Bielefeld, 03.01.2005
Der internationale Technologiekonzern SCHOTT AG nutzt für elektronische Beschaffungen ab sofort die Trade Core Solutions 3.5 von…
Hannover, 3. Januar 2005.
Die Continental AG, Hannover, stellt für die Opfer der Flutkatastrophe in Asien 500 000 Dollar zur Verfügung.
Der…
Hannover/Hamburg, 28. Dezember 2004.
Aktionäre stimmen dem Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag sowie dem Verschmelzungsvertrag zu
Nach dem Erwerb von…
Häufig fehlt klare Zielsetzung
Führungskräfte von Firmen glauben, dass es an Verständnis für Sponsorship mangelt. Ihre Kraft als Marketinginstrument werde nicht genutzt, ergab eine Studie der Sponsorship-Beratung Redmandarin. Die Firma befragte 99 Senior-Marketingleute aus kleinen, mittleren und großen Sponsoringfirmen innerhalb Europas, berichtet sportbusiness.
Die Studie ergab, dass eine Diskrepanz zwischen “idealer” und “eigentlicher” Sponsorship-Praxis besteht. “Gu
62 Prozent der Deutschen verfügen über einen Internetzugang
Die Zahl der Menschen mit Internetzugang ist in Deutschland im vierten Quartal 2004 laut der Forschungsgruppe Wahlen auf 62 Prozent gestiegen. Der Zuwachs um vier Prozentpunkte fiel somit geringer aus als im Vergleichsquartal 2003, in dem ein Anstieg um acht Prozentpunkte gegenüber 2002 verzeichnet werden konnte.
Das Ost-West-Gefälle besteht auch weiterhin bei der Internetnutzung. 63 Prozent der Westdeutschen
Die Integration der Windenergie in Deutschland an Land und auf dem Meer in das Stromnetz laesst sich bis zum Jahr 2020 zu vernuenftigen Kosten bewaeltigen. Dies ergibt sich aus dem Entwurf des Abschlussberichtes des Netzgutachtens der Deutschen Energie-Agentur (dena). Danach faellt der Ausbau der Stromnetze geringer und moderater aus als erwartet, wodurch keine erheblichen Auswirkungen auf die Strompreise zu erwarten sind. Nach ersten Schaetzungen muesste ein Durchschnittshaushalt fuer diesen Netza
Frauen profitieren – Neue Berufe gefragt – Weniger Abbrüche
Das Ausbildungsprogramm Ost von Bund und Ländern hat den Lehrstellenmarkt in den Neuen Ländern positiv beeinflusst. Im Vergleich zum betrieblichen Ausbildungsangebot sind neue Berufe mehr gefragt, haben Frauen bessere Chancen und werden weniger Ausbildungsverhältnisse abgebrochen. Gleichzeitig führt die öffentliche Ausbildungsförderung nicht zu einem Abbau des betrieblichen Angebots. Das sind die Ergebnisse einer Analyse d
Garchinger Forscherteam entwickelt neues Mikroskopieverfahren
Wasserstoff kommt in fast allen organischen wie auch in zahlreichen anorganischen Stoffen vor. Als leichtestes aller Elemente ist er allerdings selbst mit Röntgenstrahlen oder unter dem Elektronenmikroskop nur schwierig abzubilden. Ein Team von Physikern um Prof. Günther Dollinger am Lehrstuhl für Experimentalphysik (Prof. Reiner Krücken) der TU München in Garching entwickelte ein neuartiges Mikroskopieverfahren zur Ma
Im Monatsrhythmus entstehen neue Unternehmen. Bundesministerium für Bildung und Forschung: “TU Chemnitz ist die erfolgreichste Gründeruni in Deutschland”.
721 Gründungsinteressierte in Vorlesungen, Seminaren und Übungen, 79 Geschäftsideen, 44 aktive Gründungen – so liest sich die Bilanz aus zwei Jahren Stiftungsprofessur “Unternehmensgründung” an der TU Chemnitz. Beinahe im Monatsrhythmus entstehen mit Hilfe der Professur neue Unternehmen. Insgesamt wurden in den betreuten Gründungs
Pharmaindustrie ist Branchenleader
2004 wurden die Erwartungen der schweizerischen Wirtschaft übertroffen. Sämtliche Branchen weisen positive Umsatztrends aus. Den kräftigsten Nachfrageschub erhielten die Sektoren Investitionsgüter und Finanzdienstleistungen sowie Chemie-, Uhren- und allen voran die Pharmabranche, so die Ergebnisse einer von der UBS durchgeführten Umfrage in 4.500 Unternehmen.
