Die Wissenschaftler konnten erstmals zeigen, dass die Abnahme von CT im Modell zu einer Zunahme der Knochendichte führt. Die Osteoklasten-spezifische…
Bundespräsident Joachim Gauck übergibt am Sonntag in Kassel den 22. Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Unternehmen wünschen sich effizientere Personalverwaltung Die Messegespräche haben nach Angaben von HS gezeigt, dass die umständlichen Ablage- und…
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Steuergerät, bei dem die Spule mit dem Spulenkern und ein integrierter Schaltkreis in platzsparender Weise angeordnet sind. Eingesetzt werden kann die Technologie in vielen unterschiedlichen elektronischen Anwendungen, insbesondere in der mobilen Telekommunikation und Datenverarbeitung.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, durch das eine 50 nm dünne biokompatible Titanoxidschicht auf eine yttriumstabilisierte Zirkonoxid-Keramik aufgedampft wird. Angewendet werden kann die Erfindung in der dentalen Medizintechnik im Bereich des künstlichen Zahnersatzes.
Bei der Innovation handelt es sich um biokompatible Nano-, Meso- und Mikropoly-merpartikel zur Bindung pathogener Proteine, die in den Lining Layer der Lunge eindringen. Dies ermöglicht die Prävention und Behandlung von Lungenerkran-kungen, die mit einem Anstieg der Oberflächenspannung in der Lunge und einer Schädigung des pulmonalen Surfactants einhergehen.
Gegenstand der Innovation ist die Beschichtung der Verneblermembran, mit dem Ziel, die aerosolphysikalischen Parameter des erzeugten Aerosols zu verbessern. Dies wird durch eine Verkleinerung des Lochdurchmessers der verwendeten beschichteten Membran erzielt.
Bei den verfügbaren piezoelektrischen Verneblern sind die Eigenschaften des erzeugten Aerosols weitgehend durch die Bauweise des Verneblers eingestellt. So lassen sich Partikelgrößenverteilung und Output kaum variieren. Auch gelingt es häufig nur ungenügend einen ausreichend großen Anteil feiner Partikel für die pulmonale Deposition zu erzeugen.
Durch den Zusatz von modifizierten Polymeren lassen sich diehaerodynamischen Eigenschaften und der Massenstrom der erzeugten Aerosole ohne Veränderung des piezoelektrischen Verneblers beeinflussen.
Prof. Andreas Müller, Wissenschaftler an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig,…
Die Vermeidung von Infektionen und chronisch destruktiven Abwehrreaktionen stellen neben der Verbesserung der Biokompatibilität und Langzeitstabilität die…
Die Kernfusion – das Verschmelzen von Wasserstoffisotopen zu Helium – hat das Potenzial, langfristig zu einer CO2-freien, sicheren und zuverlässigen…
Freiburger Forscherinnen und Forscher haben erstmals ein automatisiertes Verfahren entwickelt, um künstliche Zellmembranen im Array-Format, das heißt in einer…
Das gemeinsame Projekt „Wort für Wort“ wird vom Bundeswirtschaftsministerium im „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand“ (ZIM) gefördert. Die beiden…
Informationen über die Galaxien am Rande des Universums zu erhalten, ist äußerst schwierig. Zu sehr „verdünnen“ sich die Signale dieser Himmelsobjekte bei…
In der US-amerikanischen Wissenschaftszeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) stellt ein bremisches Forscherteam jetzt eine…
Am Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC wurde in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer IGB-Projektgruppe Würzburg und dem Translationszentrum »Regenerative…