CUTEC präsentiert neue Forschungsergebnisse auf der
Industrieausstellung “WAS” – Wasser-/Abwasser-/Systemlösungen – vom 06.
bis 08. September 2000 in Bremen
Die Clausthaler Umwelttechnik-Institut GmbH (CUTEC – Institut) ist auf
der Industrieausstellung “WAS” (Wasser-/Abwasser-/Systemlösungen) des
Instituts für Umweltverfahrenstechnik, Universität Bremen, mit vier
aktuellen Forschungsergebnissen vertreten. Darüber hinaus wird das
anerkannte “Weltweite P
do1, das vom Studiengang Journalistik an der Dortmunder Universität
produzierte "UniVerselle StadtFernsehen für Dortmund” ist von der
Kirchenstraße in das Dortmunder Medienzentrum am Nollendorfplatz 2 (44339
Dortmund) umgezogen. Ab Donnerstag dieser Woche (07.09.00) ist die
30-Minuten-Sendung um 20:15 Uhr wieder per Kabel im Offenen Kanal Dortmund
zu sehen.
Die Wiederholung hat ab sofort freitags um 17:00 Uhr ihren festen
Sendeplatz.
Das StadtFernseh
Während der Fachmesse “Elektrotechnik 2000″ beteiligt sich die
Fachhochschule Gelsenkirchen mit einer Simulationsanlage zur Berechnung
von Abschattungseffekten an der Sonderschau "Photovoltaik für Dach und
Wand”. Stand 6072 in Halle 6 im Messezentrum Westfalenhallen Dortmund.
Gelsenkirchen/Dortmund. Wie
sehr Sonnenzellen an Effizienz einbüßen, wenn sie von Bäumen, Kaminen oder
Gebäuden beschattet werden, das zeigen mit wissenschaftlicher Genauigk
Plakate werben schon auf den Schulhöfen. Schülerinnen wurden
unlängst mit einer Woche “Schnupper-Uni” besonders angesprochen. Nun
öffnet die Universität Dortmund am 12. September noch einmal allen
Schülerinnen und Schülern die Türen zum “Tag der Ingenieurwissenschaften
2000”.
Seit mehreren Jahren zeigt die Mehrzahl der jungen Leute bundesweit den
Technik- und Naturwissenschaften die kalte Schulter. Längst sind die
Berufsaussichten in den wenig nachgefragten S
Erstmalig zum Wintersemester 2000/2001 können sich 80 Studierende für
den in Deutschland einzigartigen Studiengang Systems Engineering an der
Essener Universität einschreiben. Der Studiengang, der sich am Bachelor/Master-Modell ausrichtet und transdisziplinär angelegt ist, wurde
nunmehr offiziell durch das Wissenschaftsministerium bestätigt.
Wer mit dem neuen Studienjahr die Ausbildung zum Systems Engineer
beginnt, erhält eine in der Wirtschaft sehr gefragte und konseque
Universitätspräsident unterbreitet Vorschläge – Enge personelle
Zusammenarbeit in der Holocaust-Forschung angestrebt
FRANKFURT. In die Verhandlungen über die Zukunft des
Fritz-Bauer-Instituts ist Bewegung gekommen: Der Präsident der
Goethe-Universität Prof. Dr. Rudolf Steinberg hat einen Vorschlag für eine
engere Verbindung von Universität und Institut unterbreitet, nach der sich
die Holocaust-Forschung an beiden Institutionen in Zukunft wechselseitig
anregen soll. D
Die zahlreichen Ruinenstätten der hellenistisch-römischen Zeit im
nördlichen Jordanien haben schon früh das Interesse der Archäologen
geweckt. Doch erst seit den 1980er Jahren haben Wissenschaftler wie der
Tübinger Forscher Prof. Siegfried Mittmann zeitlich vorausgehende
Stadtsiedlungen in diesem Gebiet archäologisch genauer erforscht. Ein
durch Grabungen gut untersuchtes Beispiel ist die frühbronzezeitliche
Stadt Hirbet ez-Zeraqon.
Tonnenweise Scherben
Mit dem am 12. Juli 2000 offiziell vollzogenen Zusammenschluss von
sieben Fraunhofer-Instituten wurde ein neuer Weg beschritten, die
Entwicklung von Polymerprodukten zu forcieren.
Der Themenverbund für funktionalisierte Polymeroberflächen,
Grenzflächen und dünne Schichten, kurz POLO genannt, wurde auf Initiative
von Dr.-Ing. Wolfgang Holley, Leiter des Fraunhofer-Instituts für
Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising, gegründet.
