Herausforderungen neuer Informations- und Kommunikationstechnologien für Unternehmen:Kommunikationsqualität ist abhängig von der Form der Kommunikation. Im Falle des E-Business handelt es sich um eine weitgehend computerbasierte Kommunikation, das heißt Online-Kommunikation auf der Basis des Internet, die Veränderungen für interne und externe Beziehungsnetzwerke von Unternehmen mit sich bringt. Kommunikationsqualität ist damit nicht nur eine Frage der Angebotsgestaltung im Internet, sondern stets
Sie sind in die Diskussion gekommen: LKW mit einer Zuladung von 60 Tonnen. Transportunternehmer versprechen sich mehr Effizienz von ihnen – die Politik lehnt sie ab. Die Verkehrsrundschau beleuchtet, was an der Diskussion dran ist. Die Verkehrsrundschau erscheint im Verlag Heinrich Vogel.
Die Schweden haben sie längst, die Niederländer experimentieren mit ihnen in einem Großversuch – nur in Deutschland will der 60-Tonnen-LKW nicht auf Touren kommen. Denn das Bundesverkehrsminister
Die PR von morgen sollte emotionaler und ehrlicher werden, so das Fazit des jüngsten media coffees der dpa-Tochter news aktuell. Über 200 Journalisten, Pressesprecher und PR-Profis diskutierten gestern Abend im Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main über das Thema “PR-Trends 2010 – wohin steuert die Kommunikation?”. Die Veranstaltung moderierte Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach von news aktuell.
Prof. Dr. Lothar Rolke von der Fachhochschule Mainz stellte in einer Keynote sein
“In einer Hand voll Boden finden sich mehr Lebewesen, als es Menschen auf der Erde gibt.” Mit diesem Vergleich macht Privatdozentin Dr. Gesine Hellberg-Rode vom Institut für Didaktik der Biologie der Universität Münster auf die Bedeutung der Bodenaktionswoche aufmerksam, die vom 15. bis 21. September in Münster statt findet.
Den meisten Menschen ist Umweltschutz im Bereich Boden eher fremd. “Boden, das ist doch Dreck”, sei häufig zu hören, ärgert sich Hellberg-Rode, Mitorganisatorin
Deutschlands Architekten stehen vor einem Umbau ihres Berufsbildes. “In Zukunft werden mehr Kaufleute als Künstler gefragt sein” ist das Fazit einer Studie des Trierer Institutes für Mittelstandsökonomie, die am Freitag in Mayen (Eifel) auf dem 3. Mayener Dachforum vorgestellt wurde.
“Planer und Architekten müssen sich verstärkt als schöpferische Problemlöser für den Bauherren etablieren, wenn sie erfolgreich sein wollen”, betonte Ewald A. Hoppen, Geschäftsführer von Rathscheck-Schi
Umweltorganisationen fordern Verbot aller systemischen neurotoxischen Pestizide
Deutsche Imkerverbände fordern Verbote der Pestizide Neonikotinoide. Nach Angaben von Experten stehen diese im dringenden Verdacht für das Bienensterben in weiten Teilen Europas verantwortlich zu sein. Im besonderen Brennpunkt steht das von Bayer hergestellte Produkt Gaucho. Die Imkerverbände lehnen die Ergebnisse ab, wonach die Varroa-Milbe für das Sterben von 30 Prozent der Bienen verantwortlich sei.
LIFE-Natur 2004 fördert 77 Umweltprojekte in Europa
Die EU Kommission hat im Rahmen des Programms LIFE-Natur 2004 die Finanzierung von 77 Umweltschutzprojekten genehmigt. Insgesamt unterstützt die Kommission die Projekte mit 76 Mio. Euro. Gegenstand ist die physikalische Wiederherstellung von geschützten Gebieten sowie ihrer Fauna und Flora, die Schaffung nachhaltiger Strukturen und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit. Zwei der Projekte werden in Rumänien durchgeführt.
