Alle Neuigkeiten

Medizin Gesundheit

Simulator diagnostiziert Fahrtauglichkeit bei neurologisch Kranken

78. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN)
21. bis 24. September 2005, Rhein-Main-Hallen, Wiesbaden

Fahrsimulator diagnostiziert Fahrtüchtigkeit bei neurologischen Krankheiten

Wiesbaden/Marburg – Fahrsimulatoren könnten künftig die Fahrtüchtigkeit älterer Menschen und neurologisch Kranker prüfen. In den Simulatoren können Patienten zudem verkehrsgerechtes Fahrverhalten gezielt trainieren. Entsprechende Konzepte stellen Wissenschaftler auf dem 78. Kong

Biowissenschaften Chemie

Menschliche monoklonale Antikörper – künstlich hergestellt

400.000,- von knapp zwei Millionen Euro für Göttingen: EU-Gemeinschaftsprojekt zur künstlichen Herstellung bindungsstarker menschlicher monoklonaler Antikörper bewilligt

Eine neue Technik, um monoklonale Antikörper aus menschlichen Zellen schnell und günstig herzustellen, entwickeln jetzt Wissenschaftler aus Göttingen, Heidelberg, Paris und Prag im Rahmen eines EU-Gemeinschaftsprojektes innerhalb des 6. EU-Forschungsförderungsprogramms (FP6). Die neuen monoklonalen Antikörper s

Energie & Elektrotechnik

Windenergie – Neue Dimensionen fordern Sicherheit und Zuverlässigkeit

Anlässlich der HUSUMWind 2005, 20.-24. September, Halle 4, Stand A46, präsentiert das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF zuverlässige Simulationsmethoden zur Vorhersage der technischen Sicherheit für WEA. Last- und Beanspruchungssimulation, Werkstoffbewertung, strukturintegrierbare Sensorik/Aktuatorik zur akustischen Schadensdetektion, am Beispiel einer Faserverbundplatte mit integrierten PZT-Faserkomposit-Sensoren/-aktuatoren und einer Sandwichflügelscha

Informationstechnologie

Ökonom der Uni Graz entwickelte Software zur Vermehrung von Wissen in Unternehmen

“Random Communication Program” (RCP) – hinter dem Begriff verbirgt sich eine Softwarelösung, die den informellen Austausch zwischen den MitarbeiterInnen eines Unternehmens bewusst zu fördern versucht. Das Ziel: Wissen und Erfahrungen zu vernetzen und damit den Informationsstand jedes/jeder Einzelnen zu erhöhen. Erfinder des Programms ist Univ.-Ass. Dr. Kurt-Martin Lugger vom Institut für Organisations- und Personalmanagement der Universität Graz.

Kommunikation findet in Betrieben

Physik Astronomie

Erste Himmelsaufnahmen des SALT-Teleskops – Universität Göttingen beteiligt

Southern African Large Telescope nimmt mit ?First-Light” Deklaration wissenschaftliche Arbeit auf

Genau fünf Jahre nach der Grundsteinlegung wurden mit dem Southern African Large Telescope (SALT) die ersten Himmelsaufnahmen gewonnen. Dieser Schritt wird von den Astronomen als ?First Light” bezeichnet. Die Georg-August-Universität Göttingen ist mit dem Institut für Astrophysik als einzige deutsche Forschungseinrichtung an diesem Projekt beteiligt. Sie trägt zusammen mit dem Nieder

Wirtschaft Finanzen

Unternehmessteuerung ohne Budgets

Controller diskutieren über neue Methoden der Unternehmensführung

Am Samstag, dem 10. September treffen sich ab 9.30 Uhr zum 19. Mal die Controllerinnen und Controller aus Mecklenburg Vorpommern, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Thema der September-Tagung, die in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Rostock (Ulmenstraße 69) stattfindet, ist das “Beyond Budgeting”, eine Form der Unternehmenssteuerung ohne starre Budgets. Prof. Antje Krey,

Studien Analysen

UKE-Studie: Ecstasy kann das Gedächtnis schädigen

Hoch dosierter und anhaltender Konsum der Droge Ecstasy kann zu Gedächtnisschäden führen. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie, die heute in der renommierten Fachzeitschrift “Addiction” veröffentlicht wird.

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben herausgefunden, dass fast die Hälfte aktueller Ecstasykonsumenten und mehr als die Hälfte ehemaliger Ecstasykonsumenten einer untersuchten Stichprobe die Kriterien für eine durch Drogen hervorgerufene G

Kommunikation Medien

Wohin geht der Trend bei den TV-Nachrichten?

