Die MorphoSys AG gab bekannt, dass das erste therapeutische Antikörperprogramm innerhalb der Kooperation mit Novartis erfolgreich abgeschlossen wurde. MorphoSys generierte zahlreiche humane Antikörper gegen ein krankheitsassoziiertes Zielmolekül von Novartis aus dem Bereich der Krebserkrankungen, die vorab definierte Erfolgskriterien erfüllten und erreichte damit den ersten erfolgsabhängigen Meilenstein in der Kooperation. Die Höhe der assoziierten Meilensteinzahlung an MorphoSys wurde nicht bekannt
Von der Werbeindustrie sträflich vernachlässigt
Wenn Unternehmen wüssten …: Die Nutzer von Internetforen sind keine verschrobenen Einzelgänger, sondern Multiplikatoren in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis. Die große Mehrheit findet themenbezogene Werbung im Forum interessant, fast jeder Zweite möchte gezielt über Neuigkeiten aus der produzierenden Industrie informiert werden. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie des Bochumer Instituts für Angewandte Kommunikationsforschung
Effiziente Bioprozessentwicklung
Biologische Produktionsprozesse sind mit den am Lehrstuhl für Bioverfahrenstechnik der TU München (Prof. Dirk Weuster-Botz) entwickelten neuartigen Bioreaktoren künftig wesentlich effizienter durchführbar. Den TUM-Wissenschaftlern gelang es dabei erstmalig, großtechnische biologische Produktionsprozesse in den Millilitermaßstab zu übertragen.
Waren zur Bioprozessentwicklung bisher viele hintereinander durchgeführte Experimente in einzelnen B
Der Index der Großhandelsverkaufspreise lag nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes im Juli 2005 um 2,5% über dem Vorjahresstand. Im Juni 2005 und im Mai 2005 hatten die Jahresveränderungsraten + 2,2% und + 1,7% betragen. Besonders stark stiegen gegenüber Juli 2004 unter anderem die Preise im Großhandel mit festen Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen (+ 18,4% nach + 15,9% im Juni und + 8,9% im Mai 2005). Tabakwaren waren auf Großhandelsebene im Juli 2005 ebenfalls teurer (+ 8,2% nach
Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Juni 2005 von Deutschland Waren im Wert von 68,8 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 51,9 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Juni 2005 um 9,8% und die Einfuhren um 8,1% höher als im Juni 2004. Im Vormonatsvergleich zeigt sich allerdings eine rückläufige Entwicklung: Kalender- und saisonbereinigt gingen die Ausfuhren gegenüber Mai 2005 um 0,4% und die Einfuhren um 5,5% zurück.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wird seit 2000 immer weniger Abfall an Entsorgungsanlagen wie Deponien oder Verbrennungsanlagen in Deutschland angeliefert. So betrug die Abfallmenge für das Jahr 2003 rund 366 Millionen Tonnen, das entspricht einem Rückgang von 3,9% im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich zu 2001 und 2000 senkte sich das Abfallaufkommen um 7,3% und 9,9%. 61% der Abfälle waren Bau- und Abbruchabfälle (223 Millionen Tonnen), die restlichen 39% entfielen zu annähernd gleichen Te
Psychologen aus Chemnitz und Bamberg vereinen erstmals in einem Band ein umfassendes Beitragsspektrum zum Thema “Internetnutzung und Persönlichkeit” Ob und wie das Internet genutzt wird, hängt von vielen Faktoren ab: beispielsweise von finanziellen Voraussetzungen, vom Bildungsstand oder etwa vom Alter der Nutzer. Mehr als die Hälfte der Deutschen war im vergangenen Jahr online. Dass die Internetnutzung auch eine Frage der Persönlichkeit ist, zeigen Psychologen aus Bamberg und Chemni
Weltspitze: In 21.000 Betriebsstunden hat sie über 3,7 Millionen Kilowatt-Stunden Strom erzeugt
Seit 21.000 Betriebsstunden ist sie im Einsatz und hat über 3,7 Millionen Kilowattstunden Strom und viel Dampf produziert: die Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle im Michelin Reifenwerk in Karlsruhe. ’Das ist die größte Energiemenge, die weltweit von einer Anlage dieses Typs erzeugt wurde. Die Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle hat ihre Zuverlässigkeit überzeugend bewiesen.’, so Prof. Dr.-Ing.
Folie, welche die Orientierung im Mikroskop mit Wiederauffinden sowie Quantifizierung der Proben im Mikroskop ermöglicht. Vor allem in der Zell- und Gewebekultur ist damit oftmals ein Verlust an wertvollem Probenmaterial sowie eine zeit- und arbeitsaufwendige Vorbereitung verbunden.
Die Folie bietet hierfür die entsprechende Hilfestellung.
eLearning Service wird an 20 Hochschulen auf- und ausgebaut
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Hochschulen beim Aufbau…
Ob Skipass, Eintrittskarte, teure Kleidung oder wertvolles Paket – immer mehr Dinge werden mit Funkchips ausgestattet. In Zukunft sollen Pakete dank RFID…
Kommunen, Länder und Europa in der „Wasserschlacht“
Nachdem in Europa und Deutschland eine generelle Liberalisierung der Wasserwirtschaft aus…
Warum, seit wann, wie geht das und vor allem: wo geschieht das?
Die Idee Naturwaldreservate einzurichten besteht schon länger, dazu auch verschiedene…
Die Abteilung Computerorientierte Quantenfeldtheorie am Institut für Theoretische Physik der Universität Leipzig wird ab 1. September 2005 ihre Arbeit am…
Neu: Automatische Lokalisierung des betroffenen Fahrzeugs
Bei Notruf: Betreuungsplattform IMA koordiniert Hilfsaktion
Kostenlos für alle Peugeot mit…
Wissenschaftler der Universität Bonn und des International Institute of Tropical Agriculture in Ibadan (IITA), Nigeria, wollen den hochgiftigen Schimmelpilz Aspergillus flavus mit einer ungewöhnlichen Methode bekämpfen: Sie “impfen” die Felder mit einer Aspergillus-Variante, die kein Toxin produzieren kann, und hoffen, dass der “gute” Schimmel den “bösen” verdrängt. Unterstützt werden sie dabei von Forschern aus dem US-Bundesstaat Arizona, die mit dieser Methode die Toxin-Belastung von Baumwolle be