Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes meldeten die deutschen Insolvenzgerichte im ersten Halbjahr 2005 65 404 Insolvenzfälle, 15,1% mehr als im ersten Halbjahr 2004. Davon entfielen 19 153 Insolvenzen auf Unternehmen und 46 251 auf andere Schuldner. Während die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 3,9% gegenüber dem ersten Halbjahr 2004 sank, stiegen die Insolvenzen der übrigen Schuldner um 25,4% weiter an. Die Insolvenzen der übrigen Schuldner verteilten sich auf 30 937 Verbraucher (+ 41,5
Statistischer Beirat formuliert politische Handlungserfordernisse in der 16. Wahlperiode Die amtliche Statistik ist eine unverzichtbare Säule der Informationsinfrastruktur unseres Landes, stellt der Statistische Beirat, das Gremium der Nutzer, Befragten und Produzenten der Bundesstatistik, fest. Die amtliche Statistik liefert die notwendigen Informationen für politische und wirtschaftliche Entscheidungen, für administratives Handeln, für wissenschaftliche Analysen und für die Orie
2006 Folgekonferenz in Mecklenburg-Vorpommern
Von Freitag, dem 9. September 2005, bis Sonnabend, dem 10. September 2005, findet in der japanischen Präfektur…
WirtschaftsWoche Konferenzen und Seminare
Ob China sich zum Partner oder Gegenspieler für deutsche Unternehmen entwickelt, diskutieren über 35 Experten aus…
Deutsche VC-Gesellschaften im Focus
Die Beteiligungsgesellschaften blicken vorsichtig optimistisch in die IPO-Zukunft in Deutschland. Im 2. Halbjahr werden…
Juergen Trittin: Ausbau der Windenergie auf hoher See macht uns unabhaengiger vom Oel Bundesumweltministerium foerdert Offshore-Stiftung mit 5 Millionen Euro…
“Templat-Synthese mesoporöser Kohlenstoffmaterialien” heißt die Diplomarbeit, für die Kerstin Böhme, Absolventin der Fakultät für Chemie und Mineralogie der…
Die international renommierte Balzan Stiftung hat die vier Preisträgerinnen und Preisträger 2005 bekannt gegeben. Jeder Preis ist mit einer Million Schweizer…
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt Kommunikations- und Fahrerassistenzsysteme – Präsentation auf dem 2. Saarbrücker IT-Dialog “Das 100% sichere Auto” auf der IAA
Das Auto der Zukunft soll sicherer werden. Zum Beispiel soll es gefährliche Situationen selbst erkennen und den Fahrer rechtzeitig warnen. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) entwickelt dafür intelligente Kommunikations- und Fahrerassistenzsysteme. Au
… sondern auch Katalysator für europäische Identität
Das EU-Projekt Pioneers of Europes Integration from Below (PIONEUR) untersucht die Hintergründe und Motive für die Mobilität innerhalb der EU vor dem Hintergrund der Identifikation mit Europa. Die Analyse der verschiedenen Immigrationsflüsse innerhalb Europas führt dabei zu erstaunlichen Ergebnissen.
Eine der interessanten Fragestellungen innerhalb des Projektes ist, welche Personengruppen innerhalb Europas mi
Am 7. September übergeben ein Forscherteam um Prof. Dr.-Ing. Udo Renner vom Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin und TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler den neuen Satelliten LAPAN-TUBSAT der indonesischen Raumfahrtbehörde LAPAN. Sie hatte vor zwei Jahren den jüngsten TU-Forschungssatelliten zum Festpreis von einer Million Euro in Auftrag gegeben. Der neue Satellit soll Video-Aufnahmen von Umweltphänomenen in Indonesien liefern und mit einer indischen Trägerrakete ins All geschossen
Am 27. Oktober 2005 findet in Saarbrücken das Seminar “Innovationen durch Nanotechnologie: Neue Oberflächen für Architektur, Möbel und Design” statt. Es wendet sich an Architekten, Innenarchitekten und Produktdesigner ohne spezielle Vorkenntnisse.
Mit ihren neuartigen High-Tech-Werkstoffen und deren bislang unerreichten Eigenschaften hat die chemische Nanotechnologie eine enorme Bedeutung für die Märkte der Zukunft. Ihre Anwendungen liegen in allen Branchen – vom Automobilbau über O
HU leitet europäisches Projekt, das neue Wege für ein stadtverträgliches Parken sucht
Angebot und Nachfrage von ausreichenden Stellplätzen für Kraftfahrzeuge in den Innenstädten beschäftigen seit langer Zeit Öffentlichkeit und Politik und sind Gegenstand und emotional geführter, festgefahrener Diskussionen.
Große Interessensverbände wie der ADAC fordern unverändert mehr Parkraum und geringe Gebühren in den Zentren, während Planer und Politiker in zunehmenden Maße den Pa
Als im Wortsinne “innovativen Innovationsbericht” stellte die EnBW Energie Baden-Württemberg AG am Mittwoch in ihrem neuen Showroom der Berliner Repräsentanz einen “Reader” mit dem Titel “Energiezukunft” vor. Technologische, ökonomische und strukturelle Innovationen eines Unternehmens werden erstmals im Kontext nationaler und internationaler Standards vorgestellt. Mit der Machart des 112-seitigen Kompendiums setzt die EnBW Maßstäbe und kommt damit ihrem eigenen Anspruch nach innovatorischen Leistung
Dr. Jochen Horstmann und Wolfgang Koch, Wissenschaftler am Institut für Küstenforschung der GKSS-Forschungszentrum Geesthacht GmbH, haben das Verfahren WiSAR (Wind Fields From SAR) entwickelt, dass mittels eines satellitengestützten Radars hoch aufgelöste Windfelder über dem Ozean misst. Insbesondere ermöglicht WiSAR die flächendeckende Messung von Stürmen wie zum Beispiel Hurrikans und Taifunen. Das Verfahren wurde unter anderem schon auf den Hurrikan “Katrina” angewandt. Betrachtet man ein
Umweltschonende Energieerzeugung Thema auf der “waste to energy”
Im Juni vergangenen Jahres stellte Bundesumweltminister Jürgen Trittin zum Ende der internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn fest: „Wir haben es endlich geschafft, international neue Ziele für den Ausbau der erneuerbaren Energien zu setzen. Das Zeitalter der „Erneuerbaren“ hat begonnen.“ Damit hatte die ebenfalls 2004 in Bremen gestartete Fachmesse „waste to energy“, die sich um Energiegewinnung aus A