Fernseh-Nachrichtensendungen sollen künftig neben dem tagesaktuellen Überblick die Ereignisse mehr als bisher einordnen und Hintergründe erklären. Dafür plädiert eine deutliche Mehrheit der Nachrichtenmacher der wichtigsten TV-Nachrichtenredaktionen in Deutschland. Den Zuschauer zu unterhalten, werde nur eine untergeordnete Rolle spielen, wie aus dem Ergebnis einer Umfrage von Journalistik-Studenten der Universität Leipzig im Sommersemester 2005 (Dozent: MDR-Chefredakteur Wolfgang Kenntemich)

Biowissenschaften Chemie

Gefährliche Trickser: Manche Bakterien nutzen Immunzellen, um sich in ihnen zu vermehren

Fresszellen, so genannte Makrophagen, sind effektive Waffen unseres Immunsystems, die eingedrungene Erreger verschlingen und verdauen. Manche Bakterien können diese Abwehr aber unterlaufen und sich sogar in Fresszellen vermehren. Zellbiologen der Universität Bonn haben in einer soeben in der Zeitschrift “Traffic” (Band 6, Heft 8, August 2005, Seiten 635-653) erschienenen Arbeit gezeigt, mit welchen Tricks die Mikroben arbeiten. Ihr Ergebnis: Die Erreger verhindern unter anderem, dass die Erre

Studien Analysen

Studie: Patienten mit schlechtem Gesundheitszustand gehen seltener zum Arzt

Bertelsmann Stiftung: Praxisgebühr zeigt unerwünschte Nebenwirkungen

Patienten mit schlechtem Gesundheitszustand gehen seit Ein­führung der Praxisgebühr seltener zum Arzt. Das verdeutlicht der aktuelle “Gesundheitsmo­nitor” der Bertelsmann Stiftung. Im Vergleich zum Durchschnitt haben die Befragten, die ihren Gesundheitszustand als “schlecht” bezeichnen, die Häufigkeit ihrer Arztbesuche am stärksten reduziert: Von 2003 bis 2005 sank die Zahl um rund ein Drittel, von durchschni

Biowissenschaften Chemie

Neuer Thesaurus auf Französisch: Bioethik auf Begriffe gebracht

Vor einem Jahr veröffentlichte das Deutsche Referenzzentrum für Ethik in den Biowissenschaften (DRZE) der Universität Bonn seinen mehrsprachigen Thesaurus “Ethik in den Biowissenschaften”. Damit war erstmals ein international einheitlicher Standard für die Erschließung bioethischer Literatur geschaffen. Mit der jetzt herausgegebenen französischen Sprachfassung schließt das DRZE die Erstveröffentlichung ab und macht den Weg endgültig frei für eine weltweite Anwendung.

Der vom Bonne

Studien Analysen

Mercer-Studie zur deutschen Do-it-yourself-Branche / Baumärkten droht das Discounter-Dilemma

Die Krise im Einzelhandel erfasst zunehmend auch die Baumärkte Selbst die Topmärkte geraten hinsichtlich Preis und Leistung unter Zugzwang Nur wer die Kundenzufriedenheit deutlich steigert, wird die Konsolidierung überleben Ein klares Leistungsprofil, faire Dauerpreise und maßvolle Werbeaktionen schützen vor dem Verlust von Marktanteilen In Zeiten wirtschaftlicher Schwäche und verhaltenen Konsums ist Kundenzufriedenheit ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Vor diesem

Statistiken

Gewerbesteuerhebesätze 2004 im Bundesdurchschnitt leicht gestiegen

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der durchschnittliche Hebesatz für die Gewerbesteuer in Deutschland im Jahr 2004 bei 388%, das war 1 Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. Das Gewerbesteueraufkommen 2004 betrug 28,5 Milliarden Euro; es ist damit gegenüber dem Vorjahr um 18,3% gestiegen. Der durch die Gemeinden festgesetzte Hebesatz entscheidet maßgeblich über die Höhe der Realsteuern (Gewerbesteuer, Grundsteuer A und B) in den Gemeinden.

Die niedrigsten Landesdurchschnitte bei de

Statistiken

20% der Heimerziehungen endeten mit einem Abbruch

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes endete im Jahr 2004 für 24 900 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unter 27 Jahren eine erzieherische Hilfe in einem Heim oder einer sonstigen betreuten Wohnform, rund 3% weniger als 2003 (25 650 Hilfen). Ein Drittel der Hilfen (8 050) endete, weil das Erziehungsziel erreicht war; ein Fünftel oder 20% (5 000 Hilfen) wurde auf Veranlassung des Sorgeberechtigten bzw. des jungen Volljährigen abgebrochen. Die übrigen 11 900 Hilfen (48%) endete

Biowissenschaften Chemie

Der kleine Unterschied zwischen Menschen und Schimpansen

Leipziger Max-Planck-Forscher haben die Genaktivität bei Mensch und Schimpanse im Detail verglichen

Ausgerechnet im Gehirn ist der Unterschied zwischen Mensch und Schimpanse am geringsten – zumindest was den Aufbau und die Aktivität der Gene betrifft. Und das, obwohl wir uns gerade durch Funktionen des Gehirns wie Sprache und Gedächtnis, vom Schimpansen unterscheiden. Im Hoden variiert hingegen die Aktivität der Gene besonders stark zwischen den beiden Spezies. Zu diesem Ergebnis k

Architektur Bauwesen

Wasser für Indien – HTW leitet Forschungsnetzwerk zur Uferfiltration

Seit Januar 2005 läuft unter der Leitung von Prof. Thomas Grischek, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH), das Projekt “EU-India River Bank Filtration Network”. Dieses Projekt wird innerhalb des Economic Cross Cultural Programme (ECCP) durch die Europäische Union bis 2006 gefördert.

Am Mittwoch, dem 07.09.2005 19:30 Uhr, laden die Projektpartner zu einem offenen Abend unter dem Motto “River Ganga – Water for India” in der HTW Dresden, Friedrich-List-Platz 1, Raum Z 2

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