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Wirtschaft Finanzen

Normen mit enormem Erfolg

Normen erleichtern den Alltag. Sie wirken als
Katalysator für neue Ideen, Produkte und Technologien und kurbeln die
Wirtschaft an. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des
Fraunhofer ISI und der TU Dresden.

Ob die Dicke und Länge von Schrauben, die
verschiedenen Papierformate oder einheitliche Stecker für den
Druckeranschluss des Computers: Normen durchziehen unser Leben und
erleichtern den Alltag enorm. Briefpapier, Kuverts und Ordner richten
si

Materialwissenschaften

Klebeverbindungen durch Laserstrahlung

Um die Aushärtung von Polymerklebstoffen deutlich
zu verbessern, konzentrieren sich Arbeiten am Laser Zentrum Hannover
e.V. (LZH) auf eine effektivere Nutzung der Laserstrahlung. Durch die
Verwendung von Lasern mit Wellenlängen im nahen UV- bzw. blauen
VIS-Bereich wurde die Tiefenaushärtung beschleunigt und deutlich
verbessert. Aushärtezeiten im Sekundenbereich bei Tiefen im
Millimeterbereich können erzielt werden.

Schon seit Beginn der 90er Jahre findet die

Materialwissenschaften

Diamantähnliche Schichten helfen Sprit sparen

Wenn der Benzinpreis steigt, wird die Forderung nach sparsamen Autos
lauter. Fraunhofer-Forscher versahen bewegliche Motorteile mit einer
diamantähnlichen Kohlenstoffschicht und erzielen damit große Wirkung: Der
Spritverbrauch und die CO2-Emission sinken.

Wie teuer wird der Sprit? Über
diese Frage zerbrechen sich Autofahrer, Regierung und Lobbies den Kopf.
Eins ist gewiss: Billiger wird er nicht. Mit Leichtbau-Karosserien oder
neuen Motorenkonzepten versuc

Materialwissenschaften

Gebirge auf glattem Glas

Nur höchste Qualität sichert der deutschen Glas-
und Keramikindustrie Wettbewerbsvorteile. Oberflächen und innere
Strukturen der Materialien müssen daher sehr genau untersucht werden.
Strukturen von nur einem Millionstel Millimeter Größe können
entscheiden.

Nur höchste Qualität kann der deutschen Glas- und
Keramikindustrie einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das bedeutet,
dass die Oberfläche und die innere Struktur der Materialien mit einer
bisher nich

Automotive

Freudiges Fahren per Fingerabdruck

Fingerabdrücke sind eine sichere Methode, Personen zu identifizieren. Fraunhofer-Forscher testeten und bewerteten für BMW unterschiedliche Sensoren. Ziel ist eine elektronische Wegfahrsperre, die per Fingerabdruck entsichert werden kann. Fingerabdrücke sind – wenn vorhanden – eine sichere Methode, um Straftäter zu identifizieren. Demnächst will BMW die markanten Linien der Finger nutzen, um Straftaten zu erschweren: Der bayerische Automobilhersteller plant eine elektronische Wegf

Medizin Gesundheit

Tumor im Wärmebild

Etwa jede zehnte Frau in der westlichen Welt erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Die Frühdiagnose mit Mammografie ist wegen der Belastung mit Röntgenstrahlung bei den Patientinnen oft unbeliebt. Frei von Nebenwirkungen ist die hochauflösende Thermografie. In Deutschland erkranken jährlich rund 40.000 Frauen neu an Brustkrebs. Um diese häufigste Krebserkrankung möglichst früh zu erkennen, werden jährlich 5,7 Millionen Mammografien durchgeführt – ein Verfahren, das verdäc

Verfahrenstechnologie

Durch Normung an die Spitze der Lasertechnologie

Normungsaktivitäten haben in der Laserforschung und -entwicklung
einen sehr hohen Stellenwert. Das Projekt CHOCLAB hat auf internationaler
Ebene eine enorme Schubkraft in der Standardisierung von optischen
Komponenten und Laserstrahlen entwickelt und somit dazu beigetragen, dass
Deutschland seinen Standort als Marktführer im Bereich der Lasertechnik
sichern konnte.

Heutzutage sind moderne Lasersysteme nicht mehr aus der Produktion
wegzudenken. Das rasante Wac

Verfahrenstechnologie

Klebeverbindungen durch Laserstrahlung

Um die Aushärtung von Polymerklebstoffen deutlich zu verbessern,
konzentrieren sich Arbeiten am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) auf eine
effektivere Nutzung der Laserstrahlung. Durch die Verwendung von Lasern
mit Wellenlängen im nahen UV- bzw. blauen VIS-Bereich wurde die
Tiefenaushärtung beschleunigt und deutlich verbessert. Aushärtezeiten im
Sekundenbereich bei Tiefen im Millimeterbereich können erzielt werden.

Schon seit Beginn der 90er Jahre findet die

Informationstechnologie

Virtueller Reiseführer

Für Touristen ist es oft schwer, sich den ursprünglichen Zustand von
zerstörten oder beschädigten Baudenkmälern vorzustellen. Ein tragbares
Touristen-Informationssystem zeigt ihnen virtuell, wie aus Ruinen wieder
prächtige Bauwerke entstehen.

