Eine sehr strenge Diät, bei der beispielsweise Fleisch, Fisch, Milchprodukte und normales Brot lebenslang tabu sind, kennzeichnen das Leben der Patienten, die an einer “Phenylketonurie (PKU)” leiden. Bundesweit kommen jährlich im Schnitt 120 bis 150 Kinder mit dieser angeborenen Erkrankung des Eiweißstoffwechsels zur Welt, die unbehandelt, das heißt ohne konsequente Diät, zu schwerer körperlicher und geistiger Behinderung führt. Neue Perspektiven in der Behandlung dieser seltenen Stoffwechselerkr
Brückenschlag zwischen Ernährungswissenschaft und Medizin Mit großzügiger Unterstützung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung, Bad Homburg, errichtet die TU München das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin, ein in Deutschland einmaliges Kompetenzzentrum, das die Bereiche Ernährungswissenschaften und Medizin in Forschung, Lehre und Praxis zusammenführt. Die Stiftung stellt der TU München über einen Zeitraum von fünf Jahren 23,5 Millionen Mark zur Verfügung. Damit wird d
Umweltbundesamt stellt Ergebnisse eines Forschungsvorhabens vor Von Experten schon länger vermutet – jetzt nachgewiesen: Wirkstoffe von Tierarzneimitteln gelangen über die Gülle in die Umwelt. Das zeigt ein Forschungsbericht der Universität Göttingen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Die Wissenschaftler haben bei Ihren Untersuchungen in der Region Weser-Ems teilweise bedenklich hohe Werte von antibiotisch wirkenden Tetrazyklinen gefunden. Das Problem: Tetrazykline sind hochl
Wissenschaftler am Berliner Max-Born-Institut habe erstmals
Y-förmige einwandige Kohlenstoff-Nanoröhrchen nachgewiesen. Eine mögliche
Alternative für die Elektronik der Zukunft. Weltrekord der Dünnwandigkeit.
BONN/BERLIN. Rund alle 18 Monate verdoppelt sich bislang die Zahl der
Transistoren pro Flächeneinheit auf einem Computer-Chip. Die kleinsten
Bauelemente sind heute nur mehr ein paar hundert Nanometer groß. Sehr viel
kleiner wird es in der Mikroelektro
Wissenschaftler am Berliner Max-Born-Institut habe erstmals
Y-förmige einwandige Kohlenstoff-Nanoröhrchen nachgewiesen. Eine mögliche
Alternative für die Elektronik der Zukunft. Weltrekord der Dünnwandigkeit.
BONN/BERLIN. Rund alle 18 Monate verdoppelt sich bislang die Zahl der
Transistoren pro Flächeneinheit auf einem Computer-Chip. Die kleinsten
Bauelemente sind heute nur mehr ein paar hundert Nanometer groß. Sehr viel
kleiner wird es in der Mikroelektro
Internationaler Master-Studiengang “Molecular and Cellular Biology"
startete im Wintersemester 2000 an der Universität Heidelberg – Sieben der
ausländischen Studierenden erhielten heute ein Stipendium, das hälftig von
der C.H.S.-Stiftung und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst
finanziert wird
Die Fakultät für Biologie der Universität Heidelberg richtete zum
Wintersemester 2000 den internationalen Master-Studiengang “Molecular and
Cellular Biology”
Die Ausbildungslandschaft für Kommunikationsberufe ist in den
vergangenen Jahren immer unübersichtlicher geworden. Orientierung gibt
hier der soeben erschienene “Studienführer Journalismus, Medien,
Kommunikation”, den Professor Dr. Walter Hömberg und Dr. Renate Hackel-de
Latour vom Lehrstuhl für Journalistik I der Katholischen Universität
Eichstätt (KUE) herausgegeben haben.
Auf 635 Seiten werden die Studienbedingungen an 58 Instituten und
Hochschulen in Deutschland,
Der Run auf das Informatikstudium sprengt die Kapazitäten der
Hochschulen. Von den Entscheidungsträgern in Politik, Wissenschaft und
Wirtschaft fordert der Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI)
jetzt schnelles Handeln.
