Ende 2004 hatten 48 Prozent der Beschäftigten in Deutschland an ihrem Arbeitsplatz Zugang zum Internet. Das entspricht einem Anstieg um sechs Prozentpunkte innerhalb von zwei Jahren und ist beinahe eine Verdoppelung gegenüber dem Jahr 2000, als lediglich 27 Prozent der Beschäftigten online waren.
Der Anteil der Unternehmen, die über einen Internetanschluss verfügen, liegt mit 93 Prozent auf einem unverändert hohen Niveau. Nur kleine Unternehmen sind bei der Einrichtung von Internetan
Einzelmolekülspektroskopie steht im Mittelpunkt der diesjährigen ’Bunsentagung’ in Frankfurt
Methodische Entwicklungen der letzten zwei Jahrzehnte erlauben es, einzelne Atome, Moleküle oder allgemein Teilchen mit Dimensionen im Bereich weniger Nanometer (millionstel Millimeter) einzufangen, abzubilden, zu identifizieren, zu zählen, zu manipulieren, zu modifizieren, zu schalten, zu verfolgen und vieles mehr.
Die Einzelmolekülspektroskopie steht im Mittelpunkt der Jahreshaupt
Trotz der aktuellen Konjunkturschwäche sind die Rahmenbedingungen für den Aufschwung in Deutschland gut. Dr. Marco Bargel, Chefvolkswirt der Deutschen Postbank AG: “Die Einkommen der Haushalte werden zum ersten Mal seit vier Jahren wieder nennenswert steigen, um über zwei Prozent im laufenden Jahr. Dazu passt, dass bereits in den drei vergangenen Quartalen der private Konsum angezogen hat”. Auch die Rahmenbedingungen für Investitionen stimmen nach Einschätzung der Volkswirte von Postbank Re
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird sich der Verbraucherpreisindex in Deutschland im April 2005 – nach vorliegenden Ergebnissen aus sechs Bundesländern – gegenüber April 2004 voraussichtlich um 1,5% erhöhen (März 2005: + 1,8%). Im Vergleich zum Vormonat bleibt der Index unverändert. Die Preise für Energie und Mineralölerzeugnisse stiegen gegenüber dem April 2004 überdurchschnittlich an. In den zur Schätzung herangezogenen sechs Bundesländern lag die Preisentwicklun
Der europäische Markt für Mobiles Instant Messaging (MIM)
Mobiles Instant-Messaging (MIM) ist das aktuellste, Mehrwert schaffende Service-Angebot der Handy-Industrie. Es erlaubt Nutzern, Instant Messaging-Gesprächskommunikation in Echtzeit zu führen. Dabei wird insbesondere die so genannte Presence Information – Auskunft über Aufenthaltsort und Erreichbarkeit der Kontaktperson – eine Schlüsselrolle spielen, um MIM in Westeuropa populär zu machen.
Derzeit sind MIM-Services e
Die österreichische TTTech Computertechnik AG hat für die Entwicklung des Time-Triggered Protocol (TTP(r)), eines innovativen Kommunikationsdatenbusses für…
Der doIT-Software-Forschungstag 2005 findet am 9. Juni im Kongresszentrum der Messe Karlsruhe statt. Der Präsident der Gesellschaft für Informatik,…
Catenhusen: “Fernunterricht schafft neue Perspektiven für Beschäftigung”
Der Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Wolf-Michael…
Die Körber-Stiftung verleiht den diesjährigen Deutschen Studienpreis am 2. Mai 2005 ab 11.00 Uhr im Leibnizsaal der Berlin-Brandenburgischen Akademie der…
Das wissenschaftliche Grid-Computing hat heute einen Meilenstein erreicht: Acht große Rechenzentren in Europa und den USA haben über zehn Tage einen kontinuierlichen Datenstrom von 600 Megabyte pro Sekunde ausgetauscht. Die in zehn Tagen verschickte Datenmenge entspricht einem halben Petabyte. Diese Datenmenge über eine ISDN-Leitung zu verschicken würde etwa 3000 Jahre dauern. Die Daten wurden vom europäischen Forschungszentrum CERN in Genf verschickt. Mit diesem Test wurde der Datenaustausch si
Ebola-Viren nutzen zwei bestimmte Proteine ihres Wirtes, um in dessen Zellen eindringen zu können. Das berichten US-Wissenschaftler in der Zeitschrift “Science”. Um ihr Forschungsergebnis hieb- und stichfest zu machen, mussten die Amerikaner auch im Biozentrum der Uni Würzburg anklopfen. Hier bekamen sie Unterstützung von Ute Felbor.
Das hoch gefährliche und ansteckende Ebola-Virus ist in den vergangenen Jahren in Afrika immer wieder ausgebrochen. Jedesmal tötete es zahlreiche Mensch
“Die schwache Prognose der Forschungsinstitute unterstreicht den Ernst der Lage. Obwohl sich das Wachstum der Weltwirtschaft nur geringfügig verringert, haben sich die Wachstumsaussichten der deutschen Volkswirtschaft für 2005 gegenüber dem Vorjahr gleich mehr als halbiert! Diese Entwicklung ist katastrophal für den deut-schen Arbeitsmarkt. Weniger wirtschaftliche Dynamik bedeutet höhere Arbeitslosen-zahlen.” Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes des Deut-schen Groß- und Außen
“Landwirtschaft hat Wirtschaftskraft für Arbeit und Innovation” – Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im DBV- Präsidium Die deutsche Land- und Ernährungswirtschaft ist eine Zukunftsbranche mit großer Wirtschaftskraft, genauso zukunftsfähig wie der ländliche Raum. In dieser Einschätzung war sich der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerd Sonnleitner, einig mit der Stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Gerda Hasselfeldt,
Deutsche Börse startet Index für Unternehmensanleihen
Die Deutsche Börse wird am 9. Mai mit RDAX® einen Index für Unternehmensanleihen starten. Der neue Rentenindex bildet erstmals die Performance von Anleihen der 30 DAX®-Unternehmen ab. Der Index RDAX dient Emittenten als Grundlage für strukturierte Finanzprodukte und Zertifikate.
“Mit dem RDAX bieten wir Emittenten erstmals die Möglichkeit, das geringere Risiko festverzinslicher Wertpapiere mit den bewährten Inhalten
Der Low-Cost-Verkehr in Berlin boomt. Im ersten Quartal 2005 buchten 42,2 Prozent aller Passagiere ihren Flug bei Low-Cost-Airlines. Am Flughafen Schönefeld fliegen bereits 71,4 Prozent der Passagiere mit den Günstig-Airlines. Eine neue Studie zeigt, dass auch die Qualität des Angebots stimmt: 99 Prozent der befragten Passagiere sind sehr zufrieden oder zufrieden mit der Airline, die sie gerade nutzten. 92 Prozent der Passagiere würden zudem wieder einmal mit derselben Gesellschaft
Wie das Statistische Bundesamt zum Girls’ Day (Mädchenzukunftstag) am 28. April mitteilt, waren im Wintersemester 2004/2005 nach vorläufigen Ergebnissen an deutschen Hochschulen rund 177 500 Studentinnen mehr eingeschrieben als noch vor zehn Jahren. Ihr Anteil ist in diesem Zeitraum kontinuierlich von 41% auf 48% gestiegen. Dagegen waren Frauen in technisch-naturwissenschaftlich ausgerichteten Fächern noch deutlich unterrepräsentiert: In der Fächergruppe Mathematik/Naturwissenschaften lag der Frau