5. Internationales boden- und pflanzenökologisches Seminar im Klimahaus der Hochschule Rhein-Waal
Im vierten Quartal 2016 gab es auf dem ersten Arbeitsmarkt bundesweit 1.044.000 offene Stellen. Damit lag die Zahl der offenen Stellen um 6.000 über dem hohen…
Der SNF lanciert das neue Nationale Forschungsprogramm “Big Data”. Seine Ziele: Neue Methoden der Datenanalyse und konkrete Anwendungen entwickeln sowie…
Speichertechnik entscheidend für Zukunft der Elektromobilität
Autonomes Fahren, automatische Spracherkennung oder das Spiel Go – die Methode des Deep Learning ist momentan in aller Munde. Wissenschaftler am Helmholtz…
Seit Ende Januar läuft der Betrieb in der neuen Wandproduktionshalle des Erkheimer Holzbau-Unternehmens Baufritz auf Hochtouren. In einem knappen halben Jahr…
Ein pflanzliches Mittel wirkt gegen das Ebolavirus. Der Naturstoff Silvestrol vermindert die Anzahl der Krankheitserreger in befallenen Zellen. Auch die Produktion viruseigener Proteine unterbleibt weitgehend, wenn der Naturstoff zum Einsatz kommt.
Bei der Bearbeitung von Metallen und Verbundwerkstoffen (z. B. CFK oder Metall-Matrix-Komposite), insbesondere beim Zerspanen, kommen diamantbeschichtetet Hartmetallwerkzeuge zum Einsatz. Diese Hartmetallwerkzeuge bestehen zumeist aus Wolframkarbid in Kombination mit Cobalt. Beim Beschichten mit Diamant beeinträchtigt jedoch Letzteres die Adhäsion der Schicht auf dem Werkzeug. Bislang behilft man sich mit einer nasschemischen Vorbehandlung, um das Cobalt in einem oberflächennahen Bereich zu entfernen. Dies wirkt sich negativ auf die Bruchzähigkeit aus und führt insbesondere bei dynamischen Belastungen zur Zerrüttung der Werkzeugoberfläche und einem frühzeitigen Ausfall.
In einem von der Baden-Württemberg Stiftung gGmbH geförderten Projekt konnte nun am Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM ein verbessertes Beschichtungsverfahren für Diamanthartmetallwerkzeuge entwickelt werden und gegenüber dem Stand der Technik eine wesentlichen Verbesserung der Diamantschichthaftung und entsprechend höhere Standzeiten erzielt werden.
This innovative carbonization process of carbon precursor fibers creates in a fast and energy saving manner carbon fibers (CF) which are highly porous (small pore diameters from 0.1 to 10 nm) and have a high surface area (100 to 2500 m2/g). The pyrolysis step needs only minutes or even seconds.
No additional additives like pore-providing templates, catalytic compounds or corrosive liquids are required. However, filler materials like pigments, dyes, graphene nanoplatelets or metal- and semiconductor nanoparticles can be admixed to vary the performance of the produced carbon fibers, e.g. to increase electrical conductivity. Overall, this technology combines conventional carbonization and activation treatments into one process and is more economical by saving time, costs and resources compared to already known thermal carbonization methods.
Applications of carbon fibers are known in the art. Electric applications like super caps and electrodes or filtration and adsorption for gas, water and solvent purification might be preferable.
Der erfindungsgemäße Prozess, der alle Stufen von der Datenakquisition über die Merkmalsextraktion bis hin zur Darstellung umfasst, kann eingesetzt werden, um große Videodatenmengen zu sichten und zu analysieren. Im Speziellen kann die Erfindung gerade im Bereich der Videoüberwachung verwendet werden, um übertragene Bilder in Echtzeit darzustellen und so den Betrachter bei der Analyse zu unterstützen.
Immuntherapie mit Antikörpern stellt heute für viele Krebspatienten einen Erfolg versprechenden Ansatz dar. Weil aber längst nicht alle Patienten nachhaltig…
Erstmals molekularer Schalter zur Regulation der viralen Replikation und Virionmorphogenese identifiziert – Zusammenarbeit von Forschern der Universität zu…
Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Deutschland ist seit 1980 stellenweise um rund 0,3 Grad Celsius pro Dekade angestiegen. „Das hört sich harmlos an,…
Der Stoffwechsel von Krebszellen trägt zu aggressivem Tumorwachstum bei, wie Forschende der Vetmeduni Vienna, MedUni Wien und des Ludwig Boltzmann Institutes…
Die Trigeminusneuralgie verursacht blitzartig auftretende, reissende Schmerzen im Zahn- oder Gesichtsbereich. Die herkömmliche Therapie dieses chronischen…
Mehrfache Knochenbrüche, massive Verletzungen von Organen und Geweben: Physische Schwerstverletzungen – sogenannte Traumen – stellen Ärzte und Mediziner noch…