Forscher, Werften und Zulieferer entwickeln innovatives Entwurfs- und Simulationssystem. Forschungsministerium fördert mit rund 3 Millionen Euro.
Im modernen Schiffbau entstehen Unikate und kleinste Serien von hoher Komplexität in kürzester Zeit. Die Marktchancen der deutschen Schiffbauindustrie liegen jedoch nicht nur in steigender Qualität bei kürzeren Produktionszeiten zu geringeren Kosten: Entscheidend ist die konsequente Weiter- und Neuentwicklung ihrer Produkte.
Große
Um bösartige Tumoren nachhaltig zu bekämpfen, kommt es neben neuen Erkenntnissen in der Grundlagenforschung und Fortschritten in Diagnostik und Therapie auch auf fundierte bevölkerungsbezogene Informationen rund um das Thema Krebs an. Dazu zählt etwa neben der Effektivität von Früherkennungsprogrammen nicht zuletzt auch das Wissen um mögliche regionale Häufungen solcher Erkrankungen, was wiederum Rückschlüsse auf die Gefährlichkeit spezifischer Umweltfaktoren vor Ort, wie etwa Sendemasten, Atomkra
Mit professionellen und hochwertigen Angeboten contra Schwarzarbeit
In mehr als 45 Prozent aller Haushalte in Deutschland leben Menschen über 55 Jahre. Mit zunehmendem Alter – und oft dem Wunsch, möglichst noch lange in den eigenen vier Wänden zu wohnen – wächst der Bedarf an Hilfe im Haushalt und bei der Pflege. Allein aufgrund des Bedarfs der 50- bis 79-Jährigen könnten im Bereich der haushalts- und personenbezogenen Dienstleistungen rein rechnerisch rund 650 000 Arbeitsplätz
Was macht Wissenschaftler kreativ? Das Fraunhofer ISI untersucht die Rahmenbedingungen für kreative Forschung in den Feldern Nanotechnologie und Humangenetik.
Wo arbeiten die kreativsten Forscher in den Gebieten Nanotechnologie und Humangenetik? Eine Gruppe europäischer und amerikanischer Wissenschaftler unter Leitung der Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung in Karlsruhe wird dazu in den kommenden Wochen Wissenschaftler, Industrieforscher, Herausgeber von F
Besuch von Bundespräsident Horst Köhler bei den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises im Fraunhofer ISIT, Itzehoe
Am Mittwoch, dem 25. Mai 2005 besuchte Bundespräsident Horst Köhler das Fraunhofer ISIT in Itzehoe. Sein Besuch galt den Preisträgern des Deutschen Zukunftspreises 2004 Dr. Rainer Hintsche, Mitarbeiter des ISIT, sowie Dr. Walter Gumbrecht, Siemens, und Dr. Roland Thewes, Infineon, die für ihre Entwicklungsarbeiten zur elektrischen Biochiptechnologie im vergange
Neues DFG-Projekt an der Universität Hamburg zum Klimawandel
Seit Anfang Mai arbeiten Wissenschaftler im Zentrum für Meeres- und Klimaforschung (ZMK) der Universität Hamburg zusammen mit Kollegen an der Universität Heidelberg in dem neuen Projekt “Einfluss von Wind, Regen und Oberflächenfilmen auf die CO2-Transfergeschwindigkeit zwischen Atmosphäre und Ozean”, das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis Ende April 2008 mit ca. 230 000 Euro gefördert wird.
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Menschen, die durch Netzhauterkrankungen erblindet sind, aber ein sonst intaktes Sehsystem aufweisen, mithilfe eines künstlichen neuronalen Implantats ein bescheidenes Sehvermögen zurückzugeben – dies ist das Ziel eines neuen Forschungsprojekts, an dem Wissenschaftler der Universität Oldenburg maßgeblich beteiligt sind.
