Alle Neuigkeiten

Wirtschaft Finanzen

Sparkassen und Landesbanken sind schon gut aufgestellt.

Pressebericht zur EUROFORUM-Konferenz „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“ am 23. und 24.02.2005 in Berlin.

Die Diskussion um das Drei-Säulen-Modell im Bankensektor und die Konsolidierungsmaßnahmen innerhalb der Häuser bestimmte die Inhalte und Gespräche der EUROFORUM-Konferenz „Zukunftsstrategien für Sparkassen und Landesbanken“, die vom 23. bis zum 24. Februar 2005 in Berlin stattfand. Zunächst führte Prof. Dr. Andreas Pfingsten (Westfälische Wilhelms-Universit

Kommunikation Medien

Bezahl-Fernsehen als treibende Kraft für Digitalisierung der Kabel-TV-Netze

Pressebericht zur 11. EUROFORUM-Jahrestagung „Die Zukunft der Kabel-TV-Netze“

Der Anteil der digitalen Fernsehhaushalte nimmt stetig zu. Von Ende 2003 bis Ende 2005 hat sich die Zahl der digitalisierten Kabel-TV-Haushalte in Deutschland von 1,9 Millionen auf 3,5 Millionen (9,7 Prozent) erhöht. Als einen Schlüssel zur Migration von analogen Kabelkunden in die digitalen Netze nannte Prof. Dr. Torsten J. Gerpott (Universität Duisburg) auf der 11. EUROFORUM-Jahrestagung „Die Zukunf

Wirtschaft Finanzen

Neuer aktiv gemanagter Fonds startet im Xetra Funds-Segment

Xavex SICAV CROCI US jetzt an der Deutschen Börse handelbar/ Xetra Active Funds-Segment wächst weiter Die Deutsche Börse baut ihr Xetra Active Funds-Segment für börsengehandelte Fonds weiter aus. Seit Dienstag ist der aktiv gemanagte Fonds Xavex SICAV CROCI US (ISIN: LU0194165691) auf Xetra handelbar. Der Fonds wird durch Xavex SICAV, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Bank, emittiert. Damit erhöht sich die Anzahl der im Xetra Active Funds-Segment notierten Xavex-Fonds auf zehn

Studien Analysen

Marihuana kann Risiko einer Geisteskrankheit verdoppeln

Chemische Veränderungen im Gehirn verantwortlich

Das Rauchen von Marihuana kann das Risiko an einer Geisteskrankheit wie Schizophrenie zu erkranken verdoppeln. Zu diesem Ergebnis ist eine Studie der University of Otago gekommen. Das Team um David Fergusson vermutet, dass das erhöhte Risiko auf chemische Veränderungen im Gehirn zurückzuführen ist, die durch das Rauchen von Cannabis verursacht werden. Die Wissenschafter begleiteten mehr als 1.000 Personen, die 1977 geboren wurden

Statistiken

ILO-Arbeitsmarktstatistik Januar 2005

Zum ersten Mal legt das Statistische Bundesamt eine monatliche Erwerbslosenzahl nach international vergleichbarem Konzept der International Labour Organization (ILO) vor. Danach waren im Januar 2005 3,99 Mill. Personen erwerbslos. Die Zahl der Erwerbstätigen ist im Januar 2005 gegenüber dem Vormonat um rund 600 000 Personen (- 1,5%) gesunken; dieser Rückgang geht in erster Linie auf saisonale Effekte zurück, da einige Branchen im Winter deutlich weniger Arbeitskräfte benötigen.

N

Medizin Gesundheit

Russische Weltraumtechnologie gegen Nackenschmerzen

Ein Wissenschaftlerteam der australischen Macquarie University hat zur Bekämpfung von chronischen Nackenschmerzen mit viel versprechenden Ergebnissen eine Technologie getestet, die ursprünglich für das russische Weltraumprogramm entwickelt wurde. Der Electrode Neuroadaptive Regulator (ENAR) war anfänglich eingesetzt worden, um verletzte Kosmonauten, die bis zu drei Monate im Weltraum verbrachten, behandeln zu können.

Andrew Vitiello, der bereits maßgeblich an der Entwicklung des

Medizin Gesundheit

Das ganze Spektrum der wichtigsten chinesischen Therapieformen

Fachbereich Chinesische Medizin der Universität Witten/Herdecke vergrößert sein Angebot erheblich und verfügt jetzt über Ausbildungsgänge in allen relevanten Therapieformen

In ihrer über 2000-jährigen Entwicklung hat die Chinesische Medizin ein einfaches und doch sehr differenziertes diagnostisches Instrumentarium geschaffen. Von den therapeutischen Maßnahmen umfasst sie nicht nur die Akupunktur, sondern auch Arzneimittelverordnungen, Diätetik, Qi Gong und Manualtherapie (Tuina).

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Umweltschutz und Sicherheit im Seeverkehr: Die "GAUSS" mit breitem Forschungs- und Qualifizierungsspektrum

Am 23. Februar 2005 jährt sich der Todestag von Carl Friedrich Gauss zum 150. Mal. Seine Forschungen auf den Gebieten der Astronomie, der Statistik, der Physik, der Geodäsie und der Geophysik erregten in seiner Zeit weltweit Aufsehen und haben Wirkung bis in die Gegenwart.

Nicht ganz zufällig wählte daher die gemeinnützige “Gesellschaft für Angewandten Umweltschutz und Sicherheit im Seeverkehr mbH” das Kürzel GAUSS, denn auch sie fühlt sich dem grundsätzlichen Zusammenhang von F

Gesellschaftswissenschaften

Familienbeziehungen rücken in den Fokus der Forschung

Unter Beteiligung von Chemnitzer Soziologen ist das größte deutsche Forschungsprojekt im Bereich der Beziehungs- und Familienentwicklung gestartet: DFG-Schwerpunktprogramm bereitet Langzeituntersuchung an 12.000 Menschen vor

Es ist das größte Forschungsprojekt, das je in Deutschland im Bereich der Beziehungs- und Familienentwicklung durchgeführt worden ist: Vor wenigen Wochen startete das Schwerpunktprogramm 1161 “Beziehungs- und Familienentwicklung” der Deutschen Forschungsgemeins

Medizin Gesundheit

Endometriose – Frauenkrankheit ohne Lobby

Experten informieren über neue Entwicklungen in Diagnose, Therapie und Nachsorge

Im Rahmen der Europäischen Endometriose-Woche vom 07. bis 13. März 2005 findet am 08. März 2005, dem Internationalen Tag der Frau, auf Initiative des Europäischen Endometriose-Informations-Centrums (EEIC) und des Zentrums für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Wolfgang Goethe Universität eine Informationsveranstaltung zum Thema “Chronischer Unterbauchschmerz – Endometriose- Frauenkrankheit ohne Lobb

Verfahrenstechnologie

Chlorfreier Badespaß

TUHH-Wissenschaftler entwickelt Ultraschall-Technik für keimfreies Wasser

In der Nase ein stechender Geruch, in den Augen ein leichtes Brennen, auf der Haut ein Juckreiz: Wer in öffentlichen oder privaten Schwimmbädern abtaucht, kennt die Folgen chlorgereinigten Wassers für den menschlichen Organismus. Professor Dr.-Ing. Uwe Neis von der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) hat eine Alternative zu dieser Chemikalie entwickelt. Der Ingenieur setzt Ultraschallwellen zur n

Verfahrenstechnologie

Umwelttechniker der TU Dresden entwickeln maßgeschneiderte Konzepte für die Biogasentschwefelung

TerraTec vom 8. bis 11. März 2005 in Leipzig – Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT, Halle 2/Stand G 31

Biogasanlagen arbeiten nach dem Prinzip der biologischen Kofermentation, erklärt der Experte für Thermische Verfahrenstechnik und Umwelttechnik und meint damit das Vergären organischer Stoffe. Alle Arten von Biomasse, deren Hauptkomponenten Eiweiße, Kohlenhydrate oder Fette sind, kommen als Ausgangsstoffe für diesen Prozess in Betracht – Reststoffe aus der landwirtschaf

Verfahrenstechnologie

Wirtschaftlich und witterungsunabhängig: Innovative Trocknung von Energieholz nach dem bewährten Dombelüftungsverfahren

TerraTec vom 8. bis 11. März 2005 in Leipzig – Gemeinschaftsstand FORSCHUNG FÜR DIE ZUKUNFT, Halle 2/ Stand G 31

Als nachwachsender Energieträger spielt Holz in Europa eine entscheidende Rolle. Neben Resthölzern aus dem Wald, wie Dünn- und Schadholz, gewinnen zunehmend schnell wachsende Gehölze aus speziellen Plantagen als Rohstoffquelle an Bedeutung. Erntefrische Hölzer können wegen ihres Wassergehaltes von bis zu 60 Prozent ohne eine Trocknung nicht genutzt werden. Zudem: Feuchtes

Medizin Gesundheit

Polyphenol aus grünem Tee reduziert die Körperfettzunahme bei Mäusen

Ein in grünem Tee enthaltenes Polyphenol (Epigallocatechingallat, EGCG) reduziert dosisabhängig die Körperfettzunahme bei Mäusen. Der Effekt ist nicht auf eine appetithemmende Wirkung der Substanz zurückzuführen, sondern auf eine verminderte Aufnahme der Nahrung im Darm und eine gesteigerte Fettverbrennung. Dieses zeigen neue Ergebnisse einer Forschergruppe unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Susanne Klaus vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) Potsdam Rehbrücke (International Jo

Wirtschaft Finanzen

Kreditrating von Spezialkunden diskutieren

Die Ergebnisse seiner neuesten Studie stellt der Wismarer Professor Dr. Jost Kramer in Heft 10/2005 der Reihe der Wismarer Diskussionspapiere vor. Die Hochschule Wismar informierte bereits seit 2002 auf ganz unterschiedliche Weise über Verfahren der Kundenbeurteilung durch Banken, in der Öffentlichkeit unter den Schlagworten “Basel II” und “Rating” bekannt.

Prof. Kramers Antrittsvorlesung im November 2002 stand bereits im Zeichen der Besonderheiten beim Rating von Krankenhäus

Informationstechnologie

Mehr als nur eine Marginalie

eMargo: Ein webbasierter Arbeitsraum für Randnotizen zu Online-Texten

Er ist gut für Fragezeichen, Kommentare, erste Interpretationen, Klebezettel: Der Seitenrand im gedruckten Buch. Jetzt gibt es auch eine intelligente digitale Randspalte für Notizen, wenn man Online-Texte durchackern muss: Wissenschaftler an der TU Darmstadt haben “eMargo” entwickelt, ein E-Learning-Werkzeug, das hilft, interaktive Skripte zu bearbeiten, vorübergehend zu markieren, Textanmerkungen zu verfassen

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