Ein steigender Anteil der jungen Menschen erwirbt heute eine Studienberechtigung und entscheidet sich anschließend für ein Studium. Doch geht dieser…
Die Vorab-Pressekonferenz findet am Donnerstag, den 24. September 2015, von 11.00 bis 12.00 Uhr im Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1/2,…
Theorie bekannt, aber zu kompliziert
Die Versauerung der Ozeane schreitet unaufhaltsam fort. Insbesondere Meeresorganismen mit Kalkskelett wie Muscheln, Korallen oder Kalkalgen können darunter zu…
Peter Ladurner und Reinhard Rieger vom Institut für Zoologie der Uni Innsbruck und Lukas Schärer (Universität Basel) sammelten den nun sequenzierten Plattwurm…
Wenn es um das Aufspüren einzelner Moleküle geht, ist Infrarotlicht ein hervorragender Helfer. Denn Moleküle reagieren auf das, für uns unsichtbare, Licht sehr…
Prof. Dr. Mojib Latif vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel wird mit dem Deutschen Umweltpreis 2015 der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)…
Licht bestimmt die Zukunft der Informations- und Kommunikationstechnologie: Computer könnten mit optischen Elementen schneller und energieeffizienter arbeiten….
“James R. Fleming studies the history of climate research. Numerous important societal discourses were influenced by his work, such as the classification of…
Die vorliegende Erfindung ist durch einen
Fermentationsbehälter gekennzeichnet,
welcher andersartig die Substrate
durchmischen kann, wodurch der
Eigenbedarf an elektrischer Energie
reduziert wird.
Die Besonderheit des Behälters kann
dadurch beschrieben werden, dass er
koaxial an zwei diametral angebrachten
Zapfen frei schwingbar aufgehängt ist.
Eine leicht kippbare Ausgangslage ist
somit hergestellt. Im Innern des Behälters
sind zudem entgegengesetzt zwei
Ballons integriert, die zunächst ungefüllt
vorliegen. Das Kippen wird erreicht, indem
durch das Befüllen jenes Ballons,
welcher im unteren Bereich des Behälters
befestigt ist, das Substrat-
Wassergemisch verdrängt wird, die hervorgerufene
Massenverlagerung führt
zum Kippen und zu einer halben Kreisbewegung.
Für die Befüllung kann selbst
erzeugtes und bevorratetes Biogas verwendet
werden. Für eine weitere halbe
Kreisbewegung wird einerseits der bereits
befüllte Ballon entleert und andererseits
der nun sich unten befindliche noch
leere andere Ballon befüllt. Die neue
Massenverlagerung führt zum Kippen.
Durch die Bewegungen wird das Substrat
im Behälter durchmischt, außerdem
kann die Bewegungsenergie des Zylinders
über einen an die Zapfen gekoppelten
Generator in elektrische Energie umgewandelt
werden, welche wiederum für
den Durchmischungsprozess genutzt werden kann.
Mutualistic associations between plants and fungi
are beneficial to both partners. The fungi interact with the roots and improve, among others, the nutrient supply for their host plants. It is therefore evident to
promote crops by a targeted use of symbiotic fungi. Nevertheless, commercially available inocula for gardening or forestry are rendering only mixed results due to difficult cultivation conditions for the used fungal strains or even security problems.
Heutzutage wird es zunehmend attraktiver und erschwinglicher, das Leben im eigenen Haus durch Softwaresysteme zur Steuerung der Temperaturregulierung, der…
Erkrankt ein Betroffener an Blutvergiftung, auch Sepsis genannt, zählt jede Sekunde. Zwar behandeln die Ärzte bei Verdacht auf Sepsis umgehend mit einem…
Knochen, die zu kurz gewachsen oder durch einen Unfall deformiert sind, lassen sich unter kontrollierter äußerer Einwirkung von Zugkräften verlängern. Diese…
Schon zum 17. Mal treffen sich Entscheider und Spezialisten von Fahrzeugherstellern, Lieferanten und Dienstleistern in Baden-Baden auf dem Kongress „Elektronik…
Metallene Oberflächen müssen den vielfältigsten Anforderungen genügen: Sie sollen zum Beispiel kratzfest sein, wasserabweisend, matt oder antibakteriell….