Gießener Diabetologen des Zentrums für Innere Medizin als eines von
drei außeramerikanischen Zentren mit dabei
Die Medizinische Klinik III und Poliklinik (Komm. Leiter: Prof. Dr.
Reinhard Bretzel)der Justus-Liebig-Universität Gießen ist an einer
Multicenter-Studie zur Inselzelltransplantation beteiligt, die vom
US-amerikanischen National Institute of Health (NIH) gefördert wird. Damit
ist die Gießener Arbeitsgruppe im Bereich der Diabetologie, die seit 1992
ein Insel
Ärzte, die klinische Gentherapie-Studien durchführen, müssen sich an
die geltenden nationalen und internationalen Standards, Gesetze und
Verordnungen halten. Vor allem dürfen sie keine Verbindungen zu Firmen
unterhalten, die solche Studien finanzieren oder in Auftrag geben. Darauf
weist die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Gentherapie hin.
“Wie bei allen klinischen Studien, muss auch in der Gentherapie die
Wahrung der Patienteninteressen oberste Priorität haben
Forschungszentrum Karlsruhe setzt Meilenstein in der Fusionstechnologie für den ITER Mit einer Vakuumpumpe ist am Forschungszentrum Karlsruhe ein wichtiger Baustein für den künftigen internationalen Fusionsreaktor ITER entwickelt worden. Die Pumpe muss extremen Bedingungen gewachsen sein, denn hohe Magnetfelder, Neutronenstrahlung und radioaktives Tritium werden später zu ihrem Arbeitsumfeld gehören. Ein von der französischen Firma Air Liquide gebautes Modell soll nun im Forschung
Zusatzangebote Informationstechnologie und
Call-Center-Management
1328 Bewerber wollen am 26. Juli den eintägigen Eignungstest für die
120 Plätze in den Medienstudiengängen der sächsischen Hochschule Mittweida
absolvieren. Die Studiengänge Medienmanagement und Medientechnik haben
sich seit 1994 national und international als Mittweidaer Modell
etabliert. Die Besonderheit besteht in einer konsequent interdisziplinären
Ausbildung in den Bereichen Publizistik, Medie
Zahlreiche Pflanzen sind auf eine Lebensgemeinschaft mit Pilzen an
ihrem Wurzelsystem angewiesen, um gut zu gedeihen. Prof. Ajit Varma aus
Neu-Delhi, zur Zeit Gastwissenschaftler an der Universität Tübingen, hat
in der Wüste Nordwest-Indiens eine Pilzart entdeckt, die das Wachstum
vieler Nutzpflanzen fördert, sich gut im Labor kultivieren lässt und daher
in manchen Gebieten statt Dünger eingesetzt werden könnte.
Ein Pilz mit dem Namen Piriformospora indica könn
Die großen Hochschulwahlen, wie sie alle zwei
Jahre an Bayerischen Hochschulen durchgeführt werden, sind entschieden:
Professoren, wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter
und Studierende der Universität Erlangen-Nürnberg haben ihre Vertreter
für den erweiterten Senat, den Senat, die Fachbereichsräte sowie die
Klinikumskonferenz gewählt. Die Wahlbeteiligung schwankte auch diesmal
gewaltig: 94 Prozent der WiSo-Professoren machten von ihrem Stimmrech
Gezielte Hilfestellung beim Aufbau umfassender
Risikomanagementsysteme in Unternehmen leistet seit Juni das neue »Innovationszentrum
Risikomanagement« am Fraunhofer IPA. Spezialisten aus Qualitäts-,
Wissens-, Produkt- und Technologiemanagement arbeiten hier Hand in Hand.
Durch spektakuläre Firmenzusammenbrüche wie der der
Metallgesellschaft, von Sachsenmilch, Balsam, Bremer Vulkan und anderen
oder aufwendige Rückrufaktionen in der Automobilindustrie in den
le
Mitte Juni hat die EU-Kommission einen Richtlinien-Vorschlag
vorgelegt, der die Rücknahme von Elektroaltgeräten durch die Hersteller
regelt. Gesetzlich in Kraft treten wird er jedoch frühestens 2004. Bis
dahin sind die Kommunen in der Entsorgungspflicht. Für sie hat das
Fraunhofer IPA im Auftrag des baden-württembergischen Umweltministeriums
die »Handlungshilfe Elektroaltgeräte« erstellt.
