Biologisch länger jung und alterslos / Nachfrageschub in 2005 erwartet
Im Vorfeld des 8. BDIZ EDI-Symposiums am 10. und 11. Dezember in Köln erklärt der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) den enormen Erfolg der dentalen Implantologie mit dem Bedürfnis der älter werdenden Menschen, sich nicht unnötig alt fühlen zu wollen. “Auch wenn einer unserer Fach-Beiträge beim Symposium das Thema Anti-Aging in der Zahnheilkunde aufgreift: Wir sehe die gr
mobilkom austria und ASFINAG präsentieren HANDYMAUT
HANDYMAUT: Das Videomaut-Ticket für das Handy – auf der Mautstrecke erfassen Kameras auf eigenen Videomaut-Spuren das Auto-Kennzeichen, der Schranken öffnet sich automatisch – zurzeit auf den Autobahnen A9, A10 und A13
Dank spezieller Videomaut-Spuren können Fahrzeuge Sondermautstellen ohne anzuhalten passieren. Dazu ist vorher nur der Kauf eines Videomaut-Tickets nötig. Und mit HANDYMAUT ist das ganz einfach mit dem H
Innovation: Automaten, die Papierdokumente lesen können
Das Unternehmen friendlyway bringt erstmals Automatensysteme auf den Markt, die auch lesen können. Ohne Brille, jedoch mit einer speziellen Einzugsvorrichtung lesen die neuen Automaten beispielsweise Lottoscheine, Rezepte, Rechnungen, Überweisungsträger oder Semesterrückmeldungen in allen gängigen Formaten bis zur Größe DIN A4.
Die lesenden Automaten ziehen hierzu die Dokumente ein und lesen diese. In einem zweiten
Die krebserregende Substanz Crotonaldehyd kommt in der Umwelt häufig vor und entsteht zudem bei natürlichen Stoffwechselvorgängen im Körper des Menschen. Unklar ist bislang, wie stark Crotonaldehyd dem Organismus tatsächlich zusetzt. Forscher von der Uni Würzburg wollen dem nun auf den Grund gehen.
Crotonaldehyd entsteht zum Beispiel bei der Verbrennung und findet sich darum in Abgasen, Tabakrauch oder erhitzten Ölen. “Es ist auch in Lebensmitteln vorhanden, vor allem in guten Rot
Bei übergewichtigen Menschen, die ansonsten gesund sind und bei denen keine Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten vorliegen, ist die Elastizität der Blutgefäße bereits deutlich verringert. Für diese Erkenntnis wurde die Arbeitsgruppe des Mediziners Frank Wiesmann von der Uni Würzburg ausgezeichnet.
In einer Studie untersuchten die Forscher übergewichtige Probanden und gesunde Kontrollpersonen. Mittels Magnetresonanz-Bildgebung bestimmten sie die Elastizität der Aorta un
Zur medizinischen Bewältigung von Strahlenunfällen unterhält die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ein globales Netzwerk von derzeit neun Kollaborationszentren und 19 Instituten. Darin wird Deutschland von der Klinik für Nuklearmedizin der Uni Würzburg vertreten.
Diese Aufgabe wurde der Würzburger Klinik unter ihrem Direktor Professor Christoph Reiners vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Jahr 2003 übertragen. Zuvor war es eine von Professor Theo
Operation, Strahlen- und Chemotherapie sind bei der Behandlung von bösartigen Hirntumoren meist wenig erfolgreich. Deshalb verfolgt die Arbeitsgruppe Neuroonkologie um Prof. Michael Weller aus der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen seit mehreren Jahren auch alternative Konzepte zu deren Therapie.
Maligne Hirntumorzellen haben die besondere Eigenschaft, das Immunsystem betroffener Patienten zu schwächen. Dadurch entziehen sich die Tumorzellen einer wirksamen Immunabwehr.
Mit herkömmlichem Umweltfernsehen hat dies wenig gemein: Gemeinsam experimentieren Forscher der Universität Hohenheim und die TV-Redakteure von “Welt der Wunder”, dem Erfolgsmagazin des Produzenten Hendrik Hey auf Pro7, an neuen Formen, das Thema Nachhaltigkeit medial aufzubereiten. Eine wissenschaftliche Begleitstudie untersucht die Wirkung dieses neuen Stils von Nachhaltigkeitskommunikation. Die Projektdauer des Verbundprojektes “BALANCE” von Medienpraktikern und Wissenschaftlern beträgt drei
Am 1. Dezember ist Welt-AIDS-Tag. Für die HIV-Infizierten und die behandelnden Ärzte in der Infektions-Ambulanz im Münchner Klinikum rechts der Isar ist jeder Tag “Aids-Tag”.
