Zuvor hatte das Statistische Bundesamt die aktuellen Außenhandelszahlen für November 2014 bekanntgegeben.
Die evolutionären Beziehungen von Organismen können oft erst durch die Kombination molekularbiologischer Untersuchungen mit den Ergebnissen von…
Vor dem Hintergrund des gerade mühsam erzielten Kompromisses bei der Weltklimakonferenz in Lima, der versucht die Regierungen auf Maßnahmen zur Begrenzung der…
Die Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesbauministeriums und des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung präsentiert auf der Messe BAU 2015 in…
Ein neues aus Asphalt hergestelltes Material filtert kostengünstig Kohlenstoffdioxid (CO2) und nimmt dieses auf. Für Bohrungen nach natürlichen Gasen wie…
In einer repräsentativen Umfrage haben sich die Deutschen nochmals ausdrücklich für die erneuerbaren Energien ausgesprochen: 81 Prozent aller Deutschen wollen,…
Immer mehr Auszubildende in Deutschland nutzen das neue europäische Bildungsprogramm Erasmus+, um während der Ausbildung ins Ausland zu gehen. Nach Angaben der…
Bei Schizophrenie-Patienten haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zehn bisher unbekannte Genveränderungen (Mutationen) entdeckt. Das…
Die Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Chur entwickelte erstmals ein mehrdimensionales Instrument zur Erfolgsmessung von Gemeindefusionen. Es basiert…
Businessjets müssen innen schön sein, das wünscht die zahlungskräftige Kundschaft. Das Mobiliar muss unbrennbar sein, das wünscht die Flugsicherheitsbehörde….
Aus jedem Kunststoff entweichen Inhaltsstoffe
Piezoelektrischer niederfrequenter breitbandiger Vibrationsenergiewandler: Der Energy Harvester wandelt mechanische Schwingungsenergie mittels des piezoelektrischen Effekts in elektrische Energie um. Bei dieser Technologie wird das Piezoelement nichtlinear mit anderen Federelementen verkoppelt, und zwar so, dass die elektrische Energie aus deutlich niedrigeren Frequenzen gewonnen werden kann.
Das neue Design zur Vereinfachung von Energiespeichersystemen basiert auf einem neuartigen, prismatischen Gehäuse für Energiespeicherzellen. Statt der üblichen starren elektrischen und mechanischen Verbindung der Einzelzellen können nun Systeme einfach durch Aneinanderdrücken der neuen Zellen realisiert werden. Der Verbund ist somit leicht trennbar und damit vorteilhaft in Bezug auf Sicherheit, Transport und Wartung. Zudem ermöglicht die Erfindung die flexible und schnelle Auslegung von Systemen sowie kostengünstigere Entwicklungsprozesse.
Mit Zuckerrüben (Beta vulgaris) wird ein großer Teil des Weltzuckerbedarfs gedeckt. Die üppigen Knollen sind zudem für die Produktion von Bioethanol als…
Die Kombinationstherapie wirkt gleich mehrfach gegen eine Ansiedlung von Tochtergeschwülsten: Sie verhindert, dass Blutgefäße die neu entstehenden Metastasen…
Am 26. und 27. März 2015 treffen sich an der Universität Witten/Herdecke 80 bis 100 Experten, um über die zukünftige Versorgung von Menschen mit chronischen…