Wenn in einer Anlage eine Maschine ausfällt, kostet der Produktionsausfall Geld. Wie das Magazin Pictures of the Future berichtet, haben Entwickler von Siemens in Österreich mit MCoIP (Mobile Control over IP) eine Lösung für drahtloses Fernwirken entwickelt, um bei Fehlern schneller reagieren zu können. MCoIP, das jetzt auf dem Markt verfügbar ist, ermöglicht die mobile Ferndiagnose, Fernwartung und Fernabfrage von Messwerten sowie das Fernsteuern von Maschinen und Anlagen via Handy und via Internet
Um Anlagen zu warten, Fehler zu beheben oder sogar Systeme zu optimieren, setzt Siemens auf Service aus der Ferne. Egal ob es um Kraftwerksblöcke mit Gasturbinen, Heizungsanlagen in Hochhäusern oder Computertomographen in Kliniken geht, das Unternehmen ist Vorreiter bei Remote Services – so der Fachausdruck. Das Magazin Pictures of the Future berichtet in seiner neuesten Ausgabe ausführlich über die Vorteile: Die Kunden profitieren von schnellerem, effizienterem Service und sparen dabei betr
Ende 2003 lebten 12,7 Mill. oder 15,4% der Bevölkerung Deutschlands in ländlichen Gebieten. Im Vergleich zum Jahresende 1994 hat der Anteil der auf dem Land lebenden Bevölkerung abgenommen; damals hatte er bei 18,7% gelegen. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, lebten 48,8% der Bevölkerung (40,3 Mill.) in städtischen oder dicht besiedelten Gebieten, in halbstädtischen Gebieten waren es 35,8% (29,5 Mill.). Gegenüber 1994 (32,4%) hat der Bevölkerungsanteil in den halbstädtischen Gebieten z
Wie das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2005 mitteilt, starben im Jahr 2003 in Deutschland 40 865 Personen an Erkrankungen, die in Zusammenhang mit dem Konsum von Tabakprodukten gebracht werden können. Neben Lungenkrebs (39 286 Sterbefälle) werden auch Kehlkopfkrebs (1 542 Sterbefälle) und Luftröhrenkrebs (37 Sterbefälle) zu den Folgeerkrankungen des Rauchens gezählt. Insgesamt waren im Jahr 2003 knapp 5% aller Sterbefälle auf eine für Raucher symptomatische Erkrankung zurü
Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie im Mai 2005 Der für eine kräftige Erholung in Deutschland notwendige Durchbruch bei der Binnennachfrage im Jahr 2005 will sich nicht einstellen. Die Verbraucher schwanken weiterhin zwischen Hoffnung und Skepsis: ihre Erwartung an die Entwicklung der persönlichen Einkommenssituation hat sich nach einem Plus im Vormonat wieder eingetrübt. Die Konjunkturentwicklung beurteilen sie ähnlich skeptisch wie im Vormonat. Dagegen stieg die Anschaffungsneigu
Nach 2003 und 2004 legt HIS zum dritten Mal eine umfassende Analyse der Ausbildungsleistungen der deutschen Hochschulen vor. Der Bericht wurde wiederum in Kooperation mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung Mannheim (ZEW) erarbeitet und ist Teil des Berichtssystems des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands. Der Schwerpunkt der Studie liegt deshalb auf Aspekten und Studienrichtungen, die für die Bewertung von Innovation,
Networked Home Entertainment wächst jährlich um rund 5 Prozent auf 35 Mrd. in 2010 / Medienunternehmen, Endgerätehersteller und Telekommunikationsanbieter müssen kooperieren / “First Mover” profitieren
Der Unterhaltungselektronikmarkt in Deutschland steht vor einer fundamentalen Neudefinition. “Networked Home Entertainment” wird mit rund 5 Prozent jährlich von 25 Mrd. Euro auf 35 Mrd. Euro in 2010 wachsen. Das ist das Ergebnis einer Analyse der internationalen Management- und T
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden die Anbauflächen von Weizen und Raps gegenüber dem Vorjahr ausgeweitet. So wurde im Frühjahr 2005 in Deutschland auf 3,15 Mill. ha Anbaufläche Winterweizen eingesät. Damit ist die Anbaufläche von Winterweizen gegenüber der Bodennutzungshaupterhebung 2004 um gut 95 800 ha (+ 3,1%) weiter gestiegen. Beim Sommerweizen ist mit 12 600 ha bzw. 23,2% der größte Zuwachs zu beobachten. Beim Winterraps wurden 47 200 ha (+ 3,7%) mehr eingesät, beim Sommerraps 70
Der Index der Einfuhrpreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im April 2005 um 3,3% über dem Vorjahresstand. Im März 2005 und im Februar 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 3,8% bzw. + 3,7% betragen. Der Einfuhrpreisindex ohne Erdöl und Mineralölerzeugnisse war im April 2005 um 0,4% höher als im Vorjahr. Gegenüber März 2005 veränderte sich der Einfuhrpreisindex nicht. Der Anstieg der Preise für die Einfuhr von Eisenerzen setzte sich auch im April fort (+ 22,3% nach + 2
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, ist die Zahl der Erwerbstätigen im April 2005 gegenüber dem Vormonat um 140 000 Personen (+ 0,4%) gewachsen. Dabei fiel der saisonal übliche Anstieg der Erwerbstätigkeit auf Grund der bis in den März hinein ungünstigen Witterungsverhältnisse im April dieses Jahres etwas höher aus als im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre (+ 127 000 von März auf April). Die Zahl der Erwerbslosen war im April mit 4,33 Mill. gegenüber dem Vormonat nahezu unverändert.
