstiges Verhältnis bestimmer Blutfette. Dies gilt, zeigten sich Kardiologen überrascht, für praktisch alle Regione
Mammographie ist unbedenklich
Patientinnen mit einem Herzschrittmacher gehen weniger oft zum Bruströntgen als andere Frauen – aus Sorge, dass die Mammographie die Funktionstüchtigkeit des lebenswichtigen Gerätes beeinflussen könnte. Zu unrecht, wie Kardiologen aus Lublin (Polen) jetzt in einer Studie festgestellt haben. Auf dem Europäischen Kardiologenkongress in München empfehlen Experten eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Röntgen-, Herz- und Krebsspezialisten im Interesse der
Neue Studie zur herzschützenden Wirkung des Kakao
Dunkle Schokolade stärkt die Blutgefäße: Das ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Studie, die heute auf dem Kongress der Europäischen Kardiologengesellschaft (ESC) in München vorgestellt wurde. Die Flavonoide des Kakao, berichteten griechische Herz-Spezialisten, verringern oxidativen Stress in den Zellen und verbessern über mehrere Stunden die Funktion des Endothels, einer für die Herzgesundheit wichtigen Zellschicht an der inner
Deutsch-österreichischem Forscherteam gelingt erste Messung der hyperschnellen Schwingungen des sichtbaren Lichts mit Hilfe eines “Attosekunden-Oszilloskops”
Unser Auge kann zwar die Intensität des Lichtes, nicht aber die Lichtwellen selbst wahrnehmen, weil diese viel zu schnell, etwa 1.000 Trillionen Mal pro Sekunde schwingt. Einem internationalen Forscherteam der Technischen Universität Wien, des Max-Planck-Institutes für Quantenoptik und der Universität Bielefeld ist es jetzt unt
Für Automobilhersteller gibt es seit geraumer Zeit nur ein Thema: die »digitale Fabrik«. Mit Hilfe der informationstechnischen Abbildung und Vernetzung von…
Das Branchenmagazin PR Report zeichnet im kommenden Jahr zum dritten Mal die besten Kampagnen, Projekte und Strategien sowie die erfolgreichsten Personen und…
Deutsche Gesellschaft für Pflanzenernährung veranstaltet Jahrestagung an der Universität Göttingen
“Produktqualität und Nachhaltigkeit: Wo steht die…
Die “Wettbewerbsfähigkeit des genossenschaftlichen Netzwerks” steht auf dem Prüfstand der 15. Internationalen Genossenschaftswissenschaftlichen Tagung, die vom…
Ludwig-Demling-Medienpreis 2004 für “Gesundheit aus dem Darm ” und “Magen & Darm – Der große stern Gesundheits-Check” Mit dem Ludwig-Demling-Medienpreis werden…
US-Studie attestiert Lieblingssport der Amerikaner als artgefährdend
Die mehr als 10,5 Mio. Amateurfischer in den USA bringen nach Ansicht eines amerikanischen Forscherteams von der die seltenen Fischarten vor den Küsten rund um die USA gehörig unter Druck, berichtet das Wissenschaftsmagazin New Scientist. Am ärgsten in Bedrängnis geraten dabei Fischarten, die lange brauchen um ihre Größe zu erreichen, denn sowohl kommerzielle als auch Hobbyfischer jagen nur den größten Fischen hi
Studie wertet Daten von rund 120.000 Frauen aus
Es kann schwierig sein, mittels einer Mammographie Brustkrebs bei bestimmten Frauentypen festzustellen. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der Australian National University gekommen. Bei Frauen, die Hormone einnehmen, dünn sind oder eine Brustoperation gehabt haben, wird eine Krebserkrankung durch diese Untersuchung weniger häufig erkannt. Die Studie, die die Daten von mehr als 120.000 Frauen zwischen 50 und 64 Jahren auswertete, wurde