Das Kölner Kinder Projekt CHILT – ein Projekt des Instituts für
Kreislaufforschung und Sportmedizin sowie des Instituts für
Individualsport der Deutschen Sporthochschule Köln
Die Herzkreislaufkrankheiten machen etwa 50% der Todesursachen in
Deutschland aus – meist die Folge arteriosklerotischer Veränderungen. Die
Wurzeln hierfür können schon im Kindesalter gelegt werden; bereits bei
Kindern lässt sich Arteriosklerose, also Gefäßverkalkung, nachweisen. Aber
au
Leiden Sie unter Müdigkeit, Abgeschlagenheit oder Erschöpfung? Liegen Ihre Nerven häufig blank, sind Sie leicht reizbar oder überempfindlich? Leiden Sie an regelmäßig auftretenden Schmerzen? Das Trierer Forschungszentrum für Psychobiologie und Psychosomatik untersucht in einer Studie, inwieweit chronischer Stress in Zusammenhang mit diesen Symptomen und anderen Gesundheitsstörungen steht. Dazu werden Versuchsteilnehmer gesucht, die entweder zwischen 25 und 40 oder über 60 Jahre
Neue Forschergruppe der DFG in Halle
Am 27. Juni 2000 beschloss der Hauptausschuss der Deutschen
Forschungsgemeinschaft (DFG), in Halle eine Forschergruppe "Oxidische
Grenzflächen” einzurichten. Die neue Forschergruppe wird sich mit der
Physik oxidischer Grenz- und Oberflächen und mit neuartigen Phänomenen in
diesen Systemen beschäftigen. So wird die Basis für die Entwicklung neuer
Materialien geschaffen, die in zukünftigen Anwendungen eine
außerordentlich
Das Bundesamt für Naturschutz hat
“Empfehlungen zu naturschutzverträglichen Windkraftanlagen”
veröffentlicht. Damit werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie der Ausbau der
Windenergienutzung und die Erfordernisse von Naturschutz und
Landschaftspflege in Einklang gebracht werden kann und welche planerischen
Instrumente hier besonders zielführend sind. “Der weitere Ausbau der
Windenergie darf nicht zu Lasten ökologischer, landschaftsästhetischer
oder erholungsrelevanter Wirkungen erf
Drahtseile seit 20 Jahren in Gebrauch – Lehrbuch von Prof. Labitzke
erschienen
Die Beherrschung komplizierter Knochenbrüche (wie etwa der Kniescheibe
oder des Beckens) erfordern vom Chirurgen eine Menge an “Ingenieurskunst”:
Welche Belastungen treten an dem gebrochenen Knochen auf und mit welchem
Implantat – mit welcher Platte oder welchem Nagel – kann man die Knochen
so stabilisieren, dass sie auch wieder zusammenwachsen? Prof. Dr. Reiner
Labitzke vom Evange
Cytostatikum unter dem Kraftmikroskop
Mechanische Stabilisierung von DNS hält Tumorzellen in Schach
Cisplatin ist eines der am weitesten verbreiteten Krebsmedikamente. Wie
bei vielen anderen Chemotherapeutika auch, ist der Wirkmechanismus noch
nicht vollständig erforscht. Dank der Münchner Physiker Hermann E. Gaub,
Rupert Krautbauer und Hauke Clausen-Schaumann ist man nun aber einen
wichtigen Erkenntnisschritt weiter.
Cisplatin wirkt als Cytostatikum, das heißt
Am Institut für Hochfrequenztechnik und Quantenelektronik (IHQ) ist es Professor Dr. Franz Kärtner und seinen Mitarbeitern Dr. Uwe Morgner und Richard Ell gelungen, die derzeit kürzesten Lichtimpulse direkt aus einem Laser zu erzeugen. Diese Pulse umfassen weniger als zwei optische Schwingungen und sind nur noch fünf Femtosekunden lang. Eine Femtosekunde entspricht der unvorstellbar kurzen Zeitdauer von einem Millionstel einer Milliardstel Sekunde. Möglich wurde dies durch neue Erkenntni
Internationaler Trainingskurs zur Erdbebengefährdung
Mit der feierlichen Übergabe der Zeugnisse endet am Samstag, dem 04.
