Ein Großteil der Baumarten in tropischen Regenwäldern ist im Schnitt mit nur einem Exemplar pro Hektar vertreten. Zu einer erfolgreichen Befruchtung kann es trotzdem kommen, weil viele dieser Arten jedes Jahr zur genau selben Zeit blühen. Wie diese Synchronisation gelingt, war bislang allerdings ein Rätsel. Am Äquator – also ohne Jahreszeiten – gibt es praktisch keine Variation in der Tageslänge oder andere Umweltsignale mit saisonalen Unterschieden. In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Nat
Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS zeigt auf der Embedded World ein neues adaptives Antennensystem. Besuchen Sie uns auf der Embedded World vom 22. – 24. Februar 2005 in Nürnberg, Stand 12.0-560.
Gewöhnliche Antennen empfangen aus allen Richtungen Signale und erfassen nicht, woher diese kommen. Anders die adaptiven Antennen des Fraunhofer IIS. Die “Smart Antennas” passen sich elektronisch der Richtung der besten Empfangsqualität an: Sie schätzen einen möglichen
Anmeldestart für das “Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten – BANA” / Informationsveranstaltung am 7. April 2005
Das “Berliner Modell: Ausbildung für nachberufliche Aktivitäten – BANA” wendet sich an Frauen und Männer ab 45, die nicht mehr berufstätig sind und ihr Leben in der zweiten Lebenshälfte oder nach Auszug der Kinder neu planen. Angesprochen sind Menschen, die es dazu drängt, an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen teilzunehmen und die sich damit einen
Modellbaustudierende der TU Berlin planen und bauen gemeinsam mit Kindern eine 400 Quadratmeter große Lernlandschaft
Das rollende Klassenzimmer zum Kuscheln, Klettern und Buchstaben lernen: eine Vision, die demnächst in einer Reinickendorfer Grundschule in Berlin Wirklichkeit werden kann. In keiner Lebensphase sind Kinder so aufnahmefähig wie zwischen vier und zehn Jahren, doch Tempo und Interessen sind durchaus unterschiedlich. Inzwischen gibt es deutschlandweit auch bereits ei
Ursachen für Gelenkverschleiß ergründen – RUB-Medizin: erste deutsche Querschnittstudie
In Deutschland gibt es bislang keine bevölkerungsbezogenen Daten zur Arthrose, dem Gelenkverschleiß. Experten schätzen, dass nahezu jeder Dritte davon betroffen ist, in der Altersgruppe der über 65-Jährigen sogar jeder Zweite. In Herne startet nun Ende des Monats die erste repräsentative Studie zur Arthrose – “HER-AS” (Herner Arthrose-Studie): Die Klinik für Altersmedizin im Marienhospital Her
Auch Bioinformatik der Universität des Saarlandes am vom Bundesinstitut für Risikobewertung geförderten Projekt beteiligt
Das Bundesinstitut für Risikobewertung fördert ein neues Forschungsprojekt zur wissenschaftlichen Erarbeitung von Tierversuchsersatzmethoden. Unter der Koordination von Prof. Dr. Claus-Michael Lehr und Dr. Ulrich Schäfer vom Institut für Biopharmazie und Pharmazeutische Technologie der Universität des Saarlandes ist das Projekt auf drei Jahre angelegt und wird
Phosphor (P) ist ein für alle Organismen lebensnotwendiger Mineralstoff. Landwirtschaftlichen Böden muss P regelmäßig und in kontrollierten Mengen durch Düngung zugeführt werden, um Kulturpflanzen ausreichend mit P zu versorgen. P-Dünger werden mittels verschiedener Aufschlussverfahren aus “Rohphosphaten” hergestellt, die aus sedimentären (fossilen) oder magmatischen Lagerstätten gewonnen werden. Rohphosphate aus sedimentären Lagerstätten sind durch hohe Gehalte an Begleitelementen gekennzeichn
Die Verbreitung von Bonusprogrammen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Untersuchungen zum Erfolg dieser Kundenprogramme führten bisher zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Grund könnte darin liegen, dass die Kundenselektionswirkung nicht berücksichtigt wurde. Steffen Müller vom Lehrstuhl für Marketing der Universität Erlangen-Nürnberg bezog diesen Aspekt in seine Untersuchung mit ein und fand heraus, dass von Bonusprogrammen ein kurzfristiger Erfolg ausgeht. Für den mittelfristige
Thüringer Astronomen an europäischem Forschungs- und Ausbildungsnetzwerk beteiligt
Zum Geburtsvorgang gehören auch Wehen, das Ausscheiden von Fruchtwasser und später der Plazenta. Bei Sterngeburten gibt es ähnliche Vorgänge. Vor allem die Untersuchung der “stellaren Geburtswehen” und das Ausscheiden der “Planeten-Plazenten” wird jetzt durch das neue EU-Netzwerk “JETSET” intensiviert. In den kommenden vier Jahren werden unter irischer Führung zwölf Wissenschaftlerteams aus acht Lä
Technik soll dem Menschen das Leben leichter machen. Doch wenn Technik überhand nimmt, schafft sie eher Verwirrung. Damit der Anwender auch im Zeitalter mobiler Büros, intelligenter Haustechnik und interaktiver HiFi-Geräte nicht den Überblick verliert, entwickeln Fraunhofer-Forscher den digitalen Assistenten PECo. Die Fernbedienung für alle Gelegenheiten ist vom 10. bis 16. März in Hannover 2005 auf der CeBIT, Halle 9, Stand B36 zu sehen.