Die Forschung und Entwicklun
Ulf Böttcher, Geoökologe an der TU Braunschweig, hat ein Programm
entwickelt, das die Evolution und Ausbreitungsdynamik von
herbizidresistenten Unkräutern sichtbar machen und vorausberechnen kann.
Es soll u.a. helfen, Herbizide sparsamer und effizienter einzusetzen.
Ulf Böttcher, frisch gebackener Absolvent des Studiengangs Geoökologie
an der Technischen Universität Braunschweig, erhält für seine Diplomarbeit
am 6. September 2000 den Preis der Gesellschaft für
An der Steuerung eines Roboters per Internet arbeiten zur Zeit
Wissenschaftler am Institut für Elektrische Informationstechnik der TU
Clausthal. Fernziel: Betrieb einer Anlage und die Steuerung der Apparatur
sollen räumlich weit getrennt von einander möglich werden. Dabei sollen
zukünftig auch sensorische Informationen, wie beispielsweise Kräfte,
Temperaturen, usw. an den Bediener zurückgegeben werden.
Der Clausthaler
Forschungsroboter im Institut für
Im Dschungel der Meldungen und Meinungen zu Gentechnik bei Pflanzen
schafft ein neues Lehrbuch endlich Klarheit.
Chancen und Risiken der “Grünen Gentechnik” Von lila Nelken und
transgenem Mais Buch für Lehrer, Schüler und Studierende füllt eine
Lücke
Zahllose Fragen und Gerüchte ranken sich um die Herstellung und
Nutzung gentechnisch veränderter Pflanzen: Wie schädlich oder sinnvoll
sind sie? Beeinflussen sie den menschlichen Organismus? Bie
Ab Wintersemester 2000/2001 wird am Wissenschaftszentrum
Weihenstephan für Landnutzung, Ernährung und Umwelt an der TU München
unter Federführung der Studienfakultät für Forstwissenschaft und
Ressourcenmanagement der neue Masterstudiengang “Forst- und
Holzwissenschaft” angeboten.
Internationale Ausrichtung, Flexibilität und Praxisorientierung – drei
Stichworte, die für das neue Masterprogramm kennzeichnend sind. Wald und
das in ihm wachsende Holz gelten als e
Essiggeruch, Maiglöckchenduft oder Zigarettenqualm – der Mensch ist in
der Lage, mit einem gesunden Geruchssinn rund 10.000 Gerüche zu
unterscheiden. Jeder besteht wiederum aus bis zu 1000 Komponenten. Lange
Zeit gab es noch nicht einmal Maßstäbe, um Gerüche zu klassifizieren oder
zu erfassen. Nun wollen Wissenschaftler der TU Berlin die Luftqualität von
Innenräumen bewerten und sie dazu mit einer elektronischen Nase
erschnüffeln.
Sie haben in rund 80 Büroräumen ihre
Werkzeuge und Methoden zur Nutzung paralleler Rechnerarchitekturen Über nahezu 11 Jahre hat der Sonderforschungsbereich 342 der Deutschen Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Methoden zur Nutzung paralleler Rechnerarchitekturen erforscht. Ziel der Arbeiten ist es, parallele und verteilte Rechensysteme programmierbarer im Sinne einer effizienten und zuverlässigen Nutzung zu machen. Dabei werden vorwiegend Systeme mit verteilten Speichern betrachtet, wie sie in Multiprozessorsysteme
Schon im frühen neunzehnten Jahrhundert beschreibt E.T.A. Hoffmann in dem Roman Spielerglück typische Züge des pathologischen Glücksspielers und das Involviertsein seines familiären Umfeldes. Dennoch wurde die Rückwirkung von Beziehungsstrukturen auf problematisches Spielverhalten bislang kaum näher untersucht. Doch die Problematik kann durch eine Betrachtung der Person des Glücksspielers allein nicht ausreichend erfaßt werden, da das Beziehungsumfeld üblicherweise über Kommunikationsstrukturen,
Neue Ausgabe des Wissenschaftsdienstes “Forschung aktuell” der TU
Berlin erschienen Expertendienst diesmal zum Thema “Verkehr und
Transport”
Vom Mief in den Büros bis hin zur Green Card für einen gelben Winzling
Gegen den Mief in den Büros gehen nun Wissenschaftler der TU Berlin
vor. Zunächst steckten sie ihre Nasen in viele Zimmer, bevor ihr Kollege
aus Plaste und Draht zum Einsatz kam. Mit einer elektronischen Nase wollen
TU-Ingenieure die Luftqualitä