Es handelt sich dabei um Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Jürgen Parisi (Institut für Physik) und Prof. Dr. Reto Weiler (Institut für Biologie und Umweltwissenschafte
Wissenschaftler präsentieren neues Verfahren in “Neuroimage”
Bei der Multiplen Sklerose dringen Entzündungszellen ins Gehirn ein. Das ist der entscheidende Schritt dafür, dass im Verlauf dieser Krankheit Hirngewebe zerstört wird. Wissenschaftler von der Uni Würzburg verfügen über ein neues Ultraschallverfahren, mit dem sie nicht nur diese unerwünschte Einwanderung von Zellen, sondern generell die Entstehung der Krankheit noch besser erforschen können.
Mit ihrer bildgebe
Bei der Erforschung menschlicher Zellen, die seit langem als einzige Quelle aller Gesundheit und Krankheit erkannt wurden, ist die klassische Licht-Mikroskopie bislang an ihre Grenzen gestoßen. Das Auflösungsvermögen dieses Verfahrens reichte nicht aus, um auch feinste Strukturen im Innern der Zelle sichtbar zu machen. Moderne Elektronenmikroskope erlauben zwar deutlich präzisere Einblicke, haben jedoch wie alle anderen neueren Mikroskopiertechniken den Nachteil, dass sie sich nicht zur Betracht
Mangels exakter Daten der Raumsonde Galileo auf ihrer letzten Mission ist eine Dissertantin der Technischen Universität (TU) Wien dem Jupiter-Mond Amalthea mathematisch zu Leibe gerückt. Die verblüffenden Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der NASA, der sie ein Jahr als Gastwissenschafterin angehörte, wurden in der jüngsten Ausgabe von “Science” publiziert.
Wien (TU) Raumsonden sind im Wesentlichen dazu da, Daten über Planeten zu liefern, von denen die Weltraumforschung noch keine
Psychologe der Universität Jena erhielt am 28.05. Nachwuchswissenschaftlerpreis
Dr. Johannes S. Hewig vom Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie der Universität Jena erhält von der “Deutschen Gesellschaft für Psychophysiologie und ihre Anwendungen” (DGPA) den diesjährigen “Nachwuchswissenschaftlerpreis der DGPA”. Die Preisverleihung findet anlässlich der nächsten gemeinsamen Jahrestagung der DGPA und der Fachgruppe Biologische Psychologie der Deutschen Gesellschaft f
Wenn am 31. Mai von Raumfahrtbahnhof Baikonur in Kasachstan eine Sojus-Rakete zu einem 15-tägigen unbemannten Weltraumflug startet, sind materialwissenschaftliche Experimente der TU Bergakademie Freiberg mit an Bord. Im Rahmen der Mission FOTON M2 der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) führt das Institut für Nichteisenmetallurgie und Reinststoffe zwei Kristallzüchtungsversuche durch, die vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gefördert werden.
Mit der Grundlagenforsc
Massereiche Sterne können auch stark asphärisch explodieren. Das hat jetzt ein internationales Team unter Beteiligung von Astronomen vom Max-Planck-Institut für Astrophysik (MPA) in Garching nachgewiesen. Durch genaue Beobachtung der Supernova “2003jd” mit den weltweit größten Teleskopen gelang den Wissenschaftlern zudem die Entdeckung, dass auch asphärische Sternexplosionen Quellen von rätselhaften kosmischen Gammablitzen sein können (Science, 27. Mai 2005)
Sterne leuchten, weil in
Wissenschaftler der Universität Bremen entwickeln derzeitig einen neuartigen Tau-punktsensor, der nur wenige Quadratmillimeter groß ist. Weitere Informationen:
An der Universität Bremen wurde ein neues Verfahren der enzymgestützten Lithografie im Nanometerbereich entwickelt, welches zukünftig bei der Herstellung von…
Dieser optische Modulator eröffnet neue Möglichkeiten in der optischen Signalverarbeitung.
Die optischen Schalter können anstelle der heute üblichen LCD bzw….