Umsatzeinbußen im Teile- und Service-Geschäft
Bis zu fünfzig Prozent des Gewinns der Automobilhersteller wird derzeit im Teile- und Service-Geschäft…
Neue Forschungsergebnisse über die Emigration deutscher Rechtswissenschaftler während der NS-Diktatur nach Großbritannien veröffentlicht
Unter der…
Die Entwicklung von Verfahren zur zerstörungsfreien Erkundung der Erdkruste sowie die Entwicklung neuer Antikrebsmittel sind die Themen zweier Doktorarbeiten,…
Mit SimMarket kann man “dem Kunden über die Schulter schauen”. Das agentenbasierte Simulations-, Prognose- und Analyse-System für den Einzelhandel erlaubt es,…
Wissenschaftler dringen immer weiter in die komplexen Vorgänge der Welt vor; gleichzeitig müssen sie jedoch erkennen, dass etablierte Forschungsmethoden und…
Neue Wege für REHA-Kliniken
Reha-Kliniken stehen vor großen Herausforderungen: Sie müssen sich als Qualitätsanbieter positionieren, einen reibungslosen…
Mit einem Anmelderekord eröffnet Jugend forscht die 40. Wettbewerbsrunde. Den Pisa-Ergebnissen zum Trotz ist die Resonanz unter den Jugendlichen enorm: Mit…
Die Resonanz auf die PR Report Awards ist auch im dritten Jahr ungebrochen. Für den Branchenpreis, den das Magazin PR Report seit 2002 vergibt, liegen in…
Im Rahmen der 11. Handelsblatt-Jahrestagung „Strategisches IT-Management vom 31. Januar bis 2. Februar 2005 in Bonn wird erstmals der IT Strategy Award für die…
16.12.2004 b>Heidelberg weist sichere Remote Service-Kommunikation via Internet nach Die internetbasierte Remote Service-Plattform der Heidelberger…
Erhöhtes Risiko für Gebärmutterhalskrebs
Vier von fünf sexuell aktiven jungen Frauen in den USA sind mit dem Papillomavirus infiziert, einem Virus, der mit Gebärmutterhalskrebs und Feuchtwarzen in Zusammenhang steht. Darron R. Brown und seine Kollegen von der Indiana University School of Medicine untersuchten 60 junge Frauen im Alter zwischen 14 und 17. Die Auswirkungen der sexuell übertragenen Infektion reichen von einer symptomlosen Trägerschaft des Virus über Feuchtwarzen bis zu
Die Nutzer von Höchstleistungsrechnern in Deutschland, die mit ihren anspruchsvollen Forschungsvorhaben auf Rechner der Spitzenklasse angewiesen sind, können beruhigt in die Zukunft blicken: Wenn der bisherige Höchstleistungsrechner Hitachi SR8000 am Leibniz-Rechenzentrum (LRZ) der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, der von insgesamt über 200 wissenschaftlichen Projekten genutzt wird, im Frühjahr 2006 abgeschaltet wird, wird ein neues, bis zu dreißigmal leistungsfähigeres System bereit steh
Das Serumprotein CRP (C-reaktives Protein) kann auch nach Berücksichtigung üblicher Risikofaktoren dazu beitragen, Personen mit hohem Herzinfarktrisiko zu identifizieren.
Dies zeigen neueste epidemiologische Daten, die Jennifer K. Pai, Wissenschaftlerin der Harvard School of Public Health, und Tobias Pischon, jetzt Epidemiologe am Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke, als gemeinsame Erstautoren veröffentlichten (N Engl J Med, 2004, Vol.: 351). Die neue Studie
Einen neuartigen Betonbaustoff, der brandbeständiger und sicherer ist als bislang übliche Betonzusammensetzungen, entwickelte ein Wissenschaftler der österreichischen Montanuniversität Leoben.
Im Rahmen eines Projektes forschte Professor Anton Mayer vom Institut für Gesteinshüttenkunde der österreichischen Montanuniversität Leoben mit einem Team drei Jahre an einem neuen Betonbaustoff, der – so die Zielvorgabe – brandbeständiger sein sollte als üblicher Beton. Der neue Baustoff, de
So winzig Zellen sind, besitzen sie doch ein eigenes Recyclingsystem, mit dem Eiweiße und ganze Zellorgane abgebaut werden können. Autophagie nennen Forscher diesen Prozess. Die Tübinger Zellbiologin Dr. Tassula Proikas-Cezanne hat eine neue Genfamilie, welche die Bauanleitungen von Autophagie-Werkzeugen enthält, untersucht und dabei eine Spur zur Entstehung von Krebstumoren gefunden.
Fehlreguliertes Recyclingsystem im Verdacht – Warum Zellen sich selbst verdauen
Das Erbg
Bei Ausgrabungen der Universität Tübingen in der Geißenklösterle-Höhle bei Blaubeuren im Schwäbischen Jura wurde ein neues Musikinstrument gefunden, das deutlich älter als 30.000 Jahre alt ist. Bei dem Fund handelt es sich um eine sorgfältig aus Mammutelfenbein geschnitzte Flöte, die zu den ältesten Musikinstrumenten der Erde zählt.
Bei Ausgrabungen der Universität Tübingen in der Geißenklösterle-Höhle bei Blaubeuren im Schwäbischen Jura wurde ein neues Musikinstrument gefunden, das