Die Vogelgrippe (auch Geflügelpest oder Aviäre Influenza genannt) ist eine Viruskrankheit, die in jüngster Zeit unter Vögeln und Geflügel in zehn Ländern Asiens ausgebrochen ist.
Das Virus kann bei engem Kontakt zu infizierten Tieren auf den Menschen übertragen werden, wie kürzlich aus Vietnam und Thailand berichtet wurde. Für eine Ansteckung von Mensch zu Mensch gibt es bisher keinen wissenschaftlichen Nachweis.Als Reaktion auf den Ausbruch der Geflügelpest hat die EU einen sofortigen Importstopp für Geflügel und Geflügelprodukte aus Thailand erlassen. Experten kümmern sich um die Herstellung eines Impfstoffes.
Die Erfindung betrifft neuartige Einbauteile (in den Kostentabellen kurze Bleche genannt) zur Erhöhung der Durchstanzsfestigkeit von Stahl- oder Spannbetondecken. Die neuartigen, einzelnen Einbauteile bieten in Form eines damit hergestellten Betonteils deutliche Kostenvorteile bei gleichzeitig deutlich erhöhter Durchstanzfestigkeit oder Querkraftbeanspruchbarkeit.
Die BSE-Erkrankung zählt zum Formenkreis der Transmissiblen Spongiformen Encephalopathien (TSE), die durch fehlgefaltete Eiweißkörper, sog. Prionen (PrPsc), beim Menschen auftreten können. Es gibt mittlerweile keinen wissenschaftlichen Zweifel mehr daran, dass es sich bei der beim Menschen auftretenden Creutzfeld Jakob Disease (vCJD) um die humane Form der BSE handelt. Nach derzeitigem wissenschaftlichen Kenntnisstand sind alle Formen der TSE-Erkrankungen nicht therapierbar und verlaufen stets tödlich.
Neuartige Wirkstoffe imitieren und binden abnormale ß-Faltblattstrukturen von Peptiden und Proteinen, wie sie typisch für die Alzheimer-Krankheit und TSE-Erkrankungen (TSE; Transmissible Spongiform Encephalopathy) sind.
Die neuen aromatischen oder heterocyclischen Wirkstoffe sind charakterisiert durch eine starre Struktur und ein charakteristisches Donor-Akzeptor-Donor-Motiv, das wie im Schlüssel-Schloss-Prinzip die abnormale ß-Faltblattstruktur von Peptiden und Proteinen erkennt und bindet. Damit wird die Bildung und Aggregation der ß-Amyloid-Plaques verhindert, die die Hirnrinde der Patienten durchsetzen und zum Absterben von Neuronen und einem schrittweisen Funktionsverlust des Gehirns führen.
Da Pferde in hohem Maße an Erkrankungen des Atemtraktes leiden, kann eine effektive Inhalationstherapie dazu beitragen, wirtschaftliche Schäden im Pferdesport abzuwenden. Bei den bisher bekannten Inhalationsvorrichtungen für Pferde müssen Sonden in die Nase der Tiere eingeführt werden. Während der Medikamentengabe müssen die Zuleitung der Medikamente und der Pferdekopf fixiert werden. Die bisherigen Geräte verursachen außerdem laute und unregelmäßige Geräusche. All dies wird von Pferden als unangenehm und störend empfunden, wobei kein Gewöhnungs- sondern ein Abwehreffekt eintritt: Die Pferde stellen die Atmung ein, so dass die Medikamente nicht oder nur unzureichend in die Lunge gelangen. Beim Ausatmen gelangen die Medikamente dagegen leicht in die Atemluft des Pferdepflegers.
Die Behandlung von Lungen- und Atemwegserkrankungen wie Asthma und chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Lungenentzündung und der Lungenhochdruck erfolgt durch Wirkstoffe mit langer biologischer Halbwertszeit. Gewünscht sind Liposomen, die möglichst stabil gegenüber der Vernebelung sind und eine verzögerte Freisetzung des Wirkstoffes bei möglichst wenigen Nebenwirkungen erzielen.
Mittels dieses neuen genetischen Verfahrens können in einem einfachen Testverfahren Zuchttiere ausgewählt werden, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit positive Vererbungseigen- schaften für Milchleistungsmerkmale (Milchmenge, Protein- und Fettgehalt) haben. Es ersetzt damit das bisher übliche zeitaufwendige und teure Verfahren der konventionellen Zuchtwertschätzung anhand von Testpaarungen und Leistungserfassung der Nachkommen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Punktieren oder einer anderen Manipulation des menschlichen Gewebes, wobei die Anheftung des Gewebes zuverlässig erkannt und signalisiert wird. Insbesondere ermöglicht die erfindungs- gemäße Vorrichtung den Zugang in den Herzbeutel nach Durchstechen des Perikards.
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