Mit dem Prince Alvaro de Orleon-Borbon Fund Preis hat die Fédération Aéronautique International (FAI), der internationale Luftsportverband mit Sitz in…
Neues Feuchtwerk sorgt für eine besonders sichere und einfache Lösung Auf den deutschen Herbstveranstaltungen präsentiert die Heidelberger Druckmaschinen AG…
Vor knapp zwei Jahren hatte PSA Peugeot Citroën den Bau eines neuen Designzentrums für die beiden Konzernmarken Peugeot und Citroën angekündigt. Am 7. Oktober…
Amortisationszeiträume zwischen sechs und 24 Monaten In drei für die Printmedien-Industrie typischen Kundenszenarien hat die Heidelberger Druckmaschinen AG…
Dafür plädierten E-Government-Experten beim Workshop an der FH Brandenburg
Die elektronische Gesundheitskarte, deren Einführung die Bundesregierung für 2006 vorsieht, sollte unbedingt eine qualifizierte digitale Signatur enthalten. Damit könnten die Bürger – auch über den medizinischen Bereich hinaus – Verwaltungsdienstleistungen in Anspruch nehmen, die eine Authentifizierung erfordern. Zu diesem einmütigen Ergebnis kamen die E-Government-Experten, die am gestrigen Workshop de
Würzburger Verpackungsforum diskutiert neue Wege für die Abfallentsorgung Auf dem fünften Würzburger Abfallforum, organisiert vom Witzenhausen-Institut, hat Professor Peter Michaelis vom Sachverständigenrat für Umweltfragen eine Abkehr von staatlichen Quotenvorgaben für das Recycling von Verpackungen gefordert. “Über Verwertungsquoten versucht der Gesetzgeber, bestimmte Recyclingmengen zu erzwingen, die der Markt bei den gegebenen Preisen nicht freiwillig erzeugt”, betonte Michaeli
Bundesumweltminister Juergen Trittin: “Washingtoner Abkommen hat sich bewaehrt” Auf der internationalen Artenschutzkonferenz in Bangkok zeichnet sich ein Beschluss zum besseren Schutz von Tropenhoelzern ab. Der wissenschaftliche Ausschuss hat heute einvernehmlich empfohlen, die Tropenholzart Ramin in den Anhang II des Washingtoner Artenschutzuebereinkommens (WA, englisch CITES) aufzunehmen. Bundesumweltminister Juergen Trittin: “Es ist eine erfreuliche Nachricht fuer den Tropenwald
Neue Möglichkeiten für gemeinnützige Einsatzstellen Anerkannte Kriegsdienstverweigerer haben nun auch die Möglichkeit, den Zivildienst auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien zu leisten. Darauf haben sich Bundesfamilienministerin Renate Schmidt und Bundesumweltminister Jürgen Trittin verständigt. Eine Ergänzung im Merkblatt des Bundesamtes für den Zivildienst (BAZ) schafft die Voraussetzung dafür: Neben den Einsatzfeldern im sozialen Bereich und den bisher bereits möglichen Tätigk
Das Unternehmen I.D.bio präsentiert anlässlich der Fachmesse Medica 2004 seine Präparate für Diagnoseverfahren I.D.bio ist ein führendes Unternehmen bei der Erforschung und Herstellung von Rohstoffen für biologische und kosmetische Wirkstoffe. Dabei erweist sich die Firma als Spezialist bei der Gewinnung tierischer Proteine. I.D.bio bietet ein umfangreiches Sortiment an Rinderserumalbumin- Produkten (BSA), die in diversen Analyseverfahren zum Einsatz kommen: beim Kultivieren von Ze
Weltweit erster antibakterieller Faden soll Risiken und Kosten senken / DGWE: “innovativstes Medizinprodukt des Jahres”
Jährlich werden bundesweit rund 128.000 postoperative – also nach einem chirurgischen Eingriff auftretende – Wundinfektionen registriert. Die betroffenen Patienten müssen durchschnittlich sieben Tage länger stationär behandelt werden – was mit zusätzlich rund 3.000 Euro pro Patient und folglich insgesamt mit einem Milliardenbetrag zu Buche schlägt. Das herkömml
Jamba! sieht im Handy die Zukunft der digitalen Musik
Der Mobile Entertainment-Experte Jamba! AG sieht einer rosigen Zukunft entgegen. Denn in nicht allzu ferner Zukunft werde das Handy mit dem Musik-Player verschmelzen und spätestens dann werde das Internet nur noch der zweit-beliebteste Vertriebsweg für Musik sein. Davon zeigt sich Jamba!-Vorstand Oliver Samwer überzeugt: “Das Handy wird sich binnen kurzer Zeit zum populärsten Vertriebskanal der Musikbranche entwickeln”. Die ers
Deutschland muss in Forschung und Lehre aufholen
“Das palliativmedizinische Angebot hat sich in Deutschland zwar sehr verbessert, ist aber noch weit davon entfernt, ausreichend zu sein”, so Dr. Friedemann Nauck (Zentrum für Palliativmedizin, Malteser Krankenhaus, Universität Bonn) beim Deutschen Schmerzkongress 2004 in Leipzig. Die Qualität der Versorgung erfülle die Minimalkriterien oft nicht, außerdem gebe es im internationalen Vergleich noch erhebliche Defizite in der Aus-, Fort
Plazeboeffekt ist im Gehirn sichtbar
Warum eine wirkungslose Tablette, vom Arzt als Schmerzmittel gepriesen, tatsächlich Schmerzen lindern kann, untersuchten Prof. Dr. Jürgen Lorenz, Prof. Dr. Christian Büchel und Dr. Ulrike Bingel (Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Hamburg). Mittels funktioneller Kernspintomographie und kurzen schmerzhaften Hautreizen durch einen Infrarotlaser kamen sie dem Plazeboeffekt auf die Spur: Die Präfrontalr
Forschung und Verbreitung von Messinstrumenten ungenügend
Schmerzen bei behinderten Kindern stellen Eltern und Ärzte oft vor ein Rätsel: Was bedeutet es, wenn das Kind schreit und sich verkrampft? Woran leidet es, wie kann man ihm helfen? “Zu Schmerzen bei behinderten Kindern, deren Entstehung und Verarbeitung sowie zur Therapie gibt es zu wenig Forschung”, kritisierte Guido Bürk (Oberarzt an der Unikinderklinik Leipzig) beim Deutschen Schmerzkongress der Deutschen Gesellschaft z
Die Ultraschalluntersuchung ist das wohl wichtigste klinisch-bildgebende Diagnoseverfahren in der Veterinärmedizin.
Eine Ursache hierfür ist die schwierige Kommunikation zwischen Tier und Mensch. Unsere Patienten, die Tiere, können sich nur schlecht verständlich machen, werden oft von den Menschen missverstanden und haben im Allgemeinen vor uns Tierärzten große Angst, denn schließlich geben wir ihnen die schmerzhaften Spritzen bei den Impfungen.
Ein in der tierärztlichen Pr
Die meisten Menschen mit einer psychischen Erkrankung können heute wirksam behandelt werden. Das Stigma der psychischen Krankheit und mangelnde Information verhindern oft, dass gezielte Hilfe in Anspruch genommen wird, die Betroffenen stellen beim Arzt oft die begleitenden körperlichen Symptome in den Vordergrund. Die Folge sind oft Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen.
Die meisten Menschen mit einer psychischen Erkrankung können heute wirksam behandelt und ihr Leid – wenngleich