IEA-Studie analysiert weltweite Erfahrungen
Häuser mit geringem Energieverbrauch stehen nicht nur in Deutschland. Wer ein energetisch ambitioniertes Haus bauen möchte, kann aus diesen Erfahrungen lernen. Dafür interessieren nicht nur Planungsdaten, sondern auch der tatsächliche Energieverbrauch in Abhängigkeit vom Nutzerverhalten. Doch wie kann man verschiedene Projekte am besten vergleichen?
Das neue BINE Projekt-Info “Evaluierung energieeffizienter Wohngebäude” stell
BMBF fördert Forschung für den präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutz – 15 Millionen Euro stehen bereit
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung…
Der Regulierer wird aktiv
Durch die Einigung im Vermittlungsausschuss über das neue Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) kann die Bundesnetzagentur (bisherige…
VolkswagenStiftung unterstützt Forschungseinrichtungen des Landes im Rahmen des “Niedersächsischen Vorab” mit 26 neuen Bewilligungen.
Die VolkswagenStiftung…
Gute Nachrichten für Dresden: GlaxoSmithKline verdoppelt die KapazitätenDresden, 01. Juli 2005. Das Sächsische Serumwerk Dresden (SSW) steht vor der größten…
Pilotfunktion für die Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie
Die erfolgreichen Ergebnisse aus dem zehnjährigen Förderkonzept “Energieoptimiertes Bauen” besitzen wegweisenden Charakter für die nationale Umsetzung der europäischen Energieeffizienzrichtlinie. Dies belegten die Mess- und Erfahrungswerte, die im Mai anlässlich des Symposiums Bürogebäude mit Zukunft in der Bauhausstadt Dessau vorgestellt wurden. Rechtzeitig zum Symposium erschien ein gleichnamiges Fachbuc
Einen Monat lang fester Spread von 0,8 % Das Thema Energie ist derzeit auch bei Fonds aktuell. So überrascht es nicht, dass der DWS Energiefonds an der Fondsbörse Deutschland in Hamburg “Fonds des Monats” für Juli wurde, vor allem auf Grund seiner guten Performance. Er repräsentiert rund 73 Mio Euro Fondsvolumen, investiert weltweit in Aktien, Wandelanleihen und Optionsscheine von Unternehmen im Energiebereich und erzielte seit seinem Start am 1. Juni 1983 einen Wertanstieg um 388,3
335 Mrd. Euro Umsatz an den deutschen Wertpapierbörsen im Juni/ Mehr Geschäft auf Xetra im ersten Halbjahr 2005/ Umsatz mit Exchange Traded Funds steigt um 75 Prozent An den deutschen Börsen ist der Umsatz mit Aktien, Renten, Optionsscheinen und Exchange Traded Funds im Juni um 33 Prozent gestiegen. Nach der Gesamtumsatzstatistik wurden im Juni rund 335 Mrd. Euro umgesetzt, nach 252 Mrd. Euro im Vorjahresmonat. Vom Umsatz entfielen 267 Mrd. Euro auf Aktien, Optionsscheine und Exchang
Pressebericht zur Handelsblatt Konferenz „Russland“ (29. Juni bis 1. Juli 2005, Berlin)
Berlin, Juni 2005. „Deutschlands Engagement wird in Russland als Chefsache betrachtet“, betonte der Außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland, Wladimir W. Kotenjow, in seinem Grußwort an die rund 120 Teilnehmer der Handelsblatt Konferenz „Russland“ (29. Juni bis 1. Juli 2005, Berlin). Dies führe zu einer privilegierten Behandlung
Ovarielles Hyperstimulationssyndrom kann zum Tod führen
Fruchtbarkeitsexperten warnen, dass mehr Wissen um die Langzeitfolgen des Spendens von Eizellen erforderlich ist. Die steigende Nachfrage nach Fruchtbarkeitsbehandlungen und die Stammzellenforschung haben weltweit zu der Suche nach Hunderttausenden von Eizellen geführt. Derzeit ist laut BBC über mögliche Risiken, die tödlich sein können, nur wenig bekannt. Mitglieder des Europäischen Parlaments werden diskutieren, ob es ethisc
Auf den Blickwinkel kommt es an – Quasare: Vereinheitlichendes Modell trifft zu
Ein jahrelanges Rätsel um den Aufbau von Quasaren, hell leuchtenden Kernen von Galaxien, wurde nun gelöst durch die Beobachtung von Ralf Siebenmorgen (ESO), Martin Haas (Astronomisches Institut der Ruhr-Universität, AIRUB), Endrik Krügel (Max Planck Institut für Radioastronomie, Bonn) und Bernhard Schulz (Caltech). Ihnen gelang mit dem Spitzer Space Telescope erstmals der Nachweis, dass alle Quasare nach
Gibt es Moleküle ohne Struktur?
Die meisten Moleküle haben eine wohldefinierte Struktur. Im Falle des protonierten Methanmoleküls CH5+ war das aber bislang nicht so sicher: Die offene und kontrovers diskutierte Frage um die Struktur des Moleküls zu beantworten, gelang jetzt dank der interdisziplinären Zusammenarbeit von Theoretischen Chemikern der RUB um Prof. Dr. Dominik Marx und einer Gruppe von Experimentalphysikern um Prof. Dr. Stephan Schlemmer von der Universität zu Köln, vom
Nach dem vorangegangenen plötzlichen Einbruch haben sich die Kurse an den internationalen Aktienmärkten zuletzt erholt. Der DAX hat wieder die Marke von 4.600 Punkten ins Visier genommen. Besondere Aufmerksamkeit fanden Werte aus der Telekommunikationsindustrie – angeregt durch die Ankündigung von France Telecom, die Dividende zu verdoppeln – und dem Technologiebereich. Hier sorgten die guten Zahlen von Oracle vor allem beim deutschen Konkurrenten SAP für Auftrieb. Unterstützung boten ferner sowohl d
Wissenschaftler des Nationalen Genomforschungsnetzes (NGFN) haben eine der genetischen Ursachen für Herzschwäche (Herzinsuffizienz) gefunden: Mutationen in dem Gen “dead-beat” (= todmüde) verringern die Pumpleistung des Herzens. Eine Studie in Zebrafisch-Mutanten zeigt, dass das gefundene Gen eine entscheidende Rolle dabei spielt, die Herzmuskelkraft aufrecht zu halten. Herzinsuffizienz ist eine Volkskrankheit. In Deutschland sind zurzeit etwa zwei bis drei Millionen Menschen erkrankt. Die Zahl der B
Wissenschaftlern gelingt tiefgreifender Einblick in die Schaltstation der Proteinsynthese-Maschinerie
Ein Konsortium von Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen, einer Max-Planck Arbeitsgruppe am DESY in Hamburg, der Universität Witten-Herdecke und der Moskauer Lomonosov Universität hat die atomare Struktur eines wichtigen Regulationszentrums der Proteinsynthesemaschinerie in lebenden Zellen aufgeklärt und ist dem Verständnis seiner Funktion
Deutsche Krebshilfe fördert fachübergreifende Vernetzung
Die häufigsten und bösartigsten Hirntumoren sind die so genannten Gliome. Patienten mit einem Gliom haben nach wie vor nur eine geringe Chance auf Heilung. Neue Diagnose- und Behandlungsstrategien sind daher dringend erforderlich. Aus diesem Grund hat die Deutsche Krebshilfe im Jahr 2004 das Verbundprojekt „Gliome: Interdisziplinäre Neuro-Onkologie, molekulare Diagnostik und neue Therapieansätze“ initiiert. Der bundesweite Verb