Pro Tag gehen in Deutschland durchschnittlich 305 Mill. Zigaretten in Rauch auf. Dies hat das Statistische Bundesamt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai auf Grundlage der Zahl der versteuerten Zigaretten im Kalenderjahr 2004 ermittelt. Daneben werden täglich durchschnittlich noch 10 Mill. Zigarren und Zigarillos, 66 Tonnen Feinschnitt und zwei Tonnen Pfeifentabak geraucht. Rein rechnerisch kommen damit auf jeden Einwohner – ob Raucher oder Nichtraucher, Erwachsener oder Kind – vier Zigaretten pro Ta
Hoffnung auf einen neuen Behandlungsansatz
Wissenschafter des Duke University Medical Center gehen davon aus, dass eine Substanz, die die Atemwege auf natürliche Art und Weise erweitert, zum Schutz vor Asthma eingesetzt werden könnte. Das Team hat nachgewiesen, dass Mäuse mit Asthma über eine zu geringe Menge von Nitrosoglutathion (GSNO) verfügten, das die Atemwege entspannt und so das Atmen ermöglicht. Bisher hat sich die Asthmaforschung vorwiegend auf Ursachen für die Verengun
Eine Meditation in Kombination mit Atemtechniken kann erhöhten Blutdruck senken. Das haben Mediziner von der Uni Würzburg in einer Studie herausgefunden. Bei ihren Testpersonen schlug eine christliche kontemplative Meditation so gut an, wie dies sonst nur durch eine Behandlung mit Arzneimitteln erreicht werden kann. Wird die Therapie bei zu hohem Blutdruck künftig also auf Meditation setzen statt auf Medikation?
Ganz so allgemein lässt sich das wohl nicht sagen. Zum einen gilt da
Am Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT in Dresden entwickeln Wissenschaft und Wirtschaft in Public Private Partnership gemeinsam neue Prozesstechnologien für die Nanoelektronik. Heute, am 31. Mai, fand die feierliche Eröffnung mit Gästen von Bund, dem Freistaat Sachsen, der Wissenschaft und Wirtschaft statt.
“Das Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien CNT steht modellhaft für eine neue Art der Verzahnung von Forschung und Fertigung”, hebt Dr. Alfred Go
Die Heinrich-Heine-Universität stellte Studienergebnisse von rund 400 Patienten vor: Die weltweit erste körpereigene Arthrosetherapie ist in einer groß angelegten Studie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf untersucht worden. Patienten mit Arthrose im Kniegelenk wurde ein aus dem eigenen Blut gewonnenes Protein in das kranke Gelenk gespritzt.
Professor Dr. Rüdiger Krauspe, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Düsseldorf, und Studienleiter Privatdozent Dr. Axel Baltzer
Der Sonderforschungsbereich (SFB) 528 “Textile Bewehrungen zur bautechnischen Verstärkung und Instandsetzung” geht in die Verlängerung: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat jetzt die dritte Phase der Forschung in Dresden rund um diesen innovativen Verbundwerkstoff bewilligt. “Damit können wir unsere erfolgreiche Forschung für weitere drei Jahre fortsetzen!” freut sich der Sprecher des SFB 528, Prof. Dr.-Ing. Manfred Curbach vom Institut für Massivbau der TU Dresden.
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