Datenschutz in einer globalisierten Welt
Der Schutz von Personendaten und der Privatsphäre in einer globalisierten Welt steht im Mittelpunkt der 27….
Größter Fachkongress für Sprachautomatisierung in Bonn
Der Alte Bundestag in Bonn steht im Herbst ganz im Zeichen neuester Technologien. Dort, wo in der…
Siemens ist mit dem Somatom Sensation 64 ein Meisterstück gelungen Für die erfolgreiche Einführung des ersten 64-Schicht-Computertomographen (CT), dem Somatom…
Mathematische Methoden für fehlerfreies Chip-Design entwickelt
Fehler beim Entwurf von Computer-Chips können sehr teuer und gefährlich werden. Mit Förderung…
Erstmalig seit 1997 erscheint wieder ein Handbuch, das Informationen über nahezu alle Aspekte im Bereich Bauen und Wohnen zusammenfasst. Auf über 120 Seiten dokumentiert ein breites Spektrum an Daten aktuelle Entwicklungen. So ergibt sich zum Beispiel aus dem Mikrozensus, der alle 4 Jahre auch den Bereich Wohnen detailliert erfasst, dass sich die Wohnsituation in Deutschland trotz der anhaltend schwachen Baukonjunktur weiter verbessert hat. Von 1998 bis 2002 stieg die durchschnittliche Wohnfläche je
Wie ein neu erforschter Mechanismus Entzündungen unter Kontrolle hält
Wenn die Fresszellen des Immunsystems besonders aktiv werden, beginnen sie einen Hemmstoff zu produzieren, der auf sie selbst wirkt und ihre Aktivität wieder dämpft. Das haben Wissenschaftler der Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) in Braunschweig jetzt gemeinsam mit Kollegen in Hannover und Münster herausgefunden. Der Hemmstoff ist für Forscher und Ärzte ein “alter Bekannter”: Das Vitamin D
Max-Planck-Forscher enthüllen den Wirkmechanismus der verbesserten Vakzine
Die Gruppe von Prof. Stefan H.E. Kaufmann am Berliner Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie hat einen neuen Impfstoff mit deutlich verbessertem Schutz gegen Tuberkulose entwickelt. Der Impfstoff wurde an die Vakzine Projekt Management GmbH, Braunschweig, lizenziert, die Anfang 2006 damit klinischen Studien beginnen wird. Jetzt haben die Forscher das Geheimnis der besseren Schutzwirkung gelüftet (Jou
Deutsche Arbeitsverwaltung besser als ihr Ruf
Die deutsche Arbeitsverwaltung ist besser als ihr Ruf. Zwar sind die Leistungsniveaus der Arbeitsagenturen im Vergleich noch sehr unterschiedlich, wie methodologisch anspruchsvolle Analysen des WZB zeigen. Die eingeleiteten Reformen der Bundesagentur sind aber vielversprechend, um zur Verbesserung ihrer Dienstleistungen beizutragen. Allerdings wird auch die “beste” Organisationsrform die Arbeitsmarktprobleme nicht lösen können, sond
Analyseverfahren für polybromierte Diphenylether in Elektro- und Elektronikgeräten entwickelt
Ab 1. Juli 2006 soll europaweit bei Elektro- und Elektronikgeräten der Einsatz aller gesundheits- und umweltschädlichen polybromierten Diphenylether als Flammschutzmittel verboten werden. So sieht es eine Richtlinie der Europäischen Union vor. Aber: Das geplante Verbot von decabromiertem Diphenylether (DecaBDE) will die EU-Kommission offenbar kippen. Ein falscher Schritt, wie das Umwel
Beschäftigte deutscher und ausländischer Herkunft gehen im Arbeitsalltag überwiegend kollegial miteinander um. Das zeigt eine Untersuchung des Forschungsinstituts für Arbeit, Technik und Kultur (F.A.T.K.) an der Universität Tübingen. Diskriminierung durch deutsche Arbeitskollegen oder Vorgesetzte kommt vor, sie ist jedoch selten und nur in Ausnahmefällen gravierend. Die meisten Beschäftigten ausländischer Herkunft sind stark motiviert, sich in den Betrieb und die deutsche Gesellschaft zu integrieren
Projekt METORA schafft ein neues Angebot für Wissensmanagement im Mittelstand – Unternehmen sind zur Mitarbeit eingeladen
Während viele Großunternehmen bereits von Wissensmanagement profitieren, nehmen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) diesen Trend häufig noch als abstraktes Thema ohne konkreten Nutzen wahr. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) fördert daher im Rahmen der Initiative “Fit für den Wissenswettbewerb” Vorhaben, die besonders mittelständische Untern
Im Rahmens eines Forschungsprojekts arbeitet das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) an der Entwicklung eines so genannten Femtosekundenlasers (fs-Laser) zur minimalinvasiven Kariestherapie. Neben der Geräteentwicklung hat das LZH die Aufgabe sicherheitstechnischen Aspekten nachzugehen.
Wer träumt nicht von einem Zahnarztbesuch ohne Schmerzen? Leider sieht die Wirklichkeit oft anders aus, besonders wenn gebohrt wird, denn die beim Bohren entstehende Hitze verursacht Schmerz.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat ein System entwickelt, womit Erkrankungen an den Stimmlippen erkannt werden können. Erstmalig kann eine Aussage zu Veränderungen der Stimmlippen in ihrer Tiefenausdehnung gemacht werden, ohne dabei den Patienten in Narkose zu versetzen.
Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat ein System entwickelt, womit Erkrankungen an den Stimmlippen erkannt werden können. Erstmalig kann eine Aussage zu Veränderungen der Stimmlippen in ihrer Tiefena
TU Clausthal kooperiert mit Erdöluniversitäten in Stavanger und Edinburgh
Nach erfolgreichen Verhandlungen des Instituts für Erdöl- und Erdgastechnik der TU Clausthal unterzeichnete der Vizepräsident für Forschung und Entwicklung Professor Hans Peter Beck am 18. August eine Kooperationsvereinbarung mit der Universität Stavanger in Norwegen. Die Vereinbarung ist ein weiterer Schritt, um ein Netzwerk mit international anerkannten Universitäten im Bereich der Erdöl- und Erdgasforsch
Mit einem am LZH entwickelten lasergestützten Mikroskopaufbau können zelluläre Vorgänge beobachtet werden. Mit dem Lasermikroskop ist auch ein direktes Eingreifen im Innern einer lebenden Zelle möglich.
Um die Fülle an Information innerhalb einer Zelle zu entschlüsseln und somit nutzbar machen zu können, müssen die komplexen Zusammenhänge und Abläufe von Zellfunktionen verstanden werden. Dazu bedarf es neuartiger Werkzeuge, mit deren Hilfe diese Vorgänge nicht nur innerhalb le
Welchen Veränderungen unterliegen Innovationsprozesse, wenn Teile von Produktion und Dienstleistungen in Entwicklungsländer verlagert werden? – Wirtschaftsgeographin der Philipps-Universität Marburg erhält Fördergelder der Volkswagenstiftung
Professorin Dr. Simone Strambach vom Fachbereich Geographie der Philipps-Universität Marburg erhält für das Vorhaben “The Changing Knowledge Divide in the Global Economy” 286.500 Euro von der Volkswagenstiftung. Die Fördergelder für das au