Wer stand nicht schon einmal vor
der Ruine eines bedeutenden Gebäudes und fragte sich: Wie sah das wohl
aus, als noch ein Stein auf dem anderen stand? Den ursprünglichen Zustand
von Baudenkmälern können sich Touristen

Informationstechnologie

Freudiges Fahren per Fingerabdruck

Fingerabdrücke sind eine sichere Methode, Personen zu
identifizieren. Fraunhofer-Forscher testeten und bewerteten für BMW
unterschiedliche Sensoren. Ziel ist eine elektronische Wegfahrsperre, die
per Fingerabdruck entsichert werden kann.

Fingerabdrücke sind – wenn vorhanden – eine sichere Methode, um
Straftäter zu identifizieren. Demnächst will BMW die markanten Linien der
Finger nutzen, um Straftaten zu erschweren: Der bayerische
Automobilhersteller plant ei

Architektur Bauwesen

Bewohner von Niedrigstenergiehäusern gesucht

Die Universität Kaiserslautern sucht Bewohner oder Planer von Passiv- oder Niedrigstenergiehäusern, um sie zu ihren subjektiven Erfahrungen zu befragen. Ziel des vom Fachgebiet Bauphysik durchgeführten Projekts ist die Erfassung aller Energiesparhäuser in Rheinland-Pfalz in einem “Niedrigstenergie- und Passivhaus-Atlas”, in dem jedes Projekt detailliert vorgestellt werden soll. Der Atlas soll zukünftigen Bauherren und Planern die Möglichkeit geben, sich einen Überblick über die unterschiedlichen

Materialwissenschaften

Schwierige Zukunft für Krümmer aus Grauguss

Jenaer Werkstoff-Experte prophezeit das Ende herkömmlicher Auspuffrohre

Jena (05.07.00) “Wenn die neue EU-Abgasnorm für alle Neufahrzeuge –
oder gar eine noch schärfere Norm – in Kraft tritt, hat Grauguss als
Material für Auspuffkrümmer von Otto-Motoren ausgedient”, prophezeit Prof.
Dr. Uwe Glatzel. Der Werkstoffwissenschaftler von der
Friedrich-Schiller-Universität Jena hat gemeinsam mit der Adam Opel AG,
Rüsselsheim, in rund zweijährigen Forschungsarbeiten die Materi

Verkehr Logistik

Schwierige Zukunft für Krümmer aus Grauguss

Jenaer Werkstoff-Experte prophezeit das Ende herkömmlicher Auspuffrohre

Jena (05.07.00) “Wenn die neue EU-Abgasnorm für alle Neufahrzeuge –
oder gar eine noch schärfere Norm – in Kraft tritt, hat Grauguss als
Material für Auspuffkrümmer von Otto-Motoren ausgedient”, prophezeit Prof.
Dr. Uwe Glatzel. Der Werkstoffwissenschaftler von der
Friedrich-Schiller-Universität Jena hat gemeinsam mit der Adam Opel AG,
Rüsselsheim, in rund zweijährigen Forschungsarbeiten die Materi

Ökologie Umwelt- Naturschutz

Naturschutz – eine Herausforderung für Entwicklungsländer

Neue Veröffentlichung vom Bundesamt für Naturschutz und der
Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit

Bonn, 5. Juli 2000: Naturschutz stellt seit Beginn der 1990er Jahre ein
wichtiges Arbeitsgebiet der deutschen Entwicklungszusammenarbeit dar. Über
150 Projekte fördern den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der
biologischen Vielfalt, wobei die Projekte vom südafrikanischen
Krüger-Nationalpark über die ostmongolische Steppe bis in die von der
indige

Medizin Gesundheit

Infektionszunahme auf Intensivstationen

Tödliche Pilze

Köln, den 4. Juli 1999 – Mit einem sogenannten “Multivarianzmodell” ist
es möglich, schon am Aufnahmetag anhand der individuellen Risikofaktoren
des Patienten, die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, ob der Patient während
der Intensivtherapie zur Pilz tragenden Gruppe gehört, und ob er ein hohes
Risiko trägt, an einer Hautpilzkrankheit zu sterben. Zu diesem Ergebnis
kommt Dr. Stefan Willi Mester in einer Studie, die er am Zentrum für
Innere Medizin der U

Medizin Gesundheit

Erste Dünndarm-Transplantation an der Charité – Innovation bei der Ernährung

AUS DER MEDIZIN FÜR DIE MEDIEN 25 – 2000

In der Nacht vom 19. auf den 20. Juni ist in der “Klinik für
Allgemein-, Viszeral und Transplantationschirurgie” der Charité eine
Dünndarmtransplantation erfolgreich durchgeführt worden. Die Klinik,
Deutschlands größtes Transplantationszentrum, hat diese Transplantationart
seit langem wissenschaftlich vorbereitet. Erster Empfänger ist nun eine
junge Frau, die ein Spenderorgan aus Berlin erhielt, sodaß zwischen
Entnahme und Emp

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