Kriminalpsychologe an der TU Darmstadt befragt und berät Stars
Die Arbeitsstelle für Forensische Psychologie der TU Darmstadt hat die erste wissenschaftliche Untersuchung zum Thema Prominentenstalking in Deutschland vorgelegt. Hierfür hat der Kriminalpsychologe Dr. Jens Hoffmann mehr als 150 Briefe von Personen ausgewertet, die obsessiv auf eine Person des öffentlichen Lebens fixiert sind. Ferner befragte Hoffmann anonym 53 bundesweit bekannte Prominente.
Dabei gaben 79 P
Max-Planck-Institut für Kohlenforschung würdigt 80 Jahre Fischer-Tropsch-Synthese zur Treibstoff-Produktion aus Kohle
Infolge des knapper werdenden Erdöls…
Der Preis für Arbeiten aus dem Bereich der Konfliktforschung gehört zu den bestdotierten deutschen sozialwissenschaftlichen Auszeichnungen und ist mit einem…
Unter den fünf Gewinnern des diesjährigen Deutschen Materialeffizienz-Preises des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) sind zwei…
Silvio Petriconi, Diplomand am Institut für Experimentelle Physik II der Universität Leipzig, erhielt jetzt den Procter & Gamble-Förderpreis 2005 für seine…
14. Dezember 2005Aufträge aus Abu Dhabi, Qatar, Russland, Spanien und NigeriaDie zur M+W Zander Gruppe gehörende M+W Zander Gebäudetechnik GmbH hat mehrere…
13. Dezember 2005
Kumuliert bereits 6,5 Prozent mehr 206 CC verkauft als 2004 November-Marktanteil steigt gegenüber Vorjahresmonat Peugeot 407 und 607 mit…
12. Dezember 2005 Wer im E-Business langfristig erfolgreich sein will, braucht neben einer guten Geschäftsidee und zufriedenen Kunden auch eine technische…
9. Dezember 2005Saueressig Security International (SSI) und Heidelberg kooperieren Vor kurzem unterzeichneten die Saueressig Security International GmbH,…
14. Dezember 2005
Gemeinsam mit INCAT entwickelte Lösung wurde von Autodesk zertifiziert; Führende PLM-Software steht Inventor-Anwendern offen;…
14. Dezember 2005
Tecnomatix verbindet als einzige umfassende Lösung für Digital Manufacturing Produktionsplanung, digitale Simulation, Vorkalkulation und…
Leipziger Wissenschaftler errechnete einen früheren Beginn der Eisbildung
Zigtausende Daten von aus dem Meeresboden hervorgeholten Bohrkernen hat Dr. Manfred Mudelsee vom Institut für Meteorologie der Universität Leipzig während seines Studienaufenthaltes in Boston verglichen. Sein Schluss: Die Vereisung des Nordpols begann etwa 500.000 Jahre früher als bisher angenommen, also schon vor 3,6 Millionen Jahren. Im aktuellen Heft der Zeitschrift Paleoceanography d
Deutsche Wildtier Stiftung schützt Spechtbäume als Lebensraum zahlreicher Arten
Die Deutsche Wildtier Stiftung und der Naturpark Nossentiner / Schwinzer Heide haben das Projekt „Der Schwarzspecht und seine Höhlen“ im gleichnamigen Naturpark in Mecklenburg-Vorpommern gestartet. Warum? Die geräumigen Höhlen des Schwarzspechts spielen eine herausragende Rolle für die Artenvielfalt im Wald: Sie werden von bis zu 60 weiteren einheimischen Wildtierarten als Wohnraum genutzt. Viele Rote-
Pünktlich zu Beginn der kalten Jahreszeit in unseren Breiten beginnt in der Antarktis die 25. Sommerkampagne des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven.
In Kooperation mit elf Forschungsinstituten und 14 logistischen Einrichtungen aus neun Ländern führt das Alfred-Wegener-Institut von Oktober 2005 bis Mitte April 2006 Forschungsvorhaben in der Antarktis durch. Zu einer der Hauptaufgaben während der kurzen Sommersaison zählt neben den wissenschaftlich
Heißwasserspender für die Kräuterteezubereitung ungeeignet
Heiße Getränke wie Tees und Aufgüsse mit Kräutern und Früchten sind in der kalten Jahreszeit sehr beliebt. Bei ihrer Zubereitung sind laut Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) einige Regeln zu befolgen: Kräutertees sollten unbedingt mit sprudelnd kochendem Wasser aufgegossen werden. Außerdem sollten sie mindestens fünf Minuten ziehen. Nur bei ausreichender Temperatur und Dauer ist gewährleistet, dass die in seltenen Fäll
Glioblastome sind unter anderem so schlecht zu therapieren, weil ihre Struktur außerordentlich fest ist. So gelangen Wirkstoffe kaum in die Tumoren. “Das Ziel einer Behandlung muss deshalb sein, die zugänglichen Zellen an der Oberfläche der Geschwulst schneller zu töten, als im Inneren neue Krebszellen erzeugt werden können”, erklärt Wagner. “Eine wirksame Therapie muss hoch selektiv und sicher sein, aber auch schnell und effizient. Das erreicht man am besten, wenn die Tumorzellen auf mehreren Wegen