Eine leichte Elektrostimulation des Gehirns verringert das Schlafbedürfnis und steigert die Wachheit. Das haben jetzt Forscherinnen und Forscher des…
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Quantenobjekte besitzen Eigenschaften, die sie wesentlich von makroskopischen Objekten unterscheiden. Demnach verhalten sich Elektronen wie winzig kleine…
Kissenplatten-Wärmeübertrager werden immer häufiger in der Verfahrenstechnik ein-gesetzt. Bei den zurzeit verwendeten Bauformen strömt das Hilfsmedium (Heiz- oder Kühlmittel) in der Regel innenseitig durch die Kissenplatten, während das Prozess-medium außenseitig in den Kanälen zwischen den einzelnen Platten strömt. Die Schweißpunkte haben großen Einfluss auf die dreidimensionale Struktur der Platten, die wiederum maßgeblich die Wärmeübertragung beeinflusst. Sie selbst sind jedoch eher passive Bereiche für die Wärmeübertragung.
An der Universität Paderborn in der Arbeitsgruppe von Professor Kenig wurden die bestehenden Bauformen weiterentwickelt. Der neue Thermoblech-Wärmeübertrager ist prinzipiell für alle relevanten Arten von Wärmeübertragung geeignet und kann in der kompletten chemischen Industrie bzw. Prozessindustrie eingesetzt werden. Möglich ist der Einsatz bei Prozessen, bei denen die Wärmeübertragung mit Phasenwechsel stattfindet (Kondensation/Verdampfung). Typische Anwendungen sind z.B. Rektifikation, als integrierter Kopfkondensator oder Verdampfer. Ebenso kann der neue Wärmeübertrager bei Anwendungen, bei denen auf beiden Seiten des Apparates ein einphasiges Medium vorliegt, Verwendung finden.
Es wurde eine Patentanmeldung beim DPMA eingereicht. PROvendis bietet im Auftrag der Universität Paderborn interessierten Unternehmen Lizenzen an der Erfindung an.
Zur Herstellung der gedruckten Elektronik werden organische oder metallhaltige Tinten auf Kunststofffolien, Papier oder Glas aufgebracht.
Photonikbasierte Lösungen von Ultraviolett bis Infrarot
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