Viele Stadt- und Landkreise in Deutschland sammeln Elektroaltgeräte von
Die 1994 gegründete ärztliche Genossenschaft GenoGyn-GenoMed eG (GGGM), der rund 600 niedergelassenen Ärzte in Baden-Württemberg angehören, bekommt »Nachwuchs«: 33 Mediziner haben am 10. Juli die med.eon GmbH aus der Taufe gehoben, die das GGGM-Konzept fortführt und ausweitet. Wirtschaftliche und informationstechnische Hilfestellung für die Ärzte und damit ein besserer Service für die Patienten, das sind die Ziele des Ärtzenetzwerks med.eon. Der erste landesweite med.eon Verbund
Je dichter Rauch und Dampf werden, desto weniger sehen menschliche
Augen. Immer häufiger helfen Sensoren Feuerwehrleuten in solchen Fällen,
ihr Rettungsgerät zum Ziel zu steuern – insbesondere die Feuerwehrroboter:
Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn es für Menschen zu gefährlich
wird.
Bei Feuern in Industrieanlagen, bei Tunnel- und Flugzeugbränden oder
bei Gefahrgutunfällen auf Straße oder Schiene gibt es immer wieder
kritische Bereiche, in die Menschen
– Neue Struktur des Fachbereiches geplant –
NÜRTINGEN. (fhnt) Der Studiengang Agrarwirtschaft an der Fachhochschule
Nürtingen wird auch in Zukunft gesichert und erhalten bleiben. Das neue
baden-württembergische Hochschulgesetz sieht für einen eigenständigen
Fachbereich mindestens 16 Professorenstellen vor. Der bisherige
Fachbereich Agrarwirtschaft konnte diese zahlenmäßige Anforderung nicht
erfüllen. Die Hochschulleitung und die Vertreter der Fa
WAP ist die Abkürzung von "Wireless Application Protocol", also ein
drahtloses Anwendungs-Protokoll. Dieses (relativ neue)
Übertragungsprotokoll ermöglicht Besitzern von WAP-fähigen Handys den
eingeschränkten Abruf von ausgewählten Webseiten, die man an der Adresse
"http://wap…….com" erkennt. Der Bremerhavener Informatikprofessor
Edgar Einemann hat mit seinen Mitarbeitern für das Magazin Focus den Stand
der WAP-Nutzungsmöglichkeiten untersucht und zahlreich
Meeresbiologische Station der Universität Münster in Carolinensiel
bietet bessere Arbeitsbedingungen
Biologen der
Westfälischen Wilhelms-Universität Münster erforschen nicht nur die
heimatlichen Rieselfelder, ein Schwerpunkt des Fachbereichs ist auch die
Meeresforschung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. Hilfreich dabei
ist die eigene Wattstation in Carolinensiel, nördlichster Außenposten der
Universität Münster, die nach Umbau und Erweiterung jetzt
Das Studium der Chemie mit Schwerpunkt Polymerforschung wird in Mainz attraktiver. Unter der Federführung des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung haben sich die Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie weitere internationale Forschungseinrichtungen als International Max Planck Research School zusammengefunden, um den Forschungsstandort Mainz zu stärken. Das Abwandern besonders begabter Nachwuchswissenschaftler vor allem in die USA soll zum einen verhindert und der Standort Mainz als herau
BLK-Informationssystem "www.studieren-im-netz.de"
– d i e Informationsquelle über deutsche online – Studienangebote – ein
Erfolgsschlager
Vor drei Wochen gestartet, und schon ist das BLK-Informationssystem
www.studieren-im-netz.de die heiße Spur für Studierende aus
Deutschland und virtuelles Fenster für alle, die sich weltweit über
online-Studienmöglichkeiten an deutschen Hochschulen informieren
wollen.
www.studieren-im-netz.de ist bereits für
FAV und FHTW sehen Kontinuität der Info-Box mit neuen Inhalten. Mit
dem Aufbau einer “Traffic-Box” soll die Verkehrskompetenz der Region
BerlinBrandenburg attraktiv und offensiv kommuniziert werden.
Gefördert durch die Technologiestiftung Berlin, debis, Hochtief und
Siemens haben der Forschungs- und Anwendungsverbund Verkehrssystemtechnik
Berlin (FAV) und die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
(FHTW) in Kooperation mit der Nishen Kommunikation ein