Seit langem wird diskutiert, ob die ersten Skorpione im Wasser oder auf dem Land lebten. Manche uralten Skorpione hatten spitze, krabbenähnliche Beine und…
Ohne das Enzym ACSS2 wären Krebszellen kaum in der Lage, sich so rasant zu teilen und zu vermehren, wie sie dies bisweilen tun. Dieses Enzym ermöglicht es…
„Die Energiewende gehört zu den größten Aufgaben unserer Gesellschaft. Es gilt, das Energiesystem einschließlich aller gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und…
Starke Ost-West-Unterschiede prägen auch 25 Jahre nach dem Mauerfall den Arbeitsmarkt für Frauen. Während im Osten die Frauenbeschäftigungsquote 2012 bei 57,9…
Einer der Forschungsschwerpunkte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist die Proteinbiochemie – die Erforschung der Funktion von…
Interessierte Unternehmen können bis zum 31. Januar 2015 noch an der Untersuchung teilnehmen und den Fragebogen auf der Internetseite www.konsortial-benchmarking.de…
Studenten der Hochschule der Medien (HdM) nehmen Besucher bei ihrer Veranstaltung CONMEDIA am 21. Januar 2015 mit auf eine Reise durch die Welt der Jugend. Im…
Ein Mensch hat etwa 100 Milliarden Nervenzellen im Kopf, die alle miteinander kommunizieren. Warum entstehen daraus klare Gedanken oder gezielte Handlungen…
Die Tiefenhydrophobierung mittels spezieller Silanverbindungen konserviert zementgebundene Werkstoffe wie Beton oder Stahlbeton und gilt als technisch sehr leistungsfähiger Oberflächenschutz. Unbefriedigend ist, dass der Erfolg einer solchen Maßnahme bisher nicht sicher dokumentiert werden konnte und/oder nur mit hohem finanziellem, zeitlichem und technischem Aufwand darstellbar ist. Die aktuelle Technologie der Hochschule Karlsruhe bietet nun erstmals die Möglichkeit, den Erfolg der Hydrophobierung qualitativ und quantitativ direkt vor Ort zu beurteilen. Die Qualitätskontrolle ist schnell, zuverlässig, zerstörungsarm und kann problemlos in den üblichen Bauablauf integriert werden. Verwendet wird dabei ein spezieller Marker, der mit der Hydrophobierungsmaßnahme eingebracht wird und sich im Bauwerk in den Polysiloxanfilm einbindet. Die Eindringtiefe des Markers steht dabei in fester Korrelation zur Eindringtiefe des Hydrophobierungsmittels, ohne dieses zu beeinflussen.
Verfahren zur schnellen Übertragung von Signalen zwischen Sendern und Empfängern.
Einrichtung und Verfahren zum biologischen Abbau eines Substrats
Die industrielle Fertigung verändert sich rasant. Industrie 4.0, additive Fertigungsverfahren oder das Crowd Sourcing sind Megatrends, die das Fahrzeugdesign…
Multisensorische Ansätze finden immer mehr Einzug in die Fertigungsmesstechnik. Gründe für diese Entwicklung sind neben der Verfügbarkeit günstiger Sensoren…
Die Ulstein Verft in Norwegen wird die beiden neuen SOVs bauen. Wenn 2016 und 2017 die Offshore-Windkraftwerke Gemini und Sandbank ihren Betreib aufnehmen,…
Das Netzwerk Lebensraum Feldflur hat eine Sonderauszeichnung des „European Bee Award“ verliehen bekommen.