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Ungeahnte Gestaltungsmöglichkeiten versprechen neue lichtstabile Typen der thermoplastischen Polyurethane (TPU) Desmopan®/Texin, die die Bayer MaterialScience AG zur Ummantelung von Garnen für Textilien aller Art entwickelt hat. Die auf aliphatischen Isocyanaten und Polyethern basierenden Werkstoffe vergilben mit der Zeit durch Einwirkung von UV-Strahlung so gut wie nicht. Sie sind deshalb beliebig auch in hellen Farben einfärbbar. “Ihr besonderer Clou ist die Transparenz, die den Blick auf das Garn
Holz ist einer der ältesten Werkstoffe der Menschheit – und gleichzeitig sicher einer der faszinierendsten. Gleichwohl hat der Einsatz dieses sympathischen Materials auch seine Grenzen. So ist Holz als nachwachsender Rohstoff nicht beständig gegen Verwitterung. Auch die hohe Verzugsneigung des Materials hat Ingenieure in manchen Bereichen, in denen Holz traditionell Einsatz findet, nach Alternativen suchen lassen. “Eslon Neo Lumber FFU” ist ein extrem dimensionsbeständiges Compositmaterial a
Die strengere Kreditvergabepraxis der Banken hat bisher offenbar nicht zu nennenswerten Kreditverweigerungen gegenüber mittelständischen Unternehmen geführt. Das hat eine bundesweite Umfrage der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG unter 700 mittelständischen Unternehmen ergeben (Rücklaufquote 20 Prozent). So wurden nur vier Prozent der Mittelständler in den vergangenen drei Jahren eigenen Angaben zufolge ein Kreditwunsch durch Geldinstitute abgeschlagen. Dagegen gab fast jedes fünfte
Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes verdienten die Gesellen in zehn ausgewählten Gewerben des Handwerks im Mai 2004 durchschnittlich 12,56 Euro brutto je Stunde, das waren 1,0% mehr als im Mai 2003. Die höchsten durchschnittlichen Bruttoverdienste erzielten die Gas- und Wasserinstallateurgesellen mit 13,14 Euro, die Klempnergesellen mit 12,96 Euro sowie die Maler- und Lackierergesellen mit 12,93 Euro. Fleischer- bzw. Bäckergesellen verdienten 11,28 Euro bzw. 11,27 Euro.
“Die Ölpreisbindung ist keine Einbahnstraße nach oben: Verbraucher profitieren bei einem niedrigeren Ölpreisniveau von dann auch wieder niedrigeren Gaspreisen”, stellt der Bundesverband der deutschen Gas- und Wasserwirtschaft (BGW) angesichts der aktuellen Preisdiskussion beim Erdgas fest. Dies belege die Tatsache, dass der Gaspreis zwischen 1985 und 2002 um 3% gesunken ist, während die Inflationsrate in diesem Zeitraum insgesamt rund 38% betrug. Ohne Erdgassteuer wäre der Gaspreis zwischen
Die deutschen Exporte bleiben auch zu Beginn der zweiten Jahreshälfte auf einem stabilen Wachstumspfad. Dies zeigt die aktuelle Zunahme der Ausfuhren um fast 8 Prozent. In den ersten sieben Mona- ten des laufenden Jahres konnten wir ein Plus von insge-samt 10,7 Prozent verzeichnen. Als Wachstumsmotoren erweisen sich einmal mehr China, Russland und die EU-Länder. Besonders erfreulich ist, dass die deutschen Exporteure auch im zuletzt schwierigen US-Geschäft wieder leichte Zuwachsraten erzielen. ”
Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes waren im zweiten Quartal 2004 von den rund 38,2 Millionen Erwerbstätigen in Deutschland 18,0 Millionen Frauen. Im Vorjahresvergleich nahm damit die Frauenerwerbstätigkeit erneut zu, und zwar um 82 000 Personen bzw. 0,5%.
Der Frauenanteil an allen Erwerbstätigen betrug im zweiten Quartal 2004 47,1%. In den Wirtschaftsbereichen ist die Frauen-/Männerverteilung jedoch zum Teil deutlich ungleich: So sind von den Erwerbstätigen 15,0%
Siemens hat mit ausgeklügelten Logistik-Systemen und Informationstechnik die automatisierten Anlagen in Europas größtem Fahrradlager erstellt. Die Zweirad Experten Gruppe (ZEG) in Köln hat bereits für Fahrräder ein so genanntes Kanallager mit Lagerverwaltung von Siemens. Nun wird die ZEG auch im Zubehör- und Ersatzteillager effizienter – hier finden sich zum Beispiel Kindersitze, Sättel oder Bekleidung.
Die Kölner Fahrrad-Experten sind mit dem vorhandenen Lagersystem an die Grenzen ihrer Kap
Für einen Feuerwehrmann kann ein Fehler im Einsatz im schlimmsten Fall tödlich sein. Das kalifornische Unternehmen Fireblast 451 trainiert daher Feuerwehrleute im Fireflash Trainer, der verschiedene Brandsituationen mit kontrollierbaren Brennern simuliert. In dem programmierbaren System steckt Automatisierungstechnik von Siemens, die die Feuer- und Brandprogramme steuert und überwacht.
Die Trainingseinheit ist in einem transportierbaren Anhänger untergebracht. In bis zu drei Räumen können F