Der Tagungsraum im Darmstädter Fraunhof
Australische Wissenschaftler haben eine bahnbrechende Technologie entwickelt, die natürliches Tageslicht in jeden beliebigen Innenraum eines Gebäudes weiterleiten kann. In Zusammenarbeit mit der freien Wirtschaft soll die Entwicklung eines Forscherteams der University of Technology Sydney, geleitet von Professor Geoff Smith und Jim Franklin, nun in Serie gehen.
Professor Smith ist davon überzeugt, dass die Tageslicht-Technologie eine ähnlich bahnbrechende Entwicklung ist wie die
Eine Langzeitstudie an gesunden Erwachsenen zwischen 20 und 77 Jahren zeigt, dass bereits ab dem mittleren Erwachsenenalter elf von zwölf untersuchten Hirnregionen schrumpfen. Zugleich gibt es bedeutsame Unterschiede zwischen verschiedenen Personen im Ausmaß der Schrumpfung. Vor allem das Volumen gedächtnisrelevanter Hirnregionen nimmt mit dem Alter ab. Bluthochdruck beschleunigt diesen Prozess.
Jeder Mensch empfindet das Älterwerden anders, aber Einbußen müssen alle hinnehmen. A
Eine Studie mit mehr als 518 Patienten, an der neun deutsche Zentren beteiligt waren, macht deutlich dass das Operationsrisiko von Dialyse-Patienten vielfach falsch eingeschätzt wurde. Tatsächlich zeigte sich bei einer multifaktoriellen Analyse, dass das Nierenversagen für sich genommen weit weniger Einfluss auf das Operationsrisiko hat als andere Faktoren. Das individuelle Risiko können jetzt aufgrund der vorliegenden Daten besser berücksichtigt werden, sagen Herzchirurgen.
“Eine
“Frauen, ältere Menschen und Diabetiker haben bei Herzoperationen mit Herz-Lungen-Maschine ein größeres Risiko für organische Hirnschäden”, berichtete Priv.-Doz. Dr. Klaus Wenke von der Herzchirurgie am Krankenhaus München-Bogenhausen anlässlich der Jahrestagung der deutschen Herzchirurgen in Hamburg. In der Studie, die zusammen mit der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der TU München durchgeführt wurde, haben sich als Risiken auch die Dauer des Eingriffs, Abklemmzeiten und die Menge d
“Frauen haben nach einer Bypass-Operation in Kombination mit dem Einsetzen einer mechanischen Herzklappe ein größeres Sterblichkeits-Risiko als Männer, und Frauen denen eine Bio-Herzklappe eingesetzt wurde, weisen ein höheres postoperatives Schlaganfall-Risiko auf”, berichtete Dr. Torsten Doenst von der Abteilung Herz- und Gefäßchirurgie der Chirurgischen Universitätsklinik Freiburg auf der 34. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie in Hamburg.
Am 17. und 18. Februar 2005 kommen am Max-Bergmann-Zentrum für Biomaterialien Dresden Wissenschaftler zusammen, um im Rahmen des 2. Max-Bergmann-Symposiums über neue Trends bei der Entwicklung von Werkstoffen nach dem Vorbild lebender Materie, so genannten biomimetischen Materialien, zu sprechen. Solche Werkstoffe werden besonders dringend für Implantate und andere medizinische Produkte benötigt. Darüber hinaus werden aber auch mehr und mehr nicht-medizinische Anwendungsfelder für durch die Bio