Zur Eröffnung der internationalen Solar-Bauausstellung in Hamburg zog die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Angelika Mertens, für das nachhaltige Bauen in Deutschland eine positive Bilanz. Zugleich würdigte sie das energieeffiziente Bauen als wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. Die Emissionen im Gebäudebereich sollen 2008-2012 auf 120 Millionen Tonnen CO 2 zurückgeführt werden. “Seit 1990 sind hier die Emissionen bereits um 3 Millio
Einen wichtigen Baustein im Verständnis der Multiplen Sulfatasedefizienz (MSD), einer seltenen und tödlich verlaufenden Erbkrankheit bei Kindern, haben Mediziner, Biochemiker und Biologen der Universität Göttingen entschlüsselt:
Sie konnten die atomare Struktur eines Enzyms ermitteln, das die Sulfatasen in menschlichen Zellen aktiviert. Bei MSD kommt es zu einem Ausfall aller Sulfataseaktivitäten, der massive Funktionsstörungen zahlreicher Organe nach sich zieht. Die Suche nach Ur
Kieler Biologen entdecken Algengen in Süßwasserpolyp Hydra
Der Süsswasserpolyp “Hydra viridis” enthält ein Pflanzengen. Diese neue Beobachtung, die in der aktuellen Ausgabe (20. Mai 2005) des amerikanischen Wissenschaftsjournals “Journal of Experimental Biology” durch Dr. Matthias Habetha und Professor Thomas Bosch von der Kieler Universität beschrieben wird, zeigt, dass der Transfer von Genen von einem Organismus in das Genom eines anderen Organismus weit häufiger stattfindet, als b
Wer an Bluthochdruck leidet, hat zu wenige Nierenkörperchen, fand Gunhild Keller heraus. Für ihre Studie erhält sie ein Graduierten-Stipendium der Novartis-Stiftung
Es ist eine wahre Volkskrankheit: Allein in Deutschland leiden Millionen Menschen am so genannten essentiellen Bluthochdruck – der am weitesten verbreiteten Form der “Hypertonie”. Die Ursachen der Erkrankung liegen im Dunkeln. Manche Mediziner vermuten, dass die Beschaffenheit der Nieren mit dem Bluthochdruck zu tun haben
Einem wichtigen Molekül für Lernen und Gedächtnis ist Matthias Fischer von der Universität Würzburg auf der Spur. Seine Arbeiten zeichnet die Novartis-Stiftung mit einem Stipendium aus.
Es ist eine jener seltenen Erbkrankheiten, die fast niemand kennt und dennoch für den Einzelnen so schwer wiegen wie Alzheimer oder Parkinson. Kinder mit dem “Coffin-Lowry-Syndrom” sind geistig behindert. Sie haben Gedächtnisstörungen. Ihre Knochen wachsen nur langsam, was zu verschiedenen Folgen führ
Forscher der Universität Zürich (UZH) konnten am Beispiel eines Fadenwurms aufzeigen, wie ein menschliches Tumor-Suppressorgen funktioniert. Die Beschreibung dieses Gens ist in der Online-Ausgabe der Wissenschaftszeitschrift Genes & Develop-ment publiziert und erscheint in der Juni-Printausgabe.
Die Grundlagenforschung am Fadenwurm Caenorhabditis elegans liefert Erkenntnisse über die Entstehungsweise von verschiedenen Krankheiten beim Menschen. Für mehrere menschlichen Gene, die an
Forschende der ETH Zürich und des U.S. Geological Survey (USGS) haben eine Methode entwickelt, welche die Wahrscheinlichkeit für Bodenerschütterungen, die durch Erdbeben ausgelöst werden, für einen Zeitraum von 24 Stunden im Voraus berechnet. Diese Wahrscheinlichkeiten werden wie Wetterprognosen auf Landkarten im Internet dargestellt und stündlich aktualisiert. Als Testregion für das neuartige System wählten die Forschenden Kalifornien. Ihre Arbeiten und die daraus resultierenden neuartigen Karte
Nahezu alle Lebensfunktionen von Organismen werden von der inneren oder circadianen Uhr gesteuert und laufen in Zyklen synchron zur Umwelt – etwa dem Tag-Nacht-Wechsel – ab. So genannte Zeitgeber, meist das Tageslicht, lösen die Synchronisation aus: Sie “stellen” die innere Uhr in einem Entrainment genannten Prozess. Uhren-Gene, wie etwa das Gen frequency beim Schimmelpilz Neurospora crassa, spielen eine zentrale Rolle im System der inneren Uhr. In Zusammenarbeit mit Kollegen am Max-Planck-Inst
Stiftung Mercator und Stifterverband prämieren die besten Konzepte zur Vermittlung von “Schlüsselqualifikationen plus”
Gesucht werden Hochschulen, die ihren…
Neue Schwerpunktprogramme der DFG widmen sich zukunftsträchtigen Forschungsfragen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) wird ab Anfang 2006 sechzehn neue…
EU-Forschungsprojekt am Wissenschaftszentrum Weihenstephan
Flussübertretungen führen zu Sedimentation und Anreicherung von organischen Substanzen und…
Tanzende Moleküle, kickende Roboter und Flüge durch den Cyberspace – am Freitag, 17. Juni 2005, zeigen die Fraunhofer-Institute in Stuttgart, wie spannend ihre…
Mit einer Umsatzsteigerung von 38,4 Prozent baut UGS den Marktanteil im Wachstumssegment cPDM weiter aus; Anzahl der Großaufträge fast verdoppelt; Sieben…
Max-Planck-Forscher bringen Licht in die Welt ultrahochenergetischer kosmischer Teilchen
Hätte der Mensch Augen für Radiostrahlung, würde er beim Blick in den Himmel von Zeit zu Zeit geblendet: durch Blitze, die zwar ungemein kurz dauern, doch auf der vierfachen Fläche des Vollmonds etwa 1000fach heller aufleuchten als die Sonne. Diese Radioblitze zeugen vom Aufprall extrem energiereicher Partikel der kosmischen Strahlung auf Atome und Moleküle der Erdatmosphäre. Sie stammen von den
Die Experten des Impulskreises “Energie”, eine Fachgruppe der Initiative “Partner für Innovation”, können mit dem Bau der solarthermischen Anlage in Crailsheim einen weiteren Meilenstein vorweisen. Die Stadtwerke Crailsheim konnten als Projektträger jetzt den zweiten Bauabschnitt der größten zusammenhängenden Solarwärmeanlage Deutschlands fertig stellen. Mit dem neuen Pufferspeicher, dem Herzstück des bereits mehrfach ausgezeichneten Projekts, kann auf 10.000 Quadratmetern und mit modernsten Sonnen
Stolpe: Schadstoffausstoß aus Schiffsmotoren erstmals weltweit begrenzt Heute tritt mit der neuen Anlage VI des Internationalen Übereinkommens über die Verhütung von Umweltverschmutzung durch Schiffe (MARPOL 73/78) ein weltweit gültiges Regelwerk in Kraft, das erstmals in der Geschichte der Seefahrt dem Schadstoffausstoß aus Schiffsmotoren Grenzen setzt. Festgelegt werden darin vor allem Grenzwerte zur Reduzierung von Stickstoff- und Schwefelemissionen durch den Schiffsverkehr. Schwe