Überall in der Arktis tauen Eiskeile mit großer Geschwindigkeit. Veränderungen dieser in Permafrostlandschaften weit verbreiteten Strukturen wirken sich massiv…
Als Folge der Energiewende forschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit an leistungsfähigeren Batterien – etwa für den Antrieb von Autos oder für…
Gemeinsam mit dem Institut für Kommunal- und Verwaltungswissenschaften (IKV) NRW veranstaltete die Hochschule Rhein-Waal am 8. März 2016 ein Symposium zum…
Kohlenstoff ist eines der häufigsten und wichtigsten Elemente in der Natur. Auf der Erde kommt er normalerweise nur in Form von Graphit oder Diamant vor. In…
Aufmerksam geworden sind die Forscher auf das Naturphänomen in Australien durch das Foto einer australischen Kollegin in Newman. Diese hatte ihnen ein Luftbild…
Für Blutanalysen und industrielle Tests müssen Anwender oft die Konzentration bestimmter Ionen messen. Die Geräte dafür sind derzeit groß und nicht günstig…
Etwa 4.000 bis 6.000 Menschen pro Jahr erkranken in Deutschland an einem follikulären Lymphom. Auslöser sind entartete Vorläuferzellen des Immunsystems, die…
Aus der Alltagserfahrung wissen wir, dass sich Wasser und Öl nicht vermischen. In ähnlicher Weise tendieren Systeme aus zwei Sorten geladener Partikel dann zur…
In der papierverarbeitenden Industrie werden immer höhere Anforderungen an die Material- und Qualitätskontrolle gestellt. Bei der Dickenmessung beispielsweise…
There is currently a strongly growing need for methods and chemicals for the preparation of large biological samples for three-dimensional imaging. The invented substance and protocol are of high interest for any supplier or company in the field of microscopy and imaging techniques. The unique selling proposition is that the herewith offered invention constitutes the sole methodology optical clearing of biological samples without use of harmful chemicals combined with high quality fluorescence preservation. The invented substance and protocol is routinely used by the inventors and has thus been shown to be robust for general laboratory usage.
On behalf of the University of Duisburg and Essen, PROvendis offers access to rights for commercial use as well as the opportunity for further co-development, e.g. of a kit. In case of interest we will be pleased to inform you about the patent status.
At University of Bremen a new wound healing strategy has been presented: The team of the Wound Repair Unit at the Centre for Biomolecular Interactions Bremen (CBIB) has shown the influence of lung surfactant on keratinocytes and the benefit of these interactions for cell migration and wound resurfacing. Lung surfactants contain phospholipids and surfactant proteins and are used as standard therapy for respiratory distress syndrome in preterm infants.
Mit der Verbreitung von Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge ist auch mit einer massiven Zunahme an Datenkommunikation zwischen Maschinen (M2M) zu rechnen. Meist beschränkt sich die Kommunikation der Dinge und Maschinen auf kurze Statusmeldungen mit geringer Bandbreite. Heutige Kommunikationsnetze sind darauf nicht ausgelegt, da sie für vergleichsweise wenige Nutzer mit hohen Datenraten konzipiert worden sind. Mit einem massiven Zugriff durch eine Vielzahl von Geräten sind die derzeitigen Funknetze überfordert und arbeiten ineffizient. Im Arbeitsbereich Nachrichtentechnik an der Universität Bremen wurde diese technische Herausforderung erkannt und eine Lösung entwickelt. Zur Signalerkennung und zur Signalrekonstruktion wird das sogenannte Compressive Sensing genutzt. Dadurch können aufwändige Aushandlungsprozeduren mit der Basisstation entfallen, die sonst das Netz belegen. Das Nutzsignal wird ohne vorherige Aushandlung gesendet.
„Mit diesem Gerät hätte ich die Versuche für meine Doktorarbeit in der Hälfte der Zeit herausarbeiten können“, sagt Dr. Rieke Lohse und guckt ein bisschen…
Sie sind unentbehrlich, wenn elektrische Energie verteilt, umgewandelt oder gespeichert werden soll: leistungselektronische Bauelemente. Besonders zuverlässig…
Könnte ein Astronaut Gravitationsfelder sehen, so erschiene ihm die Erde nicht rund, sondern verbeult wie eine Kartoffel. Der Grund: Die Massen in Ozeanen,…
Titelgeschichte in renommierter Fachzeitschrift