November, der internationale Trainingskurs zur "Erdbebenforschung,
seismologische Datenauswertung, Einschätzung der Erdbebengefährdung und
Reduzierung des Erdbebenrisikos" des
GeoForschungsZentrums Potsdam (GFZ). 29 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
aus 27 Ländern Asiens, Afrikas, Lateinamerikas, des Nahen Ostens und
Europas na
Informatiker stellen “EVA” und “Virtuelle Fachhochschule” vor
Die Technologie- und Innovationsberatungsstelle (TIBS) der
Fachhochschule Brandenburg (FHB) ist vom 06. bis 10. November mit zwei
Exponaten auf der SYSTEMS 2000 in München vertreten. Bei der SYSTEMS
handelt es sich um eine internationale Fachmesse für Informationstechnik,
Telekommunikation und Neue Medien. Eine Projektgruppe im Studiengang
Wirtschaftsinformatik stellt unter der Leitung von Prof.
Gerade Patienten mit schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs fühlen sich oft allein gelassen im Dschungel aus Fachbegriffen, Vermutungen und eigenen Ängsten. Um Patienten und Ärzte mit qualifizierter Information zu versorgen, gibt es seit 1994 im Internet den KrebsinformationsdienstCancerNet. Betrieben wird er vom Institut für Medizinische Biometrie, Informatik und Epidemiologie der Universität Bonn; es ist das weltweit erste Online-Informationssystem zu Tumorerkrankungen. Schon über zwei Million
Das Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften (iwb)
ist auch dieses Jahr auf der SYSTEMS 2000 mit einem eigenen Stand
vertreten.
Auf dem Stand vom iwb wird sich außerdem das Bayerische
Kompetenznetzwerk für Mechatronik (BKM) präsentieren.
Das BKM wird durch die Mitarbeiter der Koordinierungstelle des BKM
allen Interessenten zur Verfügung stehen.
Der Messeauftritt des iwb steht unter dem Leitgedanken e-production
– Die Produktion im
Europäische Potentiale bereits für Doktoranden zusammenzuführen, ist
die Intention drei europäischer Graduiertenkollegs, welche die DFG mit
Start zu Beginn dieses Jahres einrichtet. Eines davon ist an der TU
Clausthal beheimatet. Die Kollegiaten aus Amsterdam, Clausthal, Eindhoven
und Göttingen treffen sich zur Zeit zu einem Workshop an der TU Clausthal.
Doktoranden, die einzeln, auf sich gestellt, im Labor “kämpfen”, sind
längst nicht so kreativ, wie diejeni
In einer neuen Studie zur Rentenformel schlägt Professor Dr. Eckart
Bomsdorf vom Seminar für Wirtschafts- und Sozialstatistik der Universität
zu Köln zur langfristigen Sicherung der Renten die Einführung eines
rentenstabiliserenden multiplikativen Faktors in der Rentenformel vor.
Rentensichernde, generationengerechte Rentenformel
vorgeschlagen Neue Studie der Universität zu Köln
In einer neuen Studie zur Rentenformel schlägt Professor Dr. Eckart
Bomsd
Neue Erkenntnisse in der Forschung zur Herstellung maßgeschneiderter
Titanimplantate ziehen erneute DFG-Förderung nach sich
Das neue, von der DFG genehmigte Schwerpunktprogramm 1100 zum Thema
“Grenzflächen zwischen Werkstoff und Biosystem” wurde von Professor Dr.
Jürgen Breme, Lehrstuhl für Metallische Werkstoffe, Universität des
Saarlandes, mitinitiiert. Die DFG unterstützt im Rahmen dieses Schwerpunktprogramms
zwei neue Projekte der Saar-Uni. Sie schließen
d
Bruchstücke aus dem Erbgut von gentechnisch
verändertem Mais haben Ernährungswissenschaftler der
Friedrich-Schiller-Universität Jena in Organen und Muskelfleisch von
Hähnchen nachgewiesen. Die Tiere waren ihr 32 Tage kurzes Leben
ausschließlich mit Körnern des so genannten Bt-Maises gefüttert worden.
Diese Pflanzensorte ist mit einem künstlich eingebauten Gen gegen den
Maiszünsler, ein Schadinsekt, geschützt.
Prof. Dr. Gerhard Jahreis und seine Mitarbeiterin D
Die soeben veröffentlichte Liste der 500 stärksten Rechner der Welt führt – wen wundert’s – ein IBM-Computer an. Auch 214 weitere Rechner tragen das Logo der Firma. Das beste Preis-Leistungsverhältnis aller Computer hat aber der CLiC (Chemnitzer Linux-Cluster) der Chemnitzer Uni. Das jedenfalls meint der weltweit anerkannte Computer-Experte Hans-WernerMeuer. Der CLiC schaffte auf Anhieb einen respektablen Platz 126. Respektabel deshalb, weil ihn die Chemnitzer Informatiker selbst entworf