Schock mit Gesprächen auffangen
Das Virus holt all jene besonders schnell ein, die den Gedanken daran verdrängen. So müssen Patienten, die wegen einer Lungenentzündung oder einer anderen Erkrankung ins Krankenhaus kommen, manchmal überraschend erfahren, dass Sie HIV-positiv sind. Zuvor hatten sie aus
Nielsen Media Research bietet ab morgen mit Nielsen AdAlert tagesaktuell Informationen zu Kreationen und Schaltungsplänen an. Bereits Ende August hatte das renommierte Hamburger Medienforschungsunternehmen den Start seines neuen Services zum 01. Dezember 2004 angekündigt und löst dieses Versprechen nun pünktlich ein. “Werbungtreibende, Agenturen und Medien benötigen immer schneller Informationen über neue Kampagnen und Entwicklungen auf dem Werbemarkt. Mit Nielsen AdAlert bieten wir unseren Kunden
Handy Games erobern den Alltag der Jugendlichen! Neun von zehn Jugendlichen besitzen ein Handy. Handy-Spiele sind neben der SMS-Funktion das für Jugendliche bedeutendste Feature bei der alltäglichen Nutzung des Handys. Dies geben über 65% der Jugendlichen zwischen 14-17 Jahren in der ACTA 2004, einer Studie zum Kommunikationsverhalten Jugendlicher vom IFD Allensbach zufolge, an. Damit setzen sich “Spiele und Spielfunktionen” zum ers-ten Mal vor “Klingeltöne” in der Rubrik “angewand
Mit einem neuen Tabellenband zur Publikation „Die Familie im Spiegel der amtlichen Statistik“ bringt das Statistische Bundesamt diese wichtige Veröffentlichung auf den aktuellen Stand. „Familie im Spiegel“ gibt mit Daten aus der amtlichen Statistik und anderen statistischen Quellen einen Überblick über die Situation von Familien in Deutschland.
Diese letztmals Anfang 2003 im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erschienene Veröffentlichung wurde dam
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im November 2004 im Vergleich zum November 2003 um 1,7% niedriger. Gegenüber dem Vormonat blieb der Gesamtindex unverändert.
Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz lag im November 2004 um 1,5% unter dem Vorjahresniveau. Die Anschluss- und Grundgebühren erhöhten sich um 0,5%. Dagegen verbilligten sich Ortsgespräche um 2,2%, Inlandsf
Auf Basis der bis einschließlich Oktober 2004 vorliegenden Ergebnisse der Umsätze des Großhandels in Deutschland geht das Statistische Bundesamt davon aus, dass die Umsätze der Großhandelsunternehmen im Jahr 2004 real denen des Vorjahres entsprechen und nominal um 2,5% darüber liegen werden. Damit könnte der Großhandel im zweiten Jahr in Folge auf ein Geschäftsjahr zurückblicken, das dazu beigetragen hat, den hohen Umsatzrückgang im Jahr 2002 (nominal – 4,4%, real – 4,5% gegenüber 2001) wieder z
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 23 201 Mehrlingskinder geboren, das waren weniger als im Vorjahr (23 903). Während in den sechziger Jahren noch mehrfach über 30 000 Mehrlingskinder im Jahr zur Welt kamen, sank diese Zahl in den siebziger und achtziger Jahren bis unter 15 000. 1998 hatte sie mit 24 918 Mehrlingskindern nochmals einen hohen Stand erreicht, seitdem ist die Zahl stetig gesunken. Dabei werden auch tot geborene Kinder von Mehrlingsgebu
“Der Großhandel startet mit einem unbefriedigenden Umsatzergebnis in das vierte Quartal. Deutschland verzeichnet derzeit keine höhere Wachstumsdynamik als im enttäuschenden dritten Quartal. Nachdem der Großhandel im umsatzstarken Vorquartal noch von steigenden Ausrüstungs- und Lagerinvestitionen im Produktionssektor profitierte, hängen wir nun wieder voll am inzwischen langsamer laufenden Motor der Weltwirtschaft.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Groß- u