An der Universität Leipzig wird nach neuen Wegen der Hyposensibilisierung gesucht
Schnell ist es passiert: Eine Wespe oder eine Biene sticht zu. Im Normalfall ergibt sich eine Rötung, brennend und juckend zwar, aber letztlich harmlos. Bei knapp ein bis fünf von 100 Menschen verursacht dieser Stich jedoch allergische Reaktionen, die dramatisch oder gar tödlich sein können. An der Hautklinik der Universität Leipzig forscht man zur Hyposensibilisierung der Allergiker.
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Kieler Forscherteam identifiziert Hunderte von krankheitsrelevanten Genen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
In einer Veröffentlichung der internationalen Zeitschrift PLoS Medicine vom 23. August haben deutsche Wissenschaftler aus der Arbeitsgruppe von Prof. Stefan Schreiber, Leiter des Instituts für klinische Molekularbiologie am UK S-H, Campus Kiel, die Aktivität (Expression) zehntausender Gene von Patienten mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulceros
Einen ersten Eindruck von den Ölfeldern der Zukunft gibt der Garten der nachwachsenden Rohstoffe des Deutschen Pavillons
Viele Menschen können heute den Großteil unserer Nutzpflanzen nicht mehr zweifelsfrei erkennen. Der Deutsche Pavillon “Biovision” auf der Bundesgartenschau (BUGA) in München bietet jetzt nicht nur die Möglichkeit, das botanische Grundwissen aufzufrischen, er zeigt auch anschaulich die neuen Verwendungsarten unserer Nahrungs- und Futtermittelpflanzen: Die Nut
Kooperationsforum
27.10.2005
Süd-West-Park Forum Nürnberg
Eine sichere und zukunftsorientierte Energieversorgung ist Grundlage weiterer wirtschaftlicher…
1,7 Millionen Euro für multimediales Lehren und Lernen
Für den Ausbau ihres eLearning-Angebotes erhält die TU Berlin eine umfangreiche Förderung durch das…
11. European Conference on the spectroscopy of Biological Molecules (11. ECSBM) in der Kongresshalle Aschaffenburg
Vom 3. bis 8. September findet in der…
Gegen den “Säurefraß in Büchern”: VolkswagenStiftung unterstützt derzeit mit 210.000 Euro die konzeptionellen Vorbereitungen für den Erhalt alter Buchbestände
Gemeinsam mit dem russischen Institut für Luftfahrttechnik (GosNIIAS) sowie dem Institut für Auto- und Straßenwesen (MADI) wird das Fraunhofer-Institut für…
8. Dezember 2005, Messe Zürich
Vielfältigste Bewerbermesse der Schweiz für Studierende im Hauptstudium, Hochschulabsolventen und Young Professionals mit max….
Größte Jobmesse Europas für Studierende im Hauptstudium, Hochschulabsolventen und Young Professionals mit bis zu fünf Jahren Berufserfahrung. An den…
Im August startete am Zentrum für barrierefreie Informationstechnologie der Fachhochschule Kiel der erste Computerkurs für Blinde.
Die fünf Teilnehmerinnen…
Das professionelle Management von Serienanläufen wird im Umfeld steigender Variantenvielfalt und kürzerer Produktlebenszyklen immer mehr zu einem…
Gesucht sind neue Ideen für innovative Anwendungen von Brennstoffzellen, die z.B. mit Wasserstoff betrieben werden. Derzeit ist, nach einer anfänglichen…
Erst durch die Weiterentwicklung von Forschungsergebnissen zu marktfähigen Produkten kann der Schritt von der Wissenschaft in die Wirtschaft gegangen werden. Insbesondere im Technologiebereich werden dafür große Geldsummen benötigt. Neben bekannten Finanzierungsmöglichkeiten wie zum Beispiel Beteiligungskapital kann in Mecklenburg-Vorpommern seit Anfang 2005 auch die EXIST-SEED-Förderung für Sach- und Personalkosten noch vor einer eventuellen Gründung genutzt werden. Die Frist für die nächste Ausschr
Hepatitis C-Viren können anscheinend nicht nur eine Leberentzündung auslösen. Manchmal erkranken die Betroffenen zusätzlich noch einem so genannten Lymphom, einer Form von Lymphdrüsenkrebs. Wissenschaftler der Universitätskliniken in Homburg und Bonn untersuchen, wie die beiden Erkrankungen zusammen hängen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Gemeinschaftsprojekt in den kommenden zwei Jahren mit 50.000 Euro. Weltweit sind 170 Millionen Menschen mit dem Hepatitis C-Virus in
In der Waferprozeßtechnik erhalten die Wafer unabhängig vom Basismaterial durch verschiedene Ätz-, Schleif- und Polierprozesse eine nahezu perfekt ebene Oberfläche mit Unebenheiten in der Größenordnung von wenigen nm. Die Dickenschwankungen (TTV, Total Thickness Variation) liegen heute im Bereich von wenigen Mikrometern. Mit feineren Strukturen auf bzw. in den Wafern steigt die Anforderung an die Maßhaltigkeit für TTV. Auf diesen Wafern werden durch eine wiederholte Folge von Strukturierungs-, Ätz-,