“Sofortiges Handeln ist jetzt gefragt”, kommentierte der Präsident der
Gesellschaft für Informatik GI, Prof. Dr. Heinrich C. Mayr, die neuesten
Zahlen zu Studienanfängern in der Informatik. Laut Statistischem Bundesamt
haben zum W
Auch ein Transregio und ein Transferbereich bewilligt Zum 1. Januar 2001 wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zwölf Sonderforschungsbereiche, einen Transregio und einen Transferbereich einrichten. Dies beschloss der zuständige Bewilligungsausschuss in seiner Herbstsitzung. Aufgrund der angespannten Finanzsituation im SFB-Programm, verbunden mit einer unverändert hohen Zahl von Initiativen, kommt es zu einer deutlichen Verschärfung des Wettbewerbs und zu einer wachsenden
Ein Forschungsteam der FH Gießen-Friedberg entwickelt aus
keramischen Werkstoffen innovative Produkte für die Biotechnologie.
Einsatzgebiete sind die pharmazeutische Forschung und Produktion sowie die
Lebensmitteltechnologie.
Das Modellprojekt “Biocera” wird von der Hessischen Technologiestiftung
gefördert. Es hat ein Finanzvolumen von ca. 1,3 Millionen DM. Leiter des
Projekts ist Prof. Dr. Peter Czermak vom Fachbereich Krankenhaus und
Medizintechnik, Umwelt-
Motor des Weltklimas und Auslöser von
Naturkatastrophen
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat auf ihrer Herbstsitzung
soeben beschlossen, an der Kieler Christian-Albrechts-Universität (CAU)
einen neuen Sonderforschungsbereich (SFB 1834: “Volatile und Fluide in
Subduktionszonen: Klimarückkopplung und Auslösemechanismen für
Naturkatastrophen”) einzurichten, den Kieler Geo- und
Meereswissenschaftler unter Federführung des GEOMAR Forschungszentrums für
m
BfN-Präsident Vogtmann: Neuer Modetrend gefährdet Tibet-Antilope
Nicht jeder Modetrend ist ein Segen für den
Natur- und Artenschutz. Nach dem Boom sogenannter High-Tech-Stoffe liegen
jetzt wieder auch Naturmaterialien im Trend. Gerade auf modebewusste Wintersportler scheinen die Naturstoffe wie Kaschmir, Pashmina und
Shatoosh eine ungeheure Faszination auszuüben. Das Bundesamt für
Naturschutz (BfN) warnt aber insbesondere vor Luxus-Kleidung, die aus
Shatoosh
Über eine häufige Erbkrankheit, die Polyzystische Nierenerkrankung
(ADPKD), die etwa einen von 1000 Menschen trifft, ist in der
Öffentlichkeit nur wenig bekannt. Aufklärung, Hilfestellung und eine
Kommunikationsmöglichkeit für Patienten und deren Freunde und Angehörige
stehen daher im Mittelpunkt des neuen Online-Angebots http:////www.zystennieren.de .
Die Seiten entstanden im DFG-Projekt
“Patientenaufklärung und Entsc
Erdwärmenutzung im Naturschutzgebiet Pilotprojekt zur
Stromerzeugung aus Geothermie
Am 4. Dezember beginnt das GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
ein Projekt zur umweltfreundlichen Energienutzung durch Erdwärme in
einem 4,2 Kilometer tiefen Bohrloch bei Groß- Schönebeck, nordöstlich
von Berlin. Durch die Förderung heißen Wassers aus der bereits
1990 niedergebrachten Bohrung soll nicht nur Erdwärme gewonnen werden.
Bei der erwarteten Grundwas- sertemp
Neue Erkenntnisse über die Gesteinsstrukturen in sogenannten
“Scherzonen” haben die beiden Bayreuther Geowissenschaftler und
Professoren Stephen Mackwell und David Rubie in einem perspektivischen
Beitrag in der neuesten Ausgabe der angesehen Wissenschaftszeitschrift
SCIENCE (24.11.00) präsentiert. Sie beschäftigen sich dabei mit der
Anwendbarkeit einer neuartigen Experimentaltechnik, mit der die
Entwicklung und die Ausbildung von Gesteinsstrukturen unter hohen
Scher-Spannung
Ein Forschungsteam der FH Gießen-Friedberg entwickelt aus
keramischen Werkstoffen innovative Produkte für die Biotechnologie.
Einsatzgebiete sind die pharmazeutische Forschung und Produktion sowie die
Lebensmitteltechnologie.
Das Modellprojekt “Biocera” wird von der Hessischen Technologiestiftung
gefördert. Es hat ein Finanzvolumen von ca. 1,3 Millionen DM. Leiter des
Projekts ist Prof. Dr. Peter Czermak vom Fachbereich Krankenhaus und
Medizintechnik, Umwelt-