Die befragten Unternehmen gehen von einer etwas verlangsamten, aber weiterhin p
“Der deutsche Außenhandel steuert mit voller Fahrt auf eine neue Rekordmarke zu. Mit einem Handelsbilanzüberschuss von gut 145 Milliarden Euro von Januar bis November wurde bereits jetzt das Ergebnis des Vorjahres weit übertroffen. Dies entspricht einem gigantischen Konjunkturprogramm für Deutschland. Für die Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft spricht es, dass dieses Resultat vor dem Hintergrund hoher Rohstoff- und Energiepreise und eines ungünstigen Eurokurses erzielt werden konn
Teamlernen – Lernplattformen-Kollaboration
Einführung und Ausbau von E-Learning und E-Meeting E-Learning und E-Meeting Innovationsprojekte sollen Unternehmen dazu befähigen, Lern- und Kommunikationsprozesse in der eigenen Organisation durch den Einsatz von Informationstechnik zu verbessern. Bedarf – Lösung – Nutzen – Ein Innovationsprojekt wird es dem teilnehmenden Unternehmen ermöglichen, das eigene Optimierungspotential zu erkennen und erste Umsetzungsschritte einzuleiten. – Na
Das Technologie-Transfer-Zentrum Bremerhaven (ttz Bremerhaven) wird sich künftig verstärkt mit den qualitativen und sensorischen Eigenschaften von Lebensmitteln beschäftigen. “In der Branche zeichnen sich zwei aktuelle Trends ab: Dies sind die Angebote von Lebensmitteln zu immer niedrigeren Preisen einerseits, und die steigende Nachfrage nach hochwertigen Lebensmitteln mit einem entsprechenden Preis-Leistungsverhältnis andererseits”, erklärt dazu Werner Mlodzianowski, Geschäftsführer des ttz Bre
Die Flutkatastrbesonders viele Kinder. Zudem erregen massive Zerstörungen von Wohnungen, von Verkehrs- und von Versorgungseinrichtungen die öffentliche Aufmerksamkeit. Die Katastrophe legt aber auch schwere, seit langem bestehende strukturelle Defizite in der Gesundheitsversorgung der betroffenen Regionen bloß, die bislang wenig beachtet wurden. Darauf weist Professor ophe in Südasien hat nach Angaben der UN 165 000 Menschen das Leben gekostet, darunter sind Oliver Razum, Leiter der Arbeitsgrupp
Basistechnologie für neuartige Solarzellen
Um eine ihrer nützlichsten Fähigkeiten können Menschen die Grünpflanzen nur beneiden: die unkomplizierte, direkte Verwertung der Sonnenstrahlung im eigenen Energiehaushalt. Auch wenn wir das Sonnenlicht mittels Solarzellen “anzapfen”, bleibt die Ausbeute im Vergleich zur Fülle des Angebots an Strahlungsenergie recht gering. Statt auf ausgefeilte Konzepte für immer dünnere kristalline Siliziumschichten setzt Prof. Dr. Dirk Guldi vom Lehrstuhl
Die KfW hat heute im Rahmen eines weiteren Platzhaltergeschäftes Aktien der Deutsche Post AG (Post) aus dem Bestand des Bundes erworben. Die Transaktion umfasst insgesamt 12,7 % (rd. 141,7 Millionen Aktien) des Aktienkapitals der Post. Die KfW hält damit rund 48,8 % (rd. 542,8 Millionen Aktien) an dem Unternehmen. Der Kaufpreis beträgt rund 1,7 Mrd EUR.
Wie bei früheren Platzhaltergeschäften erwirbt die KfW die Aktien mit einem deutlichen Abschlag vom aktuellen Marktkurs. Gleichzeitig erhäl