Der Index der Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im März 2005 um 4,2% höher als im März 2004. Im Februar 2005 hatte die Jahresveränderungsrate ebenfalls bei + 4,2% und im Januar 2005 bei + 3,9% gelegen. Im Vergleich zum Vormonat ist der Index im März 2005 um 0,6% gestiegen. Für den weiteren Anstieg der Erzeugerpreise sorgte vor allem die nochmalige Verteuerung von Energie (+ 10,0% zum Vorjahr bzw. + 2,0% zum Vormonat). Die auf dem Weltmar
Wirkungsvolle Therapie jetzt auch an Rostocker Universitätsklinikum verfügbar
Am Universitätsklinikum Rostock können jetzt Patienten mit extrem bösartigen Hirntumoren durch ein neues Behandlungssystem therapiert werden: Bei der interkavitären Radiotherapie erfolgt die Bestrahlung durch eine radioaktive Substanz, die am Ort des zuvor entfernten Tumors wirksam wird. Auf diese Weise soll ein Nachwachsen des Tumors nachhaltig verhindert, die Überlebensdauer der Patienten verlängert
Neue Ansatzpunkte für das medizinische Stressmanagement
Französische Forscher der Université de Bordeaux haben einen speziellen molekularen Strom im Gehirn ermittelt, der die negativen Effekte von Stress noch verstärkt. Durch das Blockieren dieses Molekularstrangs konnten die Forscher in einer Versuchsreihe mit Mäusen beweisen, dass die Versuchstiere wesentlich entspannter auf Stresssituationen reagierten. Die Ergebnisse der Studie werden in der kommenden Mai-Ausgabe des Natur
Genius launcht neue Zeigegeräte für Notebooks
Der taiwanesische Hersteller von Computerperipherie KYE Systems (Genius) hat eine Maus mit “Irokesen-Schnitt” präsentiert. Der dezente Leuchtstreifen der “Mini Tracer” soll laut Genius aktivieren und Lifestyle symbolisieren. Zur perfekten Kombination mit weiterer Hardware stehen die Gehäusefarben Silver, Ruby und Blue zur Auswahl.
Ein optischer 800 dpi-Sensor sorgt für eine präzise Steuerung auf fast jedem Untergrund und ermö
Nach Jahren der Rechnung, Vorbereitung und Komponentenfertigung tritt das Projekt Wendelstein 7-X jetzt in eine neue Phase: Im Teilinstitut Greifswald des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) hat die Montage der Fusionsanlage begonnen. Noch während die industrielle Fertigung läuft, startete mit dem Auffädeln der ersten Magnetspule auf das Plasmagefäß der Zusammenbau des Großexperiments. Rund sechs Jahre wird der Aufbau der komplexen Anlage dauern.
Ziel der Fusionsforschung ist
Fraunhofer IGD und ZGDV in der Rostocker Südstadt öffnen den Besuchern erstmals zur Langen Nacht der Wissenschaften die Türen
Wie ist es möglich ein Buch zu lesen, ohne selbst die Seiten umzublättern? Was wird in einem virtuellen Schiffsmaschinenraum trainiert? Kann der Computer auf meine Gefühle reagieren? Was haben Jogger und Computer miteinander zu tun? Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben die beiden Forschungsinstitute zur Langen Nacht der Wissenschaften am 28. Ap
Schneller, effektiver und Ressourcen sparend im stationären Krankenhausbetrieb
Die Arbeit am Krankenbett der Patienten ist das tägliche Geschäft der Mediziner. Neben dem persönlichen Gespräch mit dem Patienten verschafft sich hier der Arzt ein umfassendes Bild vom Patienten und dessen Krankheitsverlauf. Alle Beobachtungen, Diagnosen oder Anordnungen müssen dabei in der Patientenakte vermerkt werden – ein großer, kaum zu bewältigender Aufwand. Im Zeitalter von Sparmaßnahmen und Kü
Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML hat in Zusammenarbeit mit der Singula Gesellschaft für Systemtechnik mbH eine bundesweite Erhebung über den Stand der Arbeits- und Ablauforganisation in privaten Entsorgungsunternehmen durchgeführt und in einer Studie zusammengefasst.
Auf 65 Seiten werden in der vorliegenden internen Studie die Ergebnisse der Auswertung vorgestellt und erste Handlungsempfehlungen gegeben. Die Visualisierung der Antworten, gebildete Kennzahl
Das HOPSea-Netzwerk stellt die Grundlagen einer zukunftsweisenden und nachhaltigen internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Erforschung der Evolution der Menschen in Südostasien bereit, an dem alle beteiligten Partner gleichberechtigt teilhaben können. Insgesamt will das HOPSea-Netzwerk den wissenschaftlichen Austausch zwischen europäischen und südostasiatischen Partnern verbessern und so einen Beitrag zur Zusammenführung von Wissenschaft und Öffentlichkeit liefern.
Empfa
Stickstoffverbindungen sind der Dünger, der die Wachstumsgeschwindigkeit der Pflanzen mit kontrolliert, und dadurch die Grundlage für alle Lebensformen auf der Erde darstellt. Das Meer verliert aber ständig an Stickstoff, weil besondere Bakterien es abbauen und als Stickstoffgas in die Atmosphäre freisetzen. Mit ausgefeilten Analysetechniken konnten Bremer Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für marine Mikrobiologie zusammen mit ihren niederländischen Kollegen von der Universität Nijmegen
Zwei LMU-Publikationen aus der Strukturforschung
Die Erbinformation DNA muss von bestimmten Proteinen, so genannten Transkriptionsfaktoren, abgelesen werden, damit ihre Gene in die entsprechenden Genprodukte umgesetzt werden. Im Zellkern höherer Organismen liegt die DNA aber dicht gepackt und mit verschiedenen Proteinen assoziiert vor. Es war lange fraglich, wie die Transkriptionsfaktoren unter diesen Umständen an das Erbmolekül binden können. Vermutet wurde, dass ein Multi-pr
Datenschutz im Unternehmen wird immer wichtiger
E-Mail-Marketing hat sich zu einem festen Bestandteil im Marketing-Mix von Unternehmen etabliert….
Wie finanziert sich der ÖPNV?
Durch das Altmark-Trans Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom Sommer 2003 sind die Diskussionen über die zukünftigen…
Das Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) in Halle ist inzwischen eine international anerkannte Institution in der agrarökonomischen…
Outdoor-Learning und aktive Projekte sollen autodidaktisches Lernen fördern
Laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen lernen Kinder viel mehr durch eine spielerische Art der Erziehung als durch strenge Unterrichtseinheiten. Denn viele Kinder haben Schwierigkeiten damit, in der Schulstunde konzentriert und still am Platz zu sitzen und dem Lehrer beim Unterricht zu folgen. Durch diese Art des Unterrichts und das große Arbeitspensum werden die Schüler schnell überfordert und reagi
Die erste umfassende Grundlagenstudie über die Lebenssituationen und Zukunftsvorstellungen junger Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund belegt: Junge Migrantinnen sind überwiegend optimistisch, bildungs- und familienorientiert, suchen finanzielle Unabhängigkeit und partnerschaftliche Gleichberechtigung und sind am interreligiösen Austausch stark interessiert. Die Untersuchung der Professorinnen Yasemin Karakasoglu (Universität Bremen) und Ursula Boos-Nünning (Universität